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26.10.2017

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Deutschland darf nicht zum Tiergarten werden!

Früher galt der Tiergarten gewissermaßen als grüne Lunge Berlins, als Erholungsgebiet für die Einwohner der stetig wachsenden Hauptstadt. Die 210 Hektar große Parkanlage im gleichnamigen Berliner Ortsteil, in dessen Mitte die Siegessäule aufragt, war noch bis vor einigen Jahren ein beliebtes Ausflugsziel.

Doch damit ist es vorbei, seitdem der Berliner Tiergarten exemplarisch für das Staatsversagen in dieser Republik steht. Nach dem Mord an einer 60-Jährigen am 5. September durch einen 18-jährigen Tschetschenen, der längst rechtskräftig hätte abgeschoben werden können, sind die dramatischen Zustände im Tiergarten von mehreren Fernsehmagazinen aufgegriffen und thematisiert worden.

Campierende Obdachlose aus aller Welt, Drogenhandel, Prügeleien, Pöbeleien und Prostitution haben den Park zu einer No-Go-Area werden lassen. Der grüne Bezirksbürgermeister Stephan von Dassel sagte bereits vor einigen Wochen, dass die Lage „völlig außer Kontrolle“ geraten sei und er eine „rechtsfreie Zone“ mitten in der Hauptstadt befürchte. Der Regierende Bürgermeister Berlins, Michael Müller, verkündete nun, dass die Polizei nicht alles regeln könne – eine weitere Kapitulation des deutschen Rechtsstaats!

Schätzungen der Caritas gehen davon aus, dass mittlerweile rund die Hälfte der Obdachlosen in Berlin aus Osteuropa stammt. Auch viele als „Flüchtlinge“ nach Deutschland gekommene Migranten sind mittlerweile durch das Raster gefallen und in die Obdachlosigkeit gestürzt – die von oben verordnete Willkommenspolitik stößt in der Praxis schnell an ihre Grenzen.

Doch der Berliner Tiergarten ist nur ein Beispiel für das Chaos, das mit der unkontrollierten Zuwanderung angerichtet wurde. Ganze Stadtviertel verkommen zu Ausländerghettos, in die sich Deutsche kaum noch hineintrauen. Selbst die Polizei hat bestimmte Gebiete bereits sich selbst überlassen, weil sie sich unkalkulierbaren Gefahren aussetzen müsste, wenn sie dort Streifen durchführt.

Die NPD fordert seit langem, die ideologisierte und realitätsverleugnende Asyl- und Ausländerpolitik zu beenden. Abgelehnte Asylbewerber müssen konsequent abgeschoben werden, bevor sie zu tickenden Zeitbomben mutieren und eine Gefahr für unser aller Sicherheit darstellen. Kriminellen Ausländern darf nicht länger mit Samthandschuhen und falscher Toleranz begegnet werden, sondern mit der ganzen Härte des Gesetzes!

Die Herrschaft des Unrechts, die spätestens seit der Schleusenöffnung durch Merkel im Spätsommer 2015 eingesetzt hat, muss beseitigt werden. Heute scheint es schon ein radikaler Schritt zu sein, die Einhaltung der geltenden Gesetze zu fordern. Zu dieser Radikalität müssen wir den Mut haben, wenn wir nicht wollen, dass ganz Deutschland zu einer No-Go-Area wie der Tiergarten wird.

Ronny Zasowk

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