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13.09.2017

Lesezeit: etwa 1 Minute

Gemeinnützige Arbeit macht den Kopf frei

Sinnstiftende Arbeit als Therapie für „traumatisierte Flüchtlinge“

Unzählige abgelehnte Asylbewerber und andere ausreisepflichtige Ausländer leben in Deutschland, obwohl sie keinen legalen Aufenthaltsstatus vorweisen können. Einige können nicht abgeschoben werden, weil sie keine Papiere haben, einige schieben angebliche psychische oder traumatische Erkrankungen vor, um im Sozialparadies Deutschland bleiben zu können. Wieder andere wehren sich mit Gewalt gegen die rechtlich gebotene Abschiebung, weshalb die Behörden nicht selten Abstand von der Ausweisung nehmen.

Hunderttausende Menschen, die genaue Zahl ist nicht bekannt, leben somit illegal auf Kosten von uns Steuerzahlern in Deutschland. Ihnen werden eine kostenlose Unterkunft und medizinische Versorgung sowie Geldleistungen gewährt – wir Deutschen müssen dafür aufkommen.

Aufgrund von mangelnden Sprachkenntnissen und fehlender schulischer bzw. beruflicher Qualifikation haben sie hierzulande keine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt. Das Ergebnis ist Langeweile und Frustration, die sich nicht selten in Gewalt und Fanatismus äußert. Viele Stadtviertel sind zu No-Go-Areas für Deutsche geworden, weil dort unzählige gelangweilte und frustrierte Ausländer herumlungern, die Frauen belästigen und durch anderweitige Straftaten den öffentlichen Frieden gefährden.

Daher spricht sich die NPD dafür aus, dass diese Ausländer ohne legalen Aufenthaltsstatus zu gemeinnütziger Arbeit herangezogen werden, so lange sie nicht abgeschoben werden können. Wer sich weigert, der erhält keine Leistungen mehr. Der Einsatz in sensiblen Bereichen wie Kindertagesstätten, Schulen und Schwimmbädern muss allerdings ausgeschlossen werden.
Positiver Nebeneffekt für die „traumatisierten“ Asylanten wäre der Umstand, dass sinnstiftende Arbeit bekanntlich den Kopf freimacht und verhindert, dass ihnen in ihren Unterkünften sprichwörtlich die Decke auf den Kopf fällt.

Die Zeiten, in denen illegale Ausländer unser Land abkassieren und der Rechtsstaat auf falsche Toleranz setzt, müssen endgültig vorbei sein.Deutschland ist nicht der Selbstbedienungsladen für die ganze Welt und Asyl kann keine Einbahnstraße sein!

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