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27.11.2014

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Landkreis plant Massen-Asylheime in Senden und Weißenhorn

Rund 700 Asylbewerber sind derzeit (Stand Oktober) in den Landkreisen Neu-Ulm und Günzburg untergebracht und das Landratsamt sucht händeringend nach weiteren Unterkünften. Mit Erfolg, wie man nun erfahren konnte. Sowohl in Weißenhorn als auch in Senden verwandeln private Investoren die Asylantenflut in bares Geld.

Die Pläne im einzelnen: Gemeinsam mit einem Investor aus München will der Krumbacher Rechtsanwalt Peter Faist ein leerstehendes Firmengebäude in der Maria-Theresia-Straße in Weißenhorn (direkt neben der Realschule) renovieren und dem Bezirk Schwaben zur Flüchtlingsunterbringung zur Verfügung stellen. Bereits in vier Monaten soll die Renovierung abgeschlossen sein. 100 Asylbewerber sollen dort untergebracht werden. Es sind zwar noch viele Detailfragen zu klären, doch Bürgermeister Wolfgang Fendt zeigte sich bereits optimistisch: Die Pläne hörten sich „vielversprechend“ an.

Denselben Geschäftszweig hat ein Investor in Senden für sich entdeckt. In einem Haus im Süden der Stadt sind derzeit bereits 24 Flüchtlinge untergebracht. Das Landratsamt hat dem Bau einer Unterkunft für zusätzliche 70 Asylanten auf dem Grundstück inzwischen zugestimmt. Zuvor hatte der Investor der Stadt Senden sogar mit einer Klage vor dem Verwaltungsgericht gedroht. Immerhin ist der nun eingeschlagene Weg bereits eine „Kompromißlösung“: Ursprünglich war eine Erweiterung der Unterkunft für insgesamt 120 Asylanten vorgesehen.

Obwohl die Investoren eher nicht so sehr von ehrenamtlichen Absichten angetrieben sein dürften, hindert dieser Umstand sie nicht daran, ebendieses Engagement von ihren Mitbürgern zu fordern. Auf einer Bürgerversammlung in Weißenhorn machte Faist bereits Reklame für sein Projekt und rief gemeinsam mit den Vertretern der Stadt die Zuhörer dazu auf, Helferkreise zu bilden und die Flüchtlinge zu unterstützen.

Daß der Weißenhorner Bauausschuß die Pläne für das Asylheim zunächst wegen formaler Fehler abgelehnt hat, wird die Pläne von Herrn Faust und seinem anonymen Investor nur kurz behindern. In der öffentlichen Diskussion ist von Gegenwehr kaum etwas zu vernehmen – und das, obwohl die Kriminalität, die von Flüchtlingen ausgeht, selbst von Asyl-Lobbyisten kaum noch geleugnet werden kann. Doch liegt dies nicht daran, daß alle Bürger mit der Massenunterbringung von Asylbewerbern bedingungslos einverstanden sind, sondern weil Kritiker mundtot gemacht und eingeschüchtert werden. Ein Grund mehr, daß wir uns den Mund nicht verbieten lassen!

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