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26.12.2011

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Diskriminierung in Murnau am Staffelsee

Man sollte ja meinen, daß Diskriminierung strafbar sei, aber dies scheint die Murnauer Politiker und Presse nicht zu interessieren.
In Murnau befindet sich seit Jahren ein nationaler und politischer Laden. Dort kann man sich über die Ziele der NPD informieren und außerdem auch Bekleidung, Geschenkartikel sowie Fahnen einkaufen.

Der Laden führt eigentlich eine so friedliche Existenz, daß er gar nicht besonders auffallen würde, wären da nicht die örtlichen Politiker, Bündnisse und die Presse, die derartig stark gegen seine Existenz, wodurch sich Personen aus dem linken Umfeld immer wieder motiviert sehen, Anschläge zu verüben.
Dies bleibt aber nicht das einzige Problem, denn es wird zudem immer wieder versucht diesen Laden auch wirtschaftlich zu ruinieren. Bereits zwei große Hetzkampagnen wurden dieses Jahr initiiert.
Im Juni dieses Jahres hat es der Laden geschafft, mit seiner Anzeige in den Murnauer Ortsplan, der überall in der Stadt an Touristen und sonstige Interessenten kostenlos abgegeben wird, zu kommen. Dies hat bei den örtlichen Politikern einen wahren Schock ausgelöst.
Durch die daraufhin erfolgte Kampagne in den Medien wurde erreicht, daß alle 4000 Ortspläne vernichtet wurden und eine neue Auflage ohne die verpönte Anzeige in Auftrag gegeben wurde. Die Anzeige stellte eine schwarz-rot-goldene Fahne dar, es waren Fahnen aus Bayern und eine historische Fahne abgebildet. Beworben wurden außerdem ”Zippo”-Feuerzeuge und verschiedene Anstecker. Murnau wird häufig von Touristen besucht, die derartige Artikel sehr oft suchen und gerne kaufen.
Im Dezember fand in Murnau auch die jährliche NPD Veranstaltung „Weiße Weihnacht“ statt. Da Murnau mit einer eigenen Seite auch auf im sozialen Netzwerk „Facebook“ vertreten war, wurde durch den Veranstalter und Kreisvorsitzenden Matthias Polt für diese Veranstaltung auch auf der dortigen Seite geworben. Gestört hat sich daran zunächst niemand, bis die Presse die Werbung entdeckte und daraus ein großes Thema machte.
Erneut empörten sich die Murnauer Politiker aufs Äußerste, die Presse stieg sofort mit ein und hetzte mit Schlagzeilen wie „Ungewollte Neonazi Werbung auf Facebook“ mit.
Damit derartiges zukünftig nicht mehr passieren kann, löschte die Stadt Murnau ihre Facebook-Seite daraufhin komplett.
Der NPD Kreisverband Oberland lehnt Gewalttaten aller Art ab. „Unser Ziel ist es, eine seriöse und friedliche Politik zu führen. Auch wenn ein Herr Manfred Neupfleger vom Werdenfelser Bündnis gegen Rechts auf seiner Weltnetzseite schreibt, daß wir uns daran beteiligen würden, die Mordopfer der sogenannten “thüringischen Terror-Zelle” zu verhöhnen, weisen wir diese Vorwürfe deutlich zurück. Wir finden diese Taten erschreckend und traurig!“ So der Vorsitzende des Kreisverbandes Oberland Matthias Polt zu den Geschehnissen.

Matthias Polt

 


Quelle: http://www.npd-bayern.de/

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