npd-schwaben.de - NPD Bezirksverband Schwaben

12.12.2012

Lesezeit: etwa 2 Minuten

BIA-Pressemitteilung 12.12.2012: Die Blockwarte des OB

+ + + PRESSEMITTEILUNG + + +


Die Blockwarte des OB
Endlich: „Rechtsextremismus“-Bekämpfung jetzt auch im Stadtviertel!

Das war überfällig: zwar wird alles, was im rot-grün-schwullesbischen München im Verdacht steht, irgendwie „Rechts“ zu sein, in der bayerischen Landeshauptstadt ohnehin seit langem von einem dichten Netzwerk politischer Gesinnungswächter bekämpft. Aber das ist dem Münchner Oberbürgermeister, dem Charlotte Knobloch im Nacken sitzt, nicht genug: ab sofort also sollen „Rechtsextremisten“ auch auf Stadtteilebene überwacht und bekämpft werden.

Schon seit einiger Zeit ernennen die Münchner Bezirksausschüsse (BA) auf eine Initiative des OB hin spezielle „Beauftragte gegen Rechtsextremismus“. Zwar gibt es dafür noch keinerlei Tätigkeitsprofil, aber die ersten BA´s haben ihre künftigen Blockwarte schon installiert und, wie es in gleichgeschalteten Zeiten zum guten Ton gehört, einstimmige Zustimmung signalisiert. Die Begründung, die Altstadt-BA-Chef Wolfgang Püschel (SPD) liefert, ist satireverdächtig: „Wir wollen damit auch das demokratische Bewußtsein stärken.“

Ganz wohl fühlen sich die Altparteien-Blockwarte aber anscheinend nicht in ihrer Haut. Es seien, berichtet SPD-Püschel über den BA 1, auch schon „Ängste“ formuliert worden, „ob man bei entsprechendem Engagement womöglich um Leib und Leben fürchten müsse“.

Die BIA im Rathaus nimmt die Aufrüstung der Demokratie-Simulanten in den Bezirksausschüssen gelassen und wartet nun auf die Einführung politisch linientreuer Hauswarte – schließlich kann nicht ausgeschlossen werden, daß erkannte „Rechtsextremisten“ in ihren Wohnungen die „falsche“ Musik hören.

Um Aufschluß über die künftigen BA-Blockwarte zu erhalten, reichte die BIA heute eine Anfrage in den Geschäftsgang des Rathauses ein, in der sie sich unter anderem erkundigt, warum die Bezirksausschüsse keine Linksextremismus-Beauftragten ernennen – schließlich habe es laut „Sicherheitsreport 2011“ der Münchner Polizei im Jahr 2011 zwar 240 Straftaten mit „rechtem“ Hintergrund (die meisten davon Meinungsdelikte), gleichzeitig aber 413 Straftaten mit „linkem“ Hintergrund gegeben...

München, 12.12.2012

Bürgerinitiative Ausländerstopp im Rathaus (BIA) Postfach 950 227
81518 München
medien
www.auslaenderstopp-muenchen.de
Tel. 0174 9740124

– Presserechtlich verantwortlich: Karl Richter, ehrenamtlicher Stadtrat –


+ + + Hinweis: Über die Rathausarbeit der BIA erfahren Sie aus den
+ + + Münchner Medien nichts – laut „AZ“ vom 28.7.2011 ist es „Linie“
+ + + des Blattes, „über den Neonazi im Stadtrat nicht zu berichten“. +
+ + + + +

 

Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes, sonst werden Ihre Daten an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet.
54.234.13.175
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
» Zur Hauptseite wechseln
 
02.02.2018
Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
02.02.2018, Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
  • Wolfgang Juchem, gebohren April 1940 ist Diplom-Verwaltungswirt (FH). Im Alter von 16 Jahren schloss sich Wolfgang Juchem 1956 der Jungen Deutschen Gemeinschaft (JDG), der Jugendorganisation der Deutschen Gemeinschaft an. Dort wurde er Kameradschaftsführer. Seit 1959 arbeitete er für die Bundeswehr, zunächst in Fritzlar, später in Bad Neuenahr. Für die Bundeswehr war Wolfgang Juchem fast 30 Jahre beruflich tätig. Seine letzte dort ausgeübte Tätigkeit war die eines Offiziers des Militärischen Abschirmdienstes (MAD). Er schied 1988 im Dienstrang eines Hauptmanns aus. Von 1965 bis 1976 war Wolfgang Juchem Mitglied der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD). Im Herbst 1976 gründete er eine eigene Organisation mit dem Namen „Friedensaktion Wiedervereinigung“. Wolfgang Juchem wurde in verschiedenen Landes- und Bundes-Verfassungsschutzberichten namentlich erwähnt NPD in Niedersachsen:
02.02.2018
"Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
02.02.2018, "Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
  • Am 9. Dezember 2017 stellte der Europaabgeordnete Udo Voigt sein neues Buch "Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel" vor. Der Voigt-Mitarbeiter Florian Stein führte für DS-TV ein Gespräch mit dem ehemaligen NPD-Parteivorsitzenden, in welchem er zu seinem Buch und zu seiner Arbeit im EU-Parlament, in das er im Mai 2014 gewählt wurde, aber auch zu politischen Fragen wie Einwanderungs-, Russland- oder Syrienpolitik ausführlich Stellung bezieht. Das neue Buch von Udo Voigt kann hier bestellt werden: www.etnostrashop.com Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

Nachrichtenbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen

Eintragen Austragen


Ihr Weg zu uns

NPD-BV Schwaben
Work Postfach: 1415
89204 Neu-Ulm

Tel.: 0152 092 795 10

www.npd-schwaben.de
ePost:
 
2007 - 2018 © npd-schwaben.de - NPD Bezirksverband Schwaben - Alle Rechte vorbehalten | Impressum
Bildschirmauflösung:  X  px