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02.12.2015

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Leserbrief von Dr. A. F. aus Bonn

npd-bayern.de erreichte Leserbrief ein Leserbrief von Dr. A. F. aus Bonn, mit einer Reihe beachtenswerter Informationen und Schlußfolgerungen

Die Meinung des Autors entspricht nicht in jedem Falle der Meinung der Redaktion.

 

 

Betrifft: Das Grundrecht auf Asyl ist nicht mehr haltbar

 

  1. Ohne Geburten- und Bevölkerungskontrolle keine Hilfe.

Um 1950, als ins Grundgesetz das Recht auf Asyl aufgenommen wurde, betrug die Weltbevölkerung 2,5 Milliarden Menschen, heute sieben Milliarden. Die Lage für mindestens die Hälfte der Menschheit ist prekär: Sie vegetiert am Rande des Existenzminimums. Hunger, Seuchen, Naturkatastrophen, Krieg, Arbeitslosigkeit können Milliarden von Menschen i Bewegung setzen, auf der Suche nach dem Gelobten Land. Z.B. reichen 10 000 IS-Kämpfer, eine ganze Region mit mehr als 60 Millionen Menschen aufzuscheuchen. Es ist paradox, daß 70 Jahre Entwicklungshilfe für die Menschheit kein neues Zeitalter des Fortschritts und des Wohlstands eingeläutet, sondern die Weltbevölkerung um Milliarden von Menschen vergrößert haben, die in Primitivität und Armut hinein geboren wurden. Daher: Wer sich helfen lassen will, muß Verantwortung tragen: Er muß die zur modernen Medizin komplementären Methoden der Geburten- und Bevölkerungskontrolle akzeptieren und anwenden; moderne Medizin und ungehemmte Fortpflanzung sind unvereinbar. Wer sich an diese Grundregel nicht hält, muß auf äußere Hilfe verzichten; er kann z.B. bei einer Seuche nur die Mitteleinsetzen, die er auch bezahlen kann; hungernde, kranke und sterbende Menschen, besonders Kinder, machen ihn schuldig, nicht einen sich für die Zukunft der Menschen verantwortlich fühlenden Betrachter: Wenn der Verstand kein Gleichgewicht schaffen kann, muß, wie in fast der ganzen Menschheitsgeschichte, die Natur dafür sorgen. Dieses zweigleisige Vorgehen war noch im 19. Jahrhundert üblich. Albert Schweitzer war einer der ersten, der alle Menschen medizinisch gleich versorgte. Man sieht heute, daß er wichtige Aspekte seines Tuns nicht erkannte. Es ist die Zeit, die Überbevölkerung der Erde zu stoppen. Sonst wird es eines nicht so fernen Tages auf der Erde so eng, daß einige die Nerven verlieren und Massenvernichtungsmittel einsetzen. Das war´s dann! Wer einen Gegenentwurf anbieten will, rechne ihm vor, mit Plus und Minus und nicht nur mit Plus, womit sich die meisten Hilfsorganisationen beweihräuchern (z.B. Cap Anamur, Ärzte ohne Grenzen, Misereor, Brot für die Welt)! Zum Schluß des Abschnitts eine Anekdote aus dem Guinea der Ebola-Epidemie: Während die etwa 14jährigen Schülerinnen einer Schulklasse, die nach Hause geschickt worden waren, auf die Wiedereröffnung ihrer Schule warteten, wurde gleich ein ganzer Schwung von ihnen schwanger. Reiner Atavismus! In der gleichen Sendung beklagte sich eine 15-fache (!) Mutter, von Soldaten vergewaltigt worden zu sein. Kaum zu glauben, aber der ARD-Mann fragt nicht, ob sie daraufhin in der BRD Asyl beantragen würde.

 

  1. Bangladesh, ein Alptraum

Denk` ich an Bangladesh (und die Merkel) in der Nacht, so bin ich um den Schlaf gebracht. Denn Bangladesh wird nach Pakistan die dritte Flüchtlingswelle stellen. Bangladesh hat eine Fläche von 148 000 qkm, die BRD von 357 000 qkm. Bangladesh hat 180 Millionen Einwohner, alles Muslime, die BRD 81 Millionen. Bangladesh hatte um 1900 40 Millionen und wird um 2050 260 Millionen Einwohner haben. Bis 1995 war die Geburtenrate sechs Geburten pro Frau, heute liegt sie bei drei Geburten pro Frau. Wenn 2050 die BRD und Bangladesh die gleiche Bevölkerungsdichte hätten, müßte die BRD 627 Millionen Einwohner haben. 2050 lebten damit in Bangladesh 1800 Menschen auf einem Quadratkilometer, das ist die heutige Bevölkerungsdichte der Stadt Karlsruhe; dazu kommt aber mindestens die gleiche Zahl von Tieren. Man stelle sich das Gewimmel vor: Überall Kot, Gestank, das ganze Land in Methan-Schwaden gehüllt, aus denen CO 2 entsteht. Bei Überschwemmungen sind große Teile des Landes eine Kloake. Auch die Bengalen merken langsam, daß es so nicht weitergeht. Ihre Boote sind schon vor den Küsten des leeren Kontinents Australien und vor Sumatra erschienen. Die Australier haben dicht gemacht, und die Indonesier haben sie wieder aufs Meer geschleppt, wo viele elend ertrunken sind, vor den Augen der Weltöffentlichkeit. Also bleibt nur Merkelland mit seinen unbedarften Gutmenschen, die das Märchen verinnerlicht haben, die ihnen jahrzehntelang erzählt worden waren. Das Grundrecht auf Asyl würde 20 bis 40 Millionen Flüchtlingen den Weg in die BRD öffnen, denn aus einem potentiellen Armutsauswanderer läßt sich spielend leicht ein Flüchtling machen, sobald man einen Konflikt schürt oder laufen läßt. Um nicht in der Flut fremdartiger Menschen zu ertrinken, muß von den Bengalen gefordert werden: eine Geburt pro Bengalin für die nächsten 30 Jahre, sonst übernehmen andere Kräfte die Regulierung.

