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28.11.2014

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Asyl außer Kontrolle – auch bei uns

Wer glaubt, mit all den Asyl-Problemen in Berlin, Chemnitz und München hätten wir nichts zu tun, der irrt: Denn auch in der Umgebung der Flüchtlingsunterkünfte im Großraum Ulm/ Neu-Ulm gibt es zum Teil enorme Kriminalitätsprobleme.
 
Erst in diesem Sommer schaffte es eine Asylantenunterkunft in Dornstadt in die Schlagzeilen: Am 3. Juli berichtete die Südwest-Presse, daß bis zu 46 Straftaten mit dem Flüchtlingsheim in Verbindung gebracht werden, vor allem Einbruch, Diebstahl, Betrug und Sachbeschädigung.  Von den 54 Flüchtlingen, die dort untergebracht sind, fällt insbesondere eine Gruppe von vier Algeriern regelmäßig unangenehm auf.
 
Für die SWP Grund genug, alles herunterzuspielen: Sie befürchtet, daß „die Stimmung gegen die Menschen in der neuen Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber kippt. 54 leben dort im Moment, nur vier von ihnen sind für die Straftaten verantwortlich“. Nur wenige Zeilen weiter oben kann man lesen, daß insgesamt 26 ungeklärte Delikte in der Straße des Asylheims begangen wurden, die Polizei daher einen Zusammenhang zu den Flüchtlingen vermutet. Niemand kann also garantieren, daß die Liste der Straftaten nur auf die Algerier-Gruppe entfällt. Doch selbst wenn es nur diese vier Personen sind, dann entspricht dies immer noch rund einem Zehntel der 43 erwachsenen Bewohner, die binnen Monaten mehrfach Straftaten begingen.
 
Fast schon wieder vergessen ist der Fall aus einem Neu-Ulmer Asylheim, der sich im Juli des vergangenen Jahres ereignet hat. Ein Streit zwischen zwei jungen pakistanischen Männern (20 und 29 Jahre alt) eskalierte derart, daß der jüngere der beiden seinen Kontrahenten mit einem Messer attackierte. Dieser erlag noch am Tatort seinen Verletzungen.
 
Erst Mitte November kam es auch im Asylheim in Kirchhaslach bei Babenhausen zu einer Messerstecherei zwischen Flüchtlingen. Hier ging ein Streit ums TV-Programm voraus, den ein 19jähriger Afrikaner dann mit einem Messer beenden wollte. Seine Mitbewohner konnten ihm die Waffe dann abnehmen. Er wurde noch am selben Abend einem Haftrichter vorgeführt und sitzt seither wegen versuchtem Totschlag in Untersuchungshaft.
 
Die Negativschlagzeilen rund um Asylbewerberheime werden immer häufiger. Anwohner aus verschiedenen Asylheimen berichteten uns von unterschiedlichen Vorkommnissen, die alle aufzeigen, daß sich ein harmonisches Zusammenleben mit Flüchtlingen als äußerst schwierig erweist: Etwa in Sontheim an der Brenz, wo von den Bürgern gespendete Kinderspielsachen nach kürzester Zeit kaputt im Garten der Flüchtlingsunterkunft lagen oder in Holzheim bei Pfaffenhofen, wo die Anwohner über Ruhestörungen, aufdringliche Bettelei und einen völlig inakzeptablen Umgang mit gespendeten Kleidern sowie mit dem Inventar der Einrichtung klagen.
 
Auch in Holzheim mußte die Polizei bereits wegen eines Streites im Asylheim eingreifen. Besonderes Unverständnis erzeugte hier der Fall einer bosnischen Flüchtlingsfamilie, die nach eigenen Angaben nur zur Durchführung einer medizinischen Operation in Deutschland untergebracht war. Auf einer Bürgerversammlung hatte sich herausgestellt, daß dies der Bürgermeisterin Ursula Brauchle bekannt war.
 
Die zahlreichen Fälle beweisen, daß es unsinnig ist zu glauben, man könne massenhaft Asylanten aus rückständigen und unterentwickelten Bürgerkriegsländern hier im friedlichen Europa einquartieren und alles würde sich in Wohlgefallen auflösen. Schließlich waren diese Menschen in ihrem Heimatland Teil einer Gesellschaft, die diese verheerenden Zustände – zumindest in großen Teilen – selbst erschaffen hat.
 
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02.02.2018
Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
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  • Wolfgang Juchem, gebohren April 1940 ist Diplom-Verwaltungswirt (FH). Im Alter von 16 Jahren schloss sich Wolfgang Juchem 1956 der Jungen Deutschen Gemeinschaft (JDG), der Jugendorganisation der Deutschen Gemeinschaft an. Dort wurde er Kameradschaftsführer. Seit 1959 arbeitete er für die Bundeswehr, zunächst in Fritzlar, später in Bad Neuenahr. Für die Bundeswehr war Wolfgang Juchem fast 30 Jahre beruflich tätig. Seine letzte dort ausgeübte Tätigkeit war die eines Offiziers des Militärischen Abschirmdienstes (MAD). Er schied 1988 im Dienstrang eines Hauptmanns aus. Von 1965 bis 1976 war Wolfgang Juchem Mitglied der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD). Im Herbst 1976 gründete er eine eigene Organisation mit dem Namen „Friedensaktion Wiedervereinigung“. Wolfgang Juchem wurde in verschiedenen Landes- und Bundes-Verfassungsschutzberichten namentlich erwähnt NPD in Niedersachsen:
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