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23.08.2017

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Zuwanderung ist ein Experiment auf dem Rücken deutscher Kinder!

Neuesten demoskopischen Erhebungen zufolge sind noch etwa 50 Prozent der Wähler unentschlossen, wen sie bei der Bundestagswahl am 24. September wählen werden. Ein weiteres Ergebnis ist, dass neben der inneren Sicherheit vor allem die Bildung eines der entscheidenden Themen der diesjährigen Wahl sein wird.
Die eine Erkenntnis hat mit der anderen unmittelbar zu tun. Denn weil sich alle im Bundestag vertretenen Parteien sowohl im Bereich der inneren Sicherheit als auch im Bildungssektor nur im Wiederholen von Allgemeinplätzen üben und bei den entscheidenden Fragen kaum noch unterscheiden, sehen immer mehr Deutsche der Bundestagswahl mit Ratlosigkeit entgegen.

Dabei ist es eigentlich ganz einfach: mit Ausnahme der NPD sprechen sich alle anderen zur Bundestag antretenden Parteien dafür aus, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist. Die einen wollen die Grenzen am liebsten noch für den letzten dahergelaufenen Sozialschnorrer öffnen, die anderen lamentieren über irgendwelche Obergrenzen herum, die am Tag nach der Wahl nicht das Papier wert sein werden, auf dem sie einstmals festgehalten wurden.
Die Zuwanderung wiederum wirkt sich direkt auf die innere Sicherheit in Deutschland sowie auf das hiesige Bildungssystem aus. Köln, islamistischer Terror, Nafri-Banden – die Schlagworte reichen aus, um deutlich zu machen, welcher Art die Bereicherung ist, die uns von den Überfremdungslobbyisten im Zusammenhang mit der Zuwanderung versprochen wurde.

Die größten Leidtragenden dieser Politik sind die Kinder und Schüler, die nun in völlig überfremdeten Schulklassen unterrichtet werden müssen. War es schon vor der Asylkrise für viele deutsche Schüler in den völlig überfremdeten westdeutschen Großstädten und Ballungszentren ein alltäglicher Spießrutenlauf, ist der Schulunterricht nun vielerorts völlig unmöglich geworden. Hunderttausende Minderjährige, die in den letzten Jahren über das Asylticket nach Deutschland eingereist sind, strömen nun in die Schulen. Von Deutschkenntnissen kann bei kaum einem die Rede sein, viele sind selbst in ihrer Muttersprache Analphabeten. Das, was uns vor einigen Jahren noch als Inklusion schmackhaft gemacht werden sollte, die Eingliederung behinderter Schüler in den normalen Regelunterricht, bekommt nun einen exotischen Anstrich. War die Inklusion vielleicht sogar vor allem die Vorbereitung des deutschen Bildungswesens auf die beispiellosen Zuwanderungswellen der letzten Jahre?

Deutsche Kinder bleiben auf der Strecke, weil sich die Lehrer permanent mit Schülern aus Afrika und Asien beschäftigen müssen, die den Unterricht aufhalten und somit auch Lernfortschritte der einheimischen Kinder erschweren. Dass die Massenzuwanderung in den letzten Jahren nur wenig mit Talent-Import zu tun hatte, belegt ein Bericht des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), dem zufolge 59 Prozent der sogenannten Flüchtlinge keinen Schulabschluss haben und 80 Prozent über keinen Berufsabschluss verfügen.

Die Bundestagswahl in diesem Jahr wird darüber entscheiden, ob wir in unserem Land in Zukunft sicher leben können und ob wir ein Bildungssystem bewahren, das diesen Namen auch verdient. Die Massenzuwanderung ist ein verantwortungsloses Experiment auf dem Rücken unseres Volkes, nicht zuletzt auf dem Rücken der Kinder und Lehrer, die mit Merkels Goldkindern alltäglich klarkommen müssen.

Dieses Experiment muss schnellstmöglich beendet werden. Sorgen wir alle gemeinsam am 24. September für einen Politikwechsel in unserem Land!

Ronny Zasowk

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