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06.09.2017

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Festung Europa – das Mittelmeer muss endlich wirksam gesichert werden!

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat entschieden: auch Ungarn und die Slowakei sollen gezwungen werden, gemäß dem von den Eurokraten beschlossenen Verteilungsschlüssel „Flüchtlinge“ aufzunehmen. Bei Zuwiderhandlung drohen den Staaten, die sich der von Brüssel verordneten Massenzuwanderung verweigern, empfindliche Strafzahlungen.

Die EU-Kommission weiß, dass in den kommenden Monaten weitere Zuwanderungswellen vor allem aus Afrika auf Europa hereinbrechen werden. Da Griechenland und Italien schon völlig überlastet sind, sollen ihnen andere Länder unter die Arme greifen. Bisher weigern sich die meisten osteuropäischen Staaten, nennenswerte „Flüchtlings“-Kontingente aufzunehmen, weil sie ihren Völkern keine Verhältnisse wie in Deutschland, Frankreich und Schweden zumuten wollen.

Mehrere renommierte Wissenschaftler haben bereits darauf aufmerksam gemacht, dass hunderte Millionen Afrikaner bestrebt sind, ihr Heimatland zu verlassen, um ihr Glück woanders zu suchen. Aktuell warten laut einem als „vertraulich“ eingestuften Papier der deutschen Sicherheitsbehörden, das der „BILD“-Zeitung vorliegt, 6,6 Millionen Menschen in Nordafrika, Jordanien und der Türkei auf die Überfahrt nach Europa.

Wenn man sich am 24. September ins Wahllokal begibt, muss man immer im Hinterkopf haben, in welcher möglicherweise historischen Situation wir uns befinden. Wir Deutschen haben es in der Hand, ob wir den herrschenden Parteien gestatten, die nächste Asylflut in Gang zu setzen, die unser Land bis zur Unkenntlichkeit verändern wird.

Wir Europäer haben genügend eigene Probleme! Auch bei uns sind Millionen junge Menschen ohne Arbeit und Perspektive. Auch bei uns wachsen Kinder in Armut auf. Auch bei uns wissen viele ältere Menschen nicht, wie sie über die Runden kommen sollen.

Die Regierungen Europas gaukeln den Menschen in Afrika vor, dass sie in Europa willkommen sind, doch das ist falsch. Auch die Medien hier in Europa erzählen Blödsinn über eine angeblich vorhandene Willkommenskultur – doch das Gegenteil ist der Fall. Immer mehr Menschen in ganz Europa gehen gegen Zuwanderung und Ausländerkriminalität auf die Straße. Ein Großteil der Europäer will nicht, dass weitere Zuwanderermassen mit ihren Problemen nach Europa kommen. In mehreren deutschen und europäischen Städten mussten wir schon die Erfahrung machen, was Zuwanderer anrichten können. Die Terroranschläge wurden allesamt nicht von Europäern verübt. Die Übergriffe auf deutsche Frauen in Köln gingen um die Welt.

Wenn wir Europäer unsere Heimatländer verteidigen wollen, müssen wir die Festung Europa schaffen und das Mittelmeer gemeinsam sichern. Die Bundeswehr wird nicht in Afghanistan, in Mali oder sonst wo gebraucht, sondern im Mittelmeer und an der deutschen Grenze. Der skrupellosen Schleppermafia, als deren Helfershelfer sich deutsche Politiker und Asyllobbyisten betätigen, muss das Handwerk gelegt werden, indem deren Boote zurück nach Afrika gebracht werden.

Damit wird nicht nur die Überfahrt von Millionen Menschen nach Europa verhindert, ihnen bleibt auch das Schicksal erspart, elendig auf hoher See zu ertrinken.

Ronny Zasowk

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