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06.12.2015

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bericht zum Kerzenabend 2015

NPD-Kerzenabend mit über 80 Besuchern

Jahrzehntelang fand jedes Jahr Anfang Dezember eine überregionale Weihnachtsfeier der Nationalen im Allgäu statt, der auf eine Gedenkveranstaltung für die gefallenen und in Kriegsgefangenschaft verharrenden Soldaten in den Jahren nach dem Krieg zurückgeht: der Kerzenabend. Erst nach 2011 brach diese Tradition ab, weil der Gastwirt des traditionellen Veranstaltungslokals in Mindelheim dem extremen Druck von staatlicher Stelle nicht mehr standhalten konnte. Nach drei Jahren Pause schaffte es die NPD Schwaben nun, den Kerzenabend wiederzubeleben.

 

 

Mit über 100 Besuchern, darunter knapp 20 Kinder, war der Andrang größer als erwartet. Der Abend sehr viel zu bieten: einen aufwendig geschmückten Saal inklusive Weihnachtsbaum, gemeinsames Singen von Weihnachtsliedern, viele Gedichte von Kindern und Erwachsenen, das Totengedenken, ein Vortrag über „Lichter, Lieder und geweihte Nächte“, zwei Redner und den Besuch des Nikolauses.

Als Hauptredner war Sascha Roßmüller vom bayerischen NPD-Landesvorstand geladen. Er referierte über das Thema „Europa im Spannungsfeld zwischen Euro-Krise und Asylflut“. Roßmüller faßte die unendliche Chronologie der Euro-Rettungspakete zusammen und entlarvte die EU als Organisation im dauerhaften Krisenmodus, die ihren eigenen Ansprüchen nicht gerecht wird.

Beim Asylthema ging er, bezugnehmend auf die europäische Geistesgeschichte der frühen Neuzeit, intensiv auf das Thema der Humanität ein und erläuterte sehr überzeugend, daß sich die derzeitige Asylpolitik dieses Etikett völlig zu Unrecht anheftet. Er brachte Vorschläge, wie europaweit und global eine Politik aussehen könnte, mit der Deutschland andere Nationen wirklich nachhaltig unterstützt.
Mit seinem rhetorischen Talent, der gewohnten Mischung aus fundierten Fakten und klarer Argumentation sowie einer ordentlichen Prise an Humor und Sarkasmus schaffte es Roßmüller, die Zuhörer über 45 Minuten lang zu fesseln. Gleichzeitig gelang es ihm außerordentlich gut, diesen politischen Beitrag an den kulturell-festlichen Charakter des Kerzenabends anzupassen.

 

Als weiterer Redner war Christoph Hofer, der Herausgeber des Magazins „Umwelt und Aktiv“, eingeladen. Er berichtete über die Entwicklung des im Jahr 2007 ins Leben gerufenen Zeitschriftenprojekts und appellierte an die Zuhörer, sich nicht zu sehr auf ein Thema zu fixieren und den Umweltschutz nicht den Linken zu überlassen.

Einen besonderen Platz nahmen wie schon bei den vorigen Kerzenabenden die Kinder ein. Während der Vorträge wurden sie in einem Nebenraum betreut. Als Lohn für ihre beigetragenen Gedichte und Lieder wurden sie am Ende des Programms reich vom Nikolaus beschenkt.

 

Die Veranstaltung endete damit, daß sich alle Teilnehmer erhoben und nur im Schein der Kerzen gemeinsam das Lied sangen, das wie kein zweites für die deutsche Weihnacht steht: Sille Nacht. Es gab wohl keinen einzigen Besucher, der von diesem Moment nicht zutiefst berührt war. Der wiederbelebte Kerzenabend verlief trotz der unerwartet hohen Besucherzahl völlig reibungslos und wird allen Beteiligten lange in Erinnerung bleiben.

 

 

 

 

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