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01.09.2017

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Multikulti- und Inklusionsexperimente behindern ordnungsgemäßen Schulunterricht

Man muss kein Prophet sein, um zu erkennen, dass die derzeit in deutschen Schulen stattfindenden – meist ideologisch motivierten – Experimente auf dem Rücken von Schülern und Lehrern in die Katastrophe führen werden.

Seit Jahren herrscht – wie in fast jedem Bundesland – auch in Brandenburg Lehrermangel, trotz sogenannter Buschprämie und anderen Anreizen fällt es schwer, genügend Lehrer für die Mark zu gewinnen. Da viel zu wenige Lehrer in Brandenburg ausgebildet werden, müssen alle Jahre wieder Lehrer aus anderen Bundesländern abgeworben werden. Wegen der kaputtgesparten Infrastruktur in weiten Teilen des Landes gibt es allerdings wenig Argumente, sich ausgerechnet in Brandenburg niederzulassen – diversen Kahlschlagreformen unter Rot-Rot sei Dank!

Auch in diesem Jahr fehlen wieder unzählige Lehrer, das aber nicht nur wegen des naturbedingten Abgangs in die Pension. Nein, die Ausweitung der Inklusion, also der gemeinsamen Unterrichtung von behinderten und nichtbehinderten Kindern führt zu einer massiven Überlastung des Lehrpersonals, weil somit für eine Klasse oft mehrere Lehrer, Sonder- und Spezialpädagogen benötigt werden. Weder den Schülern noch den Lehrern ist mit diesem linken Experiment geholfen, die einen werden unterfordert, die anderen überfordert. Am Ende sind viele frustriert und leisten und lernen weniger, als sie eigentlich könnten.

Ein weiteres Problem, das die brandenburgischen Schulen mehr und mehr heimsucht, ist die Beschulung von Asylantenkindern. Mindestens 10.000 Schüler beherrschen die deutsche Sprache nicht im notwendigen Maß, dennoch sollen sie in normale Schulklassen integriert werden. Auch sie hemmen den normalen Unterrichtsablauf, die Lehrer müssen sich gesondert um die Ausländerkinder bemühen, deutsche Schüler bleiben auf der Strecke.

Multikulti und Inklusion sind zwei Experimente, die sich irgendwelche realitätsfernen Ideologen in ihren Schreibstuben ausgedacht haben, die das deutsche Bildungssystem zu zerstören drohen.

Daher spricht sich die NPD für die Abschaffung der Inklusion und den Beibehalt von Förderschulen aus, sodass die Schüler weiterhin gemäß ihren individuellen Möglichkeiten und Bedürfnissen unterrichtet und betreut werden können. Der Schulunterricht für Asylantenkinder hat – wenn die Lehrerkapazitäten es zulassen – in gesonderten Klassen zu erfolgen, wobei der Schwerpunkt nicht auf eine wie auch immer geartete und zum Scheitern verurteilte Integration zu legen ist, sondern auf die Befähigung zur Rückkehr in die jeweiligen Heimatländer. Es bringt weder uns Deutschen noch den Asylantenkindern etwas, sie ihrer Heimat zu entwurzeln und somit den falschen Eindruck zu erwecken, sie hätten hierzulande eine Zukunft.

Asyl ist ein Gastrecht auf Zeit, keine Einladung zum Bleiben!

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