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18.12.2012

Lesezeit: etwa 2 Minuten

BIA-Pressemitteilung 18.12.2012: Teurer Moscheebau-Reinfall

+ + + PRESSEMITTEILUNG + + +


Teurer Moscheebau-Reinfall
BIA-Anfrage im Rathaus: Was kostete die Ditim-Pleite am Gotzinger Platz?


Kleinlautes Ende einer jahrelangen Querele: nur unter „Vermischtes“ informierten die gleichgeschalteten Münchner Qualitätsmedien jetzt die Öffentlichkeit über die offizielle Rückabwicklung des Verkaufs des 2700 Quadratmeter großen Grundstücks am Gotzinger Platz in Sendling, das seinerzeit als Baugrund für ein türkisch-islamisches Großzentrum vorgesehen war. Die Stadtteil-SPD schlug jetzt vor, auf dem Areal Wohnungen zu errichten. Der Bauherr, der dem türkischen Religionsministerium angegliederte Moscheebauverein Ditim, hatte die Millionensumme für den Bau des größenwahnsinnigen Islamzentrums nicht aufbringen können, das über viele Jahre hinweg heftige Bürgerproteste provoziert hatte, und war 2010 von dem Bauvorhaben zurückgetreten. Die Forderung nach Rückabwicklung des Grundstücksverkaufs war zuerst von der BIA im Rathaus erhoben worden, die Stadt kam ihr zuguterletzt nach.

Allerdings kann die demonstrative Zurückhaltung der Stadt nicht darüber hinwegtäuschen, daß Rot-Grün am Gotzinger Platz erhebliche Summen an Steuergeldern versenkt hat – schließlich waren jahrelang städtische Stellen mit den Planungen für das von Ude und Co. forcierte Islamzentrum beschäftigt; auch die Rückabwicklung des Grundstücksverkaufs verursachte Notarkosten, die angesichts des Grundstückswertes nicht unerheblich waren. Die BIA erkundigte sich deshalb gestern in einer Rathausanfrage (Drucksachen-Nummer: 08-14 / F 01437) danach, welche Kosten der Stadt durch die bereits im voraus erbrachten Leistungen für das nicht realisierte Ditim-Projekt erwuchsen und für welche Notarkosten die Münchner geradestehen müssen.

Unterdessen kündigt sich bereits die nächste Münchner Moscheebau-Pleite an: nachdem auch für das von allen Stadtratsfraktionen demonstrativ unterstützte „Zentrum für Islam in Europa – München“ (ZIE-M) der erhoffte Geldregen aus der arabischen Welt ausbleibt, wird jetzt die Luft für den federführenden Penzberger Imam Idriz zunehmend dünner – dieser Tage ging der Bayerische Rundfunk vorsichtig auf Distanz. Dabei ist Idriz´ Nahverhältnis zu islamistischen Kreisen seit langem ein offenes Gehimnis. Die BIA bleibt dran!

München, 18.12.2012

Bürgerinitiative Ausländerstopp im Rathaus (BIA) Postfach 950 227
81518 München
medien
www.auslaenderstopp-muenchen.de
Tel. 0174 9740124

– Presserechtlich verantwortlich: Karl Richter, ehrenamtlicher Stadtrat –


+ + + Hinweis: Über die Rathausarbeit der BIA erfahren Sie aus den
+ + + Münchner Medien nichts – laut „AZ“ vom 28.7.2011 ist es „Linie“
+ + + des Blattes, „über den Neonazi im Stadtrat nicht zu berichten“. +
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