npd-schwaben.de - NPD Bezirksverband Schwaben

27.07.2017

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Luther würde NPD wählen!

Unsere Plakate zur Bundestagswahl

In diesem Jahr finden im ganzen Land kirchliche, aber auch politische Veranstaltungen statt, in deren Rahmen die Persönlichkeit des berühmten Reformators Martin Luther instrumentalisiert wird. Vor 500 Jahren schlug Luther seine Thesen zur Veränderung der damaligen Kirche an die Schloßkirche in Wittenberg. Luther löste damit nicht nur einen politischen und religiösen Sturm aus, der nach und nach weite Teile Europas ergriff, er setzte damit auch ein Zeichen gegen die geistliche Obrigkeit, die seinerzeit das Denken und Handeln der Menschen kontrollierte und diktierte.

Luther wurde aufgrund seiner rebellischen Haltung sowohl von geistlichen als auch von weltlichen Autoritäten der Kampf angesagt. Wenn Politiker der etablierten Parteien und Kirchenasyl gewährende Funktionäre der großen Kirchen von heute Luther für sich in Anspruch nehmen, dann tun sie ihm unrecht. Er wäre mit Sicherheit keiner von ihnen gewesen, weil er es ablehnte, sich Meinungsdiktaten zu beugen und von einer fremden Macht (damals Rom, heute Brüssel und Washington) regiert zu werden. Luther ließ sich von der römischen Kirche nicht den Mund verbieten, die herrschenden Politiker und führenden Kirchenfunktionäre sind heute meist nur noch Ja-Sager und Erfüllungsgehilfen von Washingtons und Brüssels Gnaden.

Und Luther war nicht nur frommer Christ, sondern auch aufrechter Patriot, was folgende Worte deutlich machen: »Für meine lieben Deutschen bin ich geboren, ihnen will ich dienen!» Martin Luther würde sich im Grabe drehen, wenn er mit ansehen müßte, welche vermeintlichen Volksvertreter sich heute »Christdemokraten« nennen.

  • Luther wäre sicherlich kein Freund der Union, die sämtliche konservativen Werte wie Familie und Heimat verraten hat. Er wäre auch kein Sozi, da die SPD den deutschen Nationalstaat zugunsten eines in Brüssel regierten europäischen Bundesstaates beseitigen will. Er wäre mit Sicherheit kein Grüner oder Linker, weil er keine türkischen Parallelgesellschaften in deutschen Städten würde haben wollen.
  • Luther würde unsere deutsche Identität verteidigen, er würde unser Volk vor Zuwanderung schützen und er würde dem Mißbrauch der Kirchen durch Asyl-Extremisten und Überfremdungs-Lobbyisten den Kampf ansagen.

Ähnlich wie Luther sich damals gegen die politischen und ideologischen Diktate der Obrigkeit erhob, erheben wir Nationaldemokraten uns heute gegen die Brüsseler EU-Diktatur, die Folgen der von oben verordneten Überfremdung und den Ausverkauf deutscher Interessen.

Würde Luther heute noch leben, wäre er mit Sicherheit einer von uns!

Martin Luther würde heute NPD wählen!

Es braucht auch heute mutige deutsche Männer und Frauen, die sich, ähnlich wie Luther vor 500 Jahren, weigern, einer von oben verordneten Weltsicht zu gehorchen und die es als ihre Pflicht begreifen, dafür zu kämpfen, daß das deutsche Volk von den Herrschenden nicht ausgetauscht wird. Unterstützen Sie uns dabei!

Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes, sonst werden Ihre Daten an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet.
54.166.172.33
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
» Zur Hauptseite wechseln
 
02.02.2018
Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
02.02.2018, Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
  • Wolfgang Juchem, gebohren April 1940 ist Diplom-Verwaltungswirt (FH). Im Alter von 16 Jahren schloss sich Wolfgang Juchem 1956 der Jungen Deutschen Gemeinschaft (JDG), der Jugendorganisation der Deutschen Gemeinschaft an. Dort wurde er Kameradschaftsführer. Seit 1959 arbeitete er für die Bundeswehr, zunächst in Fritzlar, später in Bad Neuenahr. Für die Bundeswehr war Wolfgang Juchem fast 30 Jahre beruflich tätig. Seine letzte dort ausgeübte Tätigkeit war die eines Offiziers des Militärischen Abschirmdienstes (MAD). Er schied 1988 im Dienstrang eines Hauptmanns aus. Von 1965 bis 1976 war Wolfgang Juchem Mitglied der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD). Im Herbst 1976 gründete er eine eigene Organisation mit dem Namen „Friedensaktion Wiedervereinigung“. Wolfgang Juchem wurde in verschiedenen Landes- und Bundes-Verfassungsschutzberichten namentlich erwähnt NPD in Niedersachsen:
02.02.2018
"Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
02.02.2018, "Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
  • Am 9. Dezember 2017 stellte der Europaabgeordnete Udo Voigt sein neues Buch "Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel" vor. Der Voigt-Mitarbeiter Florian Stein führte für DS-TV ein Gespräch mit dem ehemaligen NPD-Parteivorsitzenden, in welchem er zu seinem Buch und zu seiner Arbeit im EU-Parlament, in das er im Mai 2014 gewählt wurde, aber auch zu politischen Fragen wie Einwanderungs-, Russland- oder Syrienpolitik ausführlich Stellung bezieht. Das neue Buch von Udo Voigt kann hier bestellt werden: www.etnostrashop.com Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

Nachrichtenbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen

Eintragen Austragen


Ihr Weg zu uns

NPD-BV Schwaben
Work Postfach: 1415
89204 Neu-Ulm

Tel.: 0152 092 795 10

www.npd-schwaben.de
ePost:
 
2007 - 2018 © npd-schwaben.de - NPD Bezirksverband Schwaben - Alle Rechte vorbehalten | Impressum
Bildschirmauflösung:  X  px