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26.10.2010

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Lieder

Oberfrankenlied

Oberfranken ist mein schönes Heimatland,

wo der Main sich schlängelt wie ein Silberband,

wo der Kuckuck ruft weit in das Tal hinaus,

da ist meine Heimat, da bin ich zu Haus.

Wo Schloß Banz hochdroben auf dem Berge steht,

wo man sonntags gern nach Vierzehnheiligen geht,

wo der Staffelberg weit grüßt ins Tal hinaus,

da ist meine Heimat, da bin ich zu Haus.

Wo die Auen liegen zwischen stolzen Höhn,

und die Bussard’ ihre weiten Kreise ziehn,

wo der Bauer treu will seiner Scholle sein,

da ist meine Heimat, da bin ich daheim.

Wo die Feste Rosenberg im Norden liegt,

an die Mauer sich die alte Crana schmiegt,

wo vom Kreuzberg abendlich die Glocke schallt,

die dir Grüße bringt aus deinem Frankenwald.

Kehrst du wieder einst und suchst die Jugendzeit,

singst mit Freuden Lieder, weil du nie bereut,

daß die Tannen sangen dir ein Wiegenlied,

deine Heimatliebe dir im Herzen blieb.

Bayernhymne

Gott mit dir, du Land der Bayern,

Heimaterde, Vaterland!

Über deinen weiten Gauen

walte seine Segenshand!

Er behüte deine Fluren,

schirme deiner Städte Bau

und erhalte dir die Farben

deines Himmels, weiß und blau!

Gott mit uns, dem Bayernvolke,

wenn wir, unsrer Väter wert,

stets in Eintracht und in Frieden

bauen unsres Glückes Herd;

daß vom Alpenland zum Maine

jeder Stamm sich fest vertrau

und die Herzen freudig eine

unser Banner, weiß und blau!

Gott mit uns und Gott mit allen,

die der Menschen heilig Recht

treu beschützen und bewahren

von Geschlechte zu Geschlecht.

Frohe Arbeit, frohes Feiern,

reiche Ernten jedem Gau!

Gott mit dir, du Land der Bayern

unterm Himmel, weiß und blau!

Deutschlandlied

Deutschland, Deutschland über alles,

über alles in der Welt,

wenn es stets zu Schutz und Trutze

brüderlich zusammenhält.

Von der Maas bis an die Memel, von der

Etsch bis an den Belt.

Deutschland, Deutschland über alles,

über alles in der Welt.

Deutsche Frauen, deutsche Treue,

deutscher Wein und deutscher Sang

sollen in der Welt behalten ihren alten

schönen Klang,

uns zu edler Tat begeistern unser ganzes

Leben lang.

Deutsche Frauen, deutsche Treue,

deutscher Wein und deutscher Sang.

Einigkeit und Recht und Freiheit für

das deutsche Vaterland,

danach laßt uns alle streben brüderlich mit

Herz und Hand.

Einigkeit und Recht und Freiheit sind

des Glückes Unterpfand.

Blüh’ im Glanze dieses Glückes, blühe

deutsches Vaterland!

Das Lied der Franken

Wohlauf, die Luft geht frisch und rein,

wer lange sitzt, muß rosten;

den allersonnigsten Sonnenschein

läßt uns der Herrgott kosten.

Jetzt reicht mir Stab und Ordenskleid

der fahrenden Scholaren,

ich will zur schönen Sommerzeit

ins Land der Franken fahren!

Der Wald steht grün, die Jagd geht gut,

schwer ist das Korn geraten;

sie können auf des Maines Flut

die Schiffe kaum verladen.

Bald hebt sich auch das Herbsten an,

der Kelter harrt des Weines;

der Winzer Schutzherr Kilian

beschert uns etwas Feines.

Wallfahrer ziehen durch das Tal

mit fliegenden Standarten,

hell grüßt ihr doppelter Choral

den weiten Gottesgarten.

Wie gerne wär’ ich mitgewallt,

ihr Pfarr’ wollt mich nicht haben!

So muß ich seitwärts durch den Wald

als räudig’ Schäflein traben.

Zum heil’gen Veit von Staffelstein

komm’ ich empor gestiegen

und seh’ die Lande um den Main

zu meinen Füßen liegen.

