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20.07.2017

Lesezeit: etwa 1 Minute

Richtig so! Italien wehrt sich gegen die Verramschung seiner Staatsbürgerschaft

Italien hätte fast den gleichen folgenschweren Fehler gemacht wie Deutschland und die eigene Staatsbürgerschaft von Multikulti-Extremisten und Willkommenskultur-Aposteln verhökern lassen. Nur aufgrund der Oppositionsparteien konnte im italienischen Parlament verhindert werden, dass sich Italiens Premierminister Paolo Gentiloni mit einem neuen Einbürgerungsgesetz durchsetzt.

Der Plan der italienischen Regierung sah vor, analog zum deutschen Modell das Abstammungsprinzip durch das Wohnortprinzip zu ergänzen. Dies hätte zur Folge gehabt, dass auf einen Schlag rund 800.000 Zuwanderer die italienische Staatsbürgerschaft erlangt hätten. Zu den Plänen der Regierung in Rom sagte der Landesobmann der Südtiroler Freiheitlichen, Andreas Leiter-Reber:

„Das Verschenken der italienischen Staatsbürgerschaft in Zeiten der geöffneten Scheunentore ist keine Integration, sondern die Kapitulation vor einer unkontrollierten Masseneinwanderung!“

In Deutschland hat die faktische Abschaffung des Abstammungsprinzips und Durchsetzung des Wohnortsprinzips dazu geführt, dass mittlerweile Millionen Fremde deutsche Staatsbürger werden konnten. Mit der Reform des Staatsangehörigkeitsrechts im Jahr 2000 wurden Einbürgerungen erleichtert und Mehrstaatigkeit in Form der doppelten Staatsbürgerschaft ermöglicht.

Seit dem Jahr 2000 wurden in der Folge mit Ausnahme der Jahre 2008 und 2009 mehr als 100.000 Ausländer pro Jahr eingebürgert. Von den 17,1 Millionen Personen mit sogenanntem Migrationshintergrund (Stand: 2015) haben mittlerweile 9,3 Millionen die deutsche Staatsbürgerschaft. Die etablierten Parteien tauschen systematisch unser Volk aus, als Dank erwarten sie die treue Unterstützung der „Neubürger“ an der Wahlurne.

Die NPD begrüßt den Widerstand, der sich nun in Italien gegen die Ersetzung des Abstammungsprinzips durch das Wohnortprinzips regt. Man kann nur hoffen, dass den Italienern erspart bleibt, dass ihre Staatsbürgerschaft zum Ramschartikel auf dem orientalischen und nordafrikanischen Basar verkommt. Bei rund 40-prozentiger Jugendarbeitslosigkeit müssten die Italiener schon mit dem Klammerbeutel gepudert sein, sich darüber hinaus durch weitere Zuwanderungswellen noch fremde Probleme aufzuhalsen.

Es wäre schön, wenn sich auch in Deutschland endlich die Erkenntnis durchsetzen würde, dass wir die Politiker austauschen müssen, bevor sie unser Volk austauschen. Wenn wir durch Massenzuwanderung und Masseneinbürgerungen zu Fremden im eigenen Land geworden sind, werden wir keine Chance mehr haben, die Uhr zurückzudrehen.

Ronny Zasowk

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