npd-schwaben.de - NPD Bezirksverband Schwaben

18.07.2017

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Keine Homo-Propaganda im Namen von Martin Luther!

Warum gibt es in Deutschland keinen Marsch für die Rechte von Kindern, obwohl weit mehr als zwei Millionen von ihnen in Armut aufwachsen? Ganz einfach, weil sie in den großen, tonangebenden Medien keine Lobby haben.

In den Schreibstuben sowohl der öffentlich-rechtlichen Medien als auch der privaten Hofberichterstattung versteht man sich als Wortführer im Kampf für mehr Schwulen-, Lesben-, Bisexuellen-, Transgender- und Was-es-noch-so-alles-gibt-Rechte – normale Familien und eindeutige Geschlechtszuordnungen gelten als antiquiert und irgendwie ewiggestrig.

So darf es nicht verwundern, dass die alljährlichen Christopher-Street-Day-Paraden, die mittlerweile in fast jeder größeren Stadt durchgeführt werden, zu einem Stelldichein des politischen und gesellschaftlichen Establishments geworden sind. Alles, was Rang und Namen hat, muss sich irgendwie zu diesem Themenkomplex erklären oder läuft am besten noch grenzdebil in einer Homo-Parade mit. In vielen Städten gehört es mittlerweile zum guten Ton, zum CSD die Regenbogenfahne zu hissen – das ist diesmal nicht nötig, schließlich hängt sie seit der Einführung der Homo-Ehe vor wenigen Wochen ohnehin überall.

Am 22. Juli wird der große CSD in Berlin stattfinden. Alles also wie immer? Fast.

Dieses Mal hat sich nun auch die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) als Teilnehmerin angekündigt – mit einem eigenen Truck! Ursprünglich war seitens der Kirche sogar geplant, mit einem Luther-Zitat versehene Kondome und Gleitgel zu verteilen, was man nun aber verworfen hat, nicht aber, weil man die Geschmacklosigkeit erkannt hat, sondern weil man sich thematisch auf die „Ehe für alle“ konzentrieren wolle.

Man darf nun gespannt sein, in welchem Rahmen die Vertreter der heutigen Kirche Martin Luther und das laufende 500-jährige Luther-Jubiläum für Homo-Propaganda missbrauchen werden. Der ursprüngliche Plan lässt tief blicken. So sollte auf den Verpackungen der Slogan „Für Huren* und Heilige*. Trau Dich!“ stehen, in Anspielung an Luthers Rechtfertigungslehre. Die Sternchen sollen die „sexuellen Zwischenstufen“ markieren, die sich mittlerweile scheinbar einige Leute in Deutschland einbilden. Weitere geplante Sprüche: „#Trauungfueralle in unseren Kirchen“, „Mehr von uns – jede Stimme gegen Rechts“ und „Evangelische Kirche seit 500 Jahren in Bewegung“.

Die Kirchen in Deutschland scheinen sich immer mehr auf Abwegen zu befinden. Statt sich auf ihren Auftrag zu konzentrieren, nämlich in einer komplizierter erscheinenden Welt den Menschen festen Halt in konservativen Werten (wie der normalen Ehe und der Familie) zu geben, verdingen sie sich mehr und mehr als Claqueure des linken Zeitgeists.

Martin Luther würde sich im Grabe herum drehen, könnte er mit ansehen, was aus seiner Kirche gemacht wurde. Es ist Zeit für eine neue Reformation!
Statt Propaganda für gesellschaftliche Minderheiten zu betreiben, sollten die Kirchen das Luther-Jahr nutzen, um heutige Probleme wie den Verfall vieler Familien und die zunehmende Islamisierung Deutschlands anzuprangern. Vielleicht könnten sie mit etwas weniger Anbiederung an den linken Zeitgeist auch verhindern, dass ihnen weiter die Mitglieder in Scharen davonlaufen.

Ronny Zasowk

Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes, sonst werden Ihre Daten an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet.
54.166.172.33
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
» Zur Hauptseite wechseln
 
02.02.2018
Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
02.02.2018, Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
  • Wolfgang Juchem, gebohren April 1940 ist Diplom-Verwaltungswirt (FH). Im Alter von 16 Jahren schloss sich Wolfgang Juchem 1956 der Jungen Deutschen Gemeinschaft (JDG), der Jugendorganisation der Deutschen Gemeinschaft an. Dort wurde er Kameradschaftsführer. Seit 1959 arbeitete er für die Bundeswehr, zunächst in Fritzlar, später in Bad Neuenahr. Für die Bundeswehr war Wolfgang Juchem fast 30 Jahre beruflich tätig. Seine letzte dort ausgeübte Tätigkeit war die eines Offiziers des Militärischen Abschirmdienstes (MAD). Er schied 1988 im Dienstrang eines Hauptmanns aus. Von 1965 bis 1976 war Wolfgang Juchem Mitglied der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD). Im Herbst 1976 gründete er eine eigene Organisation mit dem Namen „Friedensaktion Wiedervereinigung“. Wolfgang Juchem wurde in verschiedenen Landes- und Bundes-Verfassungsschutzberichten namentlich erwähnt NPD in Niedersachsen:
02.02.2018
"Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
02.02.2018, "Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
  • Am 9. Dezember 2017 stellte der Europaabgeordnete Udo Voigt sein neues Buch "Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel" vor. Der Voigt-Mitarbeiter Florian Stein führte für DS-TV ein Gespräch mit dem ehemaligen NPD-Parteivorsitzenden, in welchem er zu seinem Buch und zu seiner Arbeit im EU-Parlament, in das er im Mai 2014 gewählt wurde, aber auch zu politischen Fragen wie Einwanderungs-, Russland- oder Syrienpolitik ausführlich Stellung bezieht. Das neue Buch von Udo Voigt kann hier bestellt werden: www.etnostrashop.com Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

Nachrichtenbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen

Eintragen Austragen


Ihr Weg zu uns

NPD-BV Schwaben
Work Postfach: 1415
89204 Neu-Ulm

Tel.: 0152 092 795 10

www.npd-schwaben.de
ePost:
 
2007 - 2018 © npd-schwaben.de - NPD Bezirksverband Schwaben - Alle Rechte vorbehalten | Impressum
Bildschirmauflösung:  X  px