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09.12.2015

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Krumbach: Indoor-Spielplatz wird zum Asylheim

Asylanten statt Familien – bittere Realität in Krumbach

Lachende Kinder, entspannte Eltern, freundliches Personal und gute Gastronomie zu fairen Preisen: Das bietet seit mehr als zwei Jahren das „Krumbolino“-Spieleland in Krumbach. Es ist zum festen Treffpunkt in der Region geworden für Eltern und Großeltern, die an Regen- und Wintertagen ihren Kindern und Enkeln Bewegung und Abwechslung bieten möchten. Sogenannte „Krabbeltreffs“ sind genauso beliebt wie Kindergeburtstage – im Herbst und Winter gibt es kaum einen Tag, an dem man nicht viele andere Familien trifft, die im „Krumbolino“ eine schöne Zeit verbringen.

Doch damit ist nun Schluss. Ab dem Frühjahr 2016 schließt der Indoor-Spielplatz für 130-150 Asylforderer, letzter Betriebstag ist der 28.02. Das Gebäude am Erwin-Bosch-Ring 24 beherbergt außerdem ein Fitnessstudio sowie eine Selbstverteidigungsschule. Es ist damit ein wichtiges Zentrum für Sportler, Kinder, Erwachsene, ganze Familien.

Kein Wunder, dass der Protest groß ist: Der Bauausschuss der Stadt lehnte das Vorhaben knapp mit fünf zu vier Stimmen ab. Anwohner haben eine Unterschriftenaktion ins Leben gerufen, für die bereits 60 Unterschriften aus der Nachbarschaft gesammelt werden konnten.

Ereignisse überall in der Region und im ganzen Land zeigen, was uns mit Massenunterkünften solchen Ausmaßes erwartet. Mancherorts rücken mehrmals täglich Einsatzkräfte aus wegen randalierender Asylanten, die sich untereinander wegen ihrer Nationalität, Hautfarbe oder Religion beschimpfen, prügeln und abstechen. Je größer die Unterkunft, desto höher selbstverständlich das Konfliktpotenzial. Doch das hindert die Verantwortlichen nicht daran, die zunächst genannte Anzahl von 80 Asylanten auf 100 aufzustocken; die aktuellsten Zahlen belaufen sich schon auf 130-150 - zusätzlich zu den 130 bereits in Krumbach gemeldeten Asylanten und weiteren 100, die im Januar dazukommen sollen. Das macht für Anfang 2016 eine Zahl von 350-400 Fremden, zum Großteil junge Männer aus Afrika und dem arabischen Raum.

Trotz der Ablehnung durch den Bauausschuss und diverser Bürgerproteste wird das Vorhaben laut SPD-Politiker Hermann Mayer nicht zu verhindern sein. Die Rechtslage ist klar: Seit Oktober gilt ein neues Gesetz im Baurecht, das den Bau von Asylantenheimen wesentlich erleichtert. Einmal mehr ist die bittere BRD-Realität ein Schlag ins Gesicht für die Demokratie: Die Meinung des Volkes interessiert nicht, Ausschüsse und Initiativen werden übergangen, ja nicht einmal beachtet.

Initiator des Asyl-Projektes ist Stefan Tränkner, der das Gebäude im Erwin-Bosch-Ring erworben hat und nun langfristig vermieten möchte: auf Kosten des Steuerzahlers, zu Lasten der Familien in Krumbach und Umgebung, zu Gunsten des eigenen prallen Geldbeutels. Auch in Babenhausen und Bad Wörishofen betreibt Tränkner ähnliche Projekte. Wieder einmal ein Gewinner der „Asylkrise“, der keinerlei Rücksicht auf die Sorgen seiner Landsleute nimmt.

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