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17.11.2013

Lesezeit: etwa 1 Minute

Kommentar zur Rede des Landrats am Volkstrauertag

Volkstrauertag: Das Beste kommt zum Schluß!

Im April 2014 wird Landrat Erich Josef Geßner sein Amt niederlegen. Aus Altersgründen darf er nicht erneut kandidieren. Damit war seine Rede zu diesjährigen Volkstrauertag auf dem Soldatenfriedhof in Reutti seine letzte. Nach dem Motto „Das Beste kommt zum Schluß“ ließ er es nochmals so richtig krachen und instrumentalisierte die Trauerveranstaltung in einem bisher nicht gekannten Maß für den „Kampf gegen rechts“.
 
Ein besonderes Augenmerk richtete der Landrat auf die Mordopfer der „Dönermord“-Serie, welche angeblich vom „Terrornetzwerk“ NSU begangen wurde. Kleine Randbemerkung: Was von Nationalen schon seit zwei Jahren lautstark verbreitet wird, drang nun auch bis zum Nachrichtensender N24 vor: Nämlich, daß die These vom Selbstmord von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt alles andere als wahrscheinlich ist.
 
Diese Morde, so Geßner, belegten die Gefahr, die nach wie vor vom Rechtsextremismus in Deutschland ausgehe. Er schweifte in die Geschichte der Weimarer Republik ab und stellte fest, daß die Nationalsozialisten nach dem Ersten Weltkrieg auch nur eine verschwindend kleine Minderheit gewesen seien und daß der Sieg des Bösen nur möglich gewesen sei, weil die Guten sich nicht gewehrt hätten. Solches dürfe sich niemals wiederholen.
 
Der Landrat projizierte seinen historischen Exkurs auf die Gegenwart: heute ist der Rechtsextremismus „das Böse“ und das, was man als Demokratie bezeichnet, „das Gute“. Wenn die, welche die angeblichen Anhänger der Diktatur bekämpfen wollen, plötzlich deren Terminologie verwenden, dann ist es Zeit, aufzuhorchen und sich zu fragen, ob das von Geßner gezeichnete gut-böse Schwarzweißbild nicht völlig an der Wirklichkeit vorbei geht.
 
Ein Hoffnungsschimmer war immerhin, daß einzelnen Besuchern der Gedenkveranstaltung die Abneigung gegenüber den Worten des Landrats deutlich anzusehen, teilweise auch anzuhören war. Trotzdem ist es eine Schande, wenn zehn Opfer einer Mordserie breiten Raum in einer Rede zum Volkstrauertag bekommen, während hunderttausende Tote der alliierten Bombenkriege und die deutschen Heimatvertriebenen (die beim Volkstrauertag im Gegensatz zu den Türken auch vertreten sind) mit keiner – keiner! – Silbe erwähnt werden.

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