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13.12.2016

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Zweiter NPD-Kerzenabend in Memmingen

Zweiter NPD-Kerzenabend in Memmingen

Der im letzten Jahr erstmals von der schwäbischen NPD organisierte Kerzenabend, welcher zuvor über Jahrzehnte hinweg von einem Bündnis von Nationalen im Allgäu veranstaltet worden war, ging auch in diesem Jahr erfolgreich und reibungslos über die Bühne. Rund 60 Besucher, darunter viele Kinder, waren gestern Abend nach Memmingen gekommen, um gemeinsam das Weihnachtsfest auf eine Weise zu feiern, wie es dieser Tage nur noch selten geschieht.


Auf dem Programm standen Gedichte und Lieder der Kinder, gemeinsames Singen, Instrumentalmusik vom Akkordeon und vom Dudelsack, Vorträge, eine Tombola mit Verlosung von rund 200 Sachpreisen, Kinderbetreuung mit Kasperltheater und vieles Weitere.
Als Hauptredner konnte in diesem Jahr eine ganz besondere österreichische Persönlichkeit gewonnen werden, die einmal schon vor neun Jahren bei einem Kerzenabend in Mindelheim zu Gast war: Der Träger des diesjährigen Ulrich-von-Hutten-Preises der Gesellschaft für freie Publizistik, Buchautor, Publizist und überaus aktive Referent Prof. Dr. Walter Marinovic aus Wien, der trotz seiner 87 Jahre noch sehr rüstig und aktiv ist.


In seinem einstündigen Vortrag ging er im Wesentlichen auf die Ursachen und Zusammenhänge der Asylflut ein und zitierte in diesem Zusammenhang immer wieder aus seinem neuesten Buch „Kornblumen“, einer mit sehr vielen politischen Inhalten gespickten Erzählung mit vielen Bezügen zur deutschen Geschichte. Die Kornblume war um das Jahr 1900 das Symbol einer politischen Bewegung, die sich für die Vereinigung Deutschlands und Österreichs eingesetzt hatte. Marinovic verstand es hervorragend, seine Zuhörer zu begeistern und stieß auf reges Interesse – was sich auch im Absatz seiner handsignierten Bücher bemerkbar machte.


Der zweite Hauptgast des Abends war der Nikolaus, der gemeinsam mit dem Knecht Rupprecht gekommen war. Er verteilte neben Lob und Tadel auch kleine Geschenke an die Kinder, die durch ihre herzhaften Kommentare hierzu für einige Lacher sorgten.


Ein Lob der besonderen Art für uns Organisatoren war, daß Prof. Marinovic von der Veranstaltung vollauf begeistert war. Als Großvater von inzwischen sechs erwachsenen Enkeln macht er sich große Sorgen um das, was den Menschen in Deutschland und Österreich durch die rasante Überfremdung noch bevorstehen wird. Dieser Abend jedoch, so Marinovic, sei für ihn „unendlich schön“ gewesen und habe ihm große Hoffnung für die weitere Zukunft gegeben und ihm gezeigt, daß es auch noch in der jungen Generation Deutsche gibt, die ihr kulturelles Erbe bewahren und weitertragen wollen. Uns freut es besonders, daß wir einen alten Kämpfer mit solch einem schönen Gefühl auf den Nachhauseweg schicken konnten. Wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehen!

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