Von Bamberg bis zum Grabfeldgau

umrahmen Berg und Hügel

die breite stromdurchglänzte Au -

ich wollt’, mir wüchsen Flügel.

Einsiedelmann ist nicht zu Haus,

dieweil es Zeit zu mähen;

ich seh’ ihn an der Halde draus’

bei einer Schnitt’rin stehen.

Verfahr’ner Schüler Stoßgebet,

heißt: Herr, gib uns zu trinken!

Doch wer bei schöner Schnitt’rin steht,

dem mag man lange winken.

Einsiedel, das war mißgetan,

daß du dich hubst von hinnen!

Es liegt, ich seh’s dem Keller an,

ein guter Jahrgang drinnen.

Hoiho, die Pforten brech’ ich ein

und trinke, was ich finde.

Du heil’ger Veit von Staffelstein,

verzeih mir Durst und Sünde!

Fichtelgebirgslied

Kennst du die Berge in Deutschlands Herz,

gelagert rings im Kreise,

mit grünen Wäldern so reich bedeckt,

die Lüfte sie säuseln’s leise.

Fichtelgebirge sind sie genannt,

es ist mein liebes Heimatland.

Fichtelgebirge sind sie genannt,

es ist mein liebes Heimatland.

Kennst du die Flüsse, die hier ausgehn,

als Boten in alle vier Winde.

Zu laden alle, die draußen stehn,

kommt her, kommt zu mir geschwinde!

Die Saale, die Eger, die Naab und der Main,

ihr Ruf soll mir willkommen sein.

Die Saale, die Eger, die Naab und der Main,

ihr Ruf soll mir willkommen sein.

Fichtelgebirge, du schöner Wald,

du bist mir der liebste von allen.

In deinem Schatten am rauschenden Bach,

da kann es mir wohl gefallen.

Möcht’ ich doch deine lieblichen Höh’n

immer und immer wiedersehn!

Möcht’ ich doch deine lieblichen Höh’n

immer und immer wiedersehn!

Wenn alle untreu werden

Wenn alle untreu werden, so bleiben wir doch treu,

daß immer noch auf Erden für euch ein Fähnlein sei.

Gefährten unsrer Jugend, ihr Bilder bessrer Zeit,

die uns zu Männertugend und Liebestod geweiht.

Wollt nimmer von uns weichen, uns immer nahe sein,

treu wie die deutschen Eichen, wie Mond und Sonnenschein!

Einst wird es wieder helle in aller Brüder Sinn,

sie kehren zu der Quelle in Lieb und Treue hin.

Ihr Sterne seid uns Zeugen, die ruhig niederschaun,

Wenn alle Brüder schweigen und falschen Götzen traun.

Wir woll’n das Wort nicht brechen, nicht Buben werden gleich,

woll’n predigen und sprechen vom heil’gen deutschen Reich!

Ich hatt’ einen Kameraden

Ich hatt’ einen Kameraden,

einen bessern findst du nicht.

Die Trommel schlug zum Streite,

er ging an meiner Seite

im gleichen Schritt und Tritt.

Eine Kugel kam geflogen:

Gilt sie mir oder gilt sie dir?

Ihn hat es weggerissen,

er liegt vor meinen Füßen

als wär’s ein Stück von mir.

Will dir die Hand noch reichen,

derweil ich eben lad’.

Kann dir die Hand nicht geben,

bleib du im ew’gen Leben,

mein guter Kamerad!

Die Gedanken sind frei

Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten,

sie fliegen vorbei wie nächtliche Schatten:

Kein Mensch kann sie wissen, kein Jäger sie schießen.

Es bleibet dabei:

Die Gedanken sind frei!

Ich denke, was ich will und was mich beglücket,

doch alles in der Still und wie es sich schicket.

Mein Wunsch und Begehren kann niemand verwehren,

es bleibet dabei:

Die Gedanken sind frei!

Und sperrt man mich ein in finsteren Kerker,

das alles sind rein vergebliche Werke;

denn meine Gedanken zerreißen die Schranken und Mauern entzwei:

Die Gedanken sind frei!

Drum will ich auf immer den Sorgen absagen

und will mich auch nimmer mit Grillen mehr plagen.

Man kann ja im Herzen stets lachen und scherzen

und denken dabei:

Die Gedanken sind frei!

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