Bangladesh steht nicht allein. Aktuell ist Syrien: 1950: drei Millionen Syrer auf 185 000 qkm, 2015: 22 Millionen, 2050: 37 Millionen. Will Merkel 10 Millionen Syrer in die BRD aufnehmen, und danach je 20 Millionen Pakistaner und Bengalen?

 

  1. Europa hält dem Bevölkerungsüberdruck Asiens, Afrikas, Süd- und Mittelamerikas stand.

Zur Einstimmung ein Zitat des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan: „Das Schicksal Europas wird sich im Kreißsaal entschieden“. Zweifellos! Aber die Deutschen haben das vergessen, und Erdogan sieht eine Chance, die die Sultane immer verpassten. Selbst einen Überdruck aufzubauen, würde Europa zerstören, z.B. durch Plattenbau-Vorstädte um die europäischen Metropolen, die leicht zu brennenden Fanalen werden können. Es darf aber auch kein Vakuum entstehen, wie in der BRD, wo sich das Staatsvolk, die Deutschstämmigen, selbst abschafft. Abschaffung des Staatsvolkes bedeutet Destabilisierung des Staates, weil dann wieder die Verhältnisse einreißen, denen die oft rivalisierenden Zuwanderergruppen zu entronnen zu sein glaubten. Die Politik der Bundesregierung, sogar unter christlicher Beteiligung, ist Hochverrat an der deutschen Nation. Jeder Zuwanderer aus einem armen, übervölkerten Land hat automatisch den Status eines Flüchtlings; denn in diesen Ländern gibt es Tausende arbeitsloser, junger Männer, denen nichts Besseres einfällt, als Krieg zu spielen und die Bevölkerung zu terrorisieren. Daher sind alle Einwohner eines solchen Landes potentielle Flüchtlinge. An diese Konstellationen haben die Väter und Mütter des Grundgesetzes wohl nicht gedacht. Also brauchen wir einen Befreiungsschlag! Europa braucht einen Schutzwall, der konsequenterweise auch mit Waffengewalt verteidigt werden muß. Die Tore stehen nur dem offen, der eine genau befristete Aufenthaltsgenehmigung vorweist. Trotzdem brauchen Gutmenschen keine Angst zu haben: bei dem Überdruck wird es manches Leck geben, das schnellstens gestopft werden muß. Man sollte sich auch nicht zum Narren halten lassen: Was macht einarbeitsloser, hungernder Albaner, der mal richtig essen und etwas erleben will? Er trampt in die BRD, bittet um Asyl, wird monatelang gut versorgt und erhält sogar eine kostenlose Rückfahrkarte, mit der er dann die nächste Reise finanziert.

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  • Wolfgang Juchem, gebohren April 1940 ist Diplom-Verwaltungswirt (FH). Im Alter von 16 Jahren schloss sich Wolfgang Juchem 1956 der Jungen Deutschen Gemeinschaft (JDG), der Jugendorganisation der Deutschen Gemeinschaft an. Dort wurde er Kameradschaftsführer. Seit 1959 arbeitete er für die Bundeswehr, zunächst in Fritzlar, später in Bad Neuenahr. Für die Bundeswehr war Wolfgang Juchem fast 30 Jahre beruflich tätig. Seine letzte dort ausgeübte Tätigkeit war die eines Offiziers des Militärischen Abschirmdienstes (MAD). Er schied 1988 im Dienstrang eines Hauptmanns aus. Von 1965 bis 1976 war Wolfgang Juchem Mitglied der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD). Im Herbst 1976 gründete er eine eigene Organisation mit dem Namen „Friedensaktion Wiedervereinigung“. Wolfgang Juchem wurde in verschiedenen Landes- und Bundes-Verfassungsschutzberichten namentlich erwähnt NPD in Niedersachsen:
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