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27.10.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Jetzt Partei ergreifen!

Nur wer mitmacht, kann verändern!

Wie oft haben wir das alle schon gehört: „Man kann ja doch nichts tun...“ Oder: „Die machen ja eh, was sie wollen“ – oder was es an ähnlich resignierten Kommentaren sonst noch gibt.

Aber: Resignation ist das Falscheste, was man tun kann. Wer kämpft, kann verlieren – wer die Hände dagegen gleich in den Schoß legt, der hat schon verloren. Es reicht einfach nicht, seinen Unmut nur am Stammtisch zu äußern oder alle paar Jahre bei der Wahl sein Kreuz zu machen.

In der Politik ist es seit Menschengedenken immer das Gleiche: Nur starke Gemeinschaften bewegen etwas, schaffen Veränderung. Dabei braucht Deutschland gerade jetzt grundsätzliche Veränderungen so dringend wie nie zuvor. An allen Ecken und Enden brennt es, doch die Politik der Altparteien macht alles nur noch schlimmer. Ob Ausländer, Sozialabbau, Verschuldung oder der Verlust unserer nationalen Identität – wenn es so weitergeht wie bisher, werden wir Deutschland schon bald nicht mehr wiedererkennen. Es ist nicht fünf, sondern eine halbe Minute vor zwölf!

Der Impuls zur Schicksalswende im letzten Moment kann nur aus dem nationalen Lager kommen. Noch nie zuvor war es so wichtig, daß sich nationalgesinnte Deutsche die Hände reichen und gemeinsam das Schicksal unseres Landes in die Hand nehmen. Und: Wir müssen jetzt die verschworene Gemeinschaft formen, die Deutschland in Zukunft prägen soll, wenn unser Volk noch eine Zukunft haben soll. Fangen wir jetzt damit an: Formen wir jetzt gemeinsam die große nationale Gemeinschaft der Zukunft – die NPD!

Kein Zweifel: Politische Parteien haben in den letzten Jahrzehnten furchtbare Hypotheken aufgehäuft. Sie haben durch Versäumnisse und falsche Weichenstellungen in beinahe allen Bereichen der Politik unser Land dorthin gebracht, wo es heute steht – kurz vor dem Abgrund. Parteien haben Vertrauen verspielt, Wähler verprellt – und sie bedienen sich bis auf den heutigen Tag geradezu schamlos an öffentlichen Mitteln. Brauchen wir da wirklich noch eine weitere Partei?

Nur: Eine andere Möglichkeit, auf legalem Wege etwas zum Besseren zu wenden, gibt es heute nicht. Und: Eine Partei ist immer das, was ihre Mitglieder, Delegierten und Funktionsträger aus ihr machen.

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02.02.2018
Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
02.02.2018, Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
  • Wolfgang Juchem, gebohren April 1940 ist Diplom-Verwaltungswirt (FH). Im Alter von 16 Jahren schloss sich Wolfgang Juchem 1956 der Jungen Deutschen Gemeinschaft (JDG), der Jugendorganisation der Deutschen Gemeinschaft an. Dort wurde er Kameradschaftsführer. Seit 1959 arbeitete er für die Bundeswehr, zunächst in Fritzlar, später in Bad Neuenahr. Für die Bundeswehr war Wolfgang Juchem fast 30 Jahre beruflich tätig. Seine letzte dort ausgeübte Tätigkeit war die eines Offiziers des Militärischen Abschirmdienstes (MAD). Er schied 1988 im Dienstrang eines Hauptmanns aus. Von 1965 bis 1976 war Wolfgang Juchem Mitglied der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD). Im Herbst 1976 gründete er eine eigene Organisation mit dem Namen „Friedensaktion Wiedervereinigung“. Wolfgang Juchem wurde in verschiedenen Landes- und Bundes-Verfassungsschutzberichten namentlich erwähnt NPD in Niedersachsen:
02.02.2018
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