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11.11.2014

Lesezeit: etwa 2 Minuten

NPD-Kundgebung zum 25. Jahrestag des Mauerfalls in Freising

9. November 2014: NPD-Kundgebung vor dem verhüllten Kriegerdenkmal an der Oberen Hauptstraße in Freising

Zum 25. Jahrestag des Mauerfalls veranstaltete der örtliche Kreisverband der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) eine Kundgebung in der oberbayerischen Kreisstadt Freising bei München. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Die Mauer muss weg, auch in den Köpfen.“ Entsprechend der üblichen Staatshetze standen den NPD-Aktivisten etwa 100 lärmenden Gegendemonstranten gegenüber.
Auf diese schreienden und lärmenden Gegendemonstranten war ein in Freising vorgetragenes Zitat aus der Rede des Soziologen Manfred Kleine-Hartlage gemünzt, die dieser zum 3. Oktober 2014 gehalten hatte: „Die politische Klasse unseres Landes ist eine Kaste von Verrätern, Putschisten und Verfassungsfeinden. Gewiss, es gibt Ausnahmen: Diese Ausnahmen sind diejenigen, die so strohdumm und so charakterlos sind, dass man ihnen noch nicht einmal Vorsatz unterstellen kann, weil sie in ihrem Opportunismus gar nicht darüber nachdenken, was sie da tun, und weil ihnen dazu auch die geistigen Voraussetzungen fehlen. Aber weder die Zyniker, die wissen, was sie tun, noch die Dummköpfe, die es nicht wissen, sind in irgendeiner Weise qualifiziert dazu, einen Staat zu führen. Es ist eine Überlebensfrage für unsere Nation, diese Leute zu entmachten. Und folglich ist das Kriterium, nach dem man Freund und Feind zu unterscheiden hat, die Stellung zum herrschenden Machtkartell. Wer zu diesem Kartell, wer zu diesen Leuten nicht in grundsätzlicher Opposition steht, lebt verkehrt.“
Nicht verkehrt lebten die wenigen NPD-Leute, zu denen sich dann noch ein Freisinger Bürger gesellte. In Redebeiträgen von B.C. Balbin und R. Wuttke wurde an das Wirken der Obrigkeit erinnert, das Volk zu spalten und gegeneinander zu hetzen. Dies entspräche einer Jahrhunderte langen Praxis der Herrschenden, die gerade in Deutschland immer wieder auf erbitterten Widerstand der Menschen gestoßen sei. Das Großkapital betreibe mit der Überfremdung der europäischen Völker eine Entsolidarisierung und hoffe so auf noch bessere Profite. Doch wo die Hälfte aller jungen Menschen weder Arbeit noch Lebenssinn fänden, habe das herrschende Regime keine Zukunft mehr. Die Mauer in den Köpfen beginne zu bröckeln. Deutschland sei weder frei noch souverän, sondern eine US-Kolonie, die es hinnehmen müsse, daß die USA von ihrem Boden aus mit Atomwaffen und Raketen andere Staaten bedrohe. Dies sei kein Grund zum Feiern. Ein Transparent forderte auch. „Volksherrschaft verwirklichen – EU abschaffen!“
Zum Ende der Veranstaltung kam es zu einen Zwischenfall, der kennzeichnend ist für den geistig-moralischen Zustand der US-Kolonie BRD. Beim Abspielen aller Strophen der Nationalhymne ließ sich der Polizeieinsatzleiter Polizeidirektor Neuner von der PI Freising von einer halbgebildeten Linksextremistin einreden, die erste Strophe der Hymne sei verboten. Er ließ daraufhin unter Gewaltandrohung das Abspielen der Nationalhymne abbrechen. Man sollte meinen, daß ein Beamter des höheren Dienstes die nötige Rechtskenntnis hat, doch offenbar leisten höhere Polizeibeamte heute den Einflüsterungen des linken  Pöbels auf der Straße und in den Redaktionen eher Folge als der geltenden Rechtslage, was kein gutes Licht auf die bayerische Polizei wirft, die ja eigentlich Vertreter von Recht und Ordnung sein sollte. Die NPD-Aktivisten schwenkten während der Polizeiaktion die Deutschlandfahne und riefen "Freiheit für Deutschland!"
Insgesamt konnte mit der Veranstaltung in Freising ein guter Kontrapunkt zu der staatlich verordneten Jubelfeier „25 Jahre Mauerfall“ gesetzt werden.

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