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28.01.2021

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Kriminelle Polizisten, Clankriminalität und Migrationsquoten

 

Axel Michaelis

Anfang des Jahres wurde ein Juweliergeschäft in der Bamberger Innenstadtbereits zum dritten Mal innerhalb von vier Jahren beraubt. Im Februar 2017 überfielen drei Personen mit einer Schußwaffe den Juwelier. Die Beute hatte den Wert eines mittleren sechsstelligen Eurobetrages. Ein Täter wurde von Passanten überwältigt, die beiden anderen Täter flohen unerkannt. Anfang 2019 durchbrachen unbekannte Täter mit einem SUV in der Nacht die Eingangstür des Juweliergeschäftes und erbeuteten Schmuck und Uhren im Wert von rund zwei Millionen Euro. Vor zwei Wochen wurde das Juweliergeschäft erneut Ziel eines Brachialeinbruches, bei dem die Täter mit einem gestohlenen BWM in ein Schaufenster fuhren und die Vitrine leerten: Beute war Schmuck im Wert eines unteren sechsstelligen Eurobetrages. Die Dreistigkeit der Straftaten läßt durchaus Vergleiche mit dem bewaffneten Überfall auf ein Pokerturnier und dem Raub einer Riesengoldmünze in Berlin oder dem Einbruch ins Grüne Gewölbe in Dresden zu.

Tatverdächtiger Berliner Polizist

Inzwischen meldete die Bamberger Polizei, daß zwei Täter ermittelt werden konnten und in Haft sitzen. Es handelt sich um zwei 30-jährige Männer, einer aus Berlin und einer aus Norddeutschland. Beim ersterem Tatverdächtigen handelt es sich um einen Berliner Polizisten, der seit längerem im Krankenstand ist. Er wollte ein von ihm und seinem Komplizen in Vorbereitung des Juwelenraubs in einer Gemeinde im Landkreis Bamberg gestohlenes Mobiltelefon in Berlin verkaufen. Ein Berliner Polizist also… Die gegenwärtige Debatte um Diversifizierung der Beamtenschaft lässt unweigerlich nachdenklich stimmen! Da der zweite Täter (der „Norddeutsche“) in seiner Wohnung im Landkreis Bamberg festgenommen wurde, dürfte es zu einer Verhandlung am Landgericht Bamberg kommen, wo man sich ein Bild von den Tatverdächtigen wird machen können. Bereits jetzt haben 38 Prozent aller Polizisten in Berlin einen Migrationshintergrund, weshalb es erlaubt sein muss, eine Zugehörigkeit zum Clanmilieu und die Möglichkeit, dass alle drei Straftaten vom gleichen Täterkreis verübt wurden, für zumindest nicht völlig abwegig zu halten.

Rotgrünlinker Minderheitenfetischismus

Die rotdunkelrotgrüne Regierung von Berlin plant, generell einen Migrantenanteil von 35 Prozent im öffentlichen Dienst einzuführenund es ist beim gegenwärtigen Zustand von CDU/CSU nur eine Frage der Zeit, bis sich die Unionsparteien diese Pläne zu eigen macht. Man sollte sich jedoch besser einmal Klarheit darüber verschaffen, ob nicht ein nicht unwesentlicher Teil der arabischen Zuwanderer in der Bundesrepublik Deutschland vorwiegend eine Art Beutegesellschaft sieht, in die sie nie etwas einbringen können, wollen, werden. Es ist keineswegs so als könnte man, zumindest mit Blick auf besagte Clans, in Abrede stellen, dass Teile der Zuwanderergesellschaft sich einen Teil des relativen Reichtums dieses Landes ohne ehrliche Gegenleistung anzueignen trachten. Eine Quote im öffentlichen Dienst birgt die Gefahr, auch diesen Personenkreis in Institutionen, für die gerade eine besondere Rechtstreue der Bediensteten Voraussetzung ist, zu integrieren.

Wohin Quoten im politischen und öffentlichen Leben führen, lässt sich beispielsweise sehr gut im Libanon besichtigen, wo im Zuge der Unabhängigkeit 1943 Christen und Moslems nach ihrem Bevölkerungsanteil der entsprechende Anteil an politischen und öffentlichen Ämtern zugesichert wurde, was bei Veränderung der religiösen Mehrheiten geradewegs in einen mörderischen Bürgerkrieg führte. Quoten befördern die Tribalisierung, sprich die Spaltung der Gesellschaft, weil jede (angebliche) Minderheit sich ungerecht behandelt und zu kurz gekommen fühlt. Doch im Auf- und Erfinden von Minderheiten, die gegen den Normalbürger in Stellung gebracht werden, ist das rotgrünlinke Milieu bekanntlich Weltmeister.

Nein zu Migrantenquoten in Behörden

Was glaubt man, wird passieren, wenn jemand mit arabischem Migrationshintergrund auf dem Berliner Wohnungsamt über die Verteilung von Sozialwohnungen zu entscheiden hat, wenn ein arabischstämmiger Polizist Kenntnis von einer Razzia gegen einen Araberclan erhält oder Ähnlichem? Es ist höchste Vorsicht geboten, nicht über eine Quotenregelung Personenkreisen Verantwortung zu überlassen, die innerlich nie in diesem Land angekommen sind und wahrscheinlich auch nie ankommen werden bzw. wollen. In jedem Fall wird es im weiteren juristischen Verlauf traurig zu beobachten sein, wie ein im Grunde privilegierter Mensch - und in der heutigen Zeit ist ein Polizist zumindest in der komfortablen Situation, jeden Monat sein Gehalt überwiesen zu bekommen - den Hals nicht voll bekommt und raubend durch die Lande zieht.

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