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Aktuelles

16.09.2014

Am heutigen 16.09. trafen sich Mitglieder des Kreis­verbandes Schweinfurt/ Haßberge auf dem Alten Friedhof in Schweinfurt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am heutigen 16.09. trafen sich Mitglieder des Kreis­verbandes Schweinfurt/ Haßberge auf dem Alten Friedhof in Schweinfurt +++ Pressemit­teilung +++ Der Grund war, einen Gedenkkranz nieder­zulegen am Schwein­furter Denkmal für die toten Deutschen durch Flucht, Vertreibung, Inter­nierung und Zwang­sarbeit. Dieses Denkmal wurde für die über zwölf Millionen Deutschen, die heute vor 70 Jahren mit brutaler Gewalt aus ihrem Reich vertrieben wurden, aber auch für die über zwei Millionen Deutschen, die auf der Flucht ums Leben gekommen sind, bereits am Sonntag von dem Bund der Heimat­vertriebenen und der Heimat Verbliebenen eingeweiht. Der Schwein­furter Oberbürgermeister Sebastian Remelé und Landrat Töpper sowie Barbara Stamm nutzten diese Gelegenheit am vergangenen Sonntag, bei der Bevölkerung entschieden für Verständnis zu werben, das auch die Stadt Schweinfurt jetzt mindestens 500 Asylanten aufnehmen wird in einem neuen Erstauf­nahmelager. Das Boot ist voll, Asylstopp sofort! Mit heimatt­reuen Grüßen ...

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13.09.2014

Grenz­kont­rollen wieder einführen?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Eine gute Idee – doch mit der Seehofer-CSU wird daraus nichts Die bundes­deutsche Asylpolitik ist in diesen Wochen drauf und dran, aus dem Ruder zu laufen. Nach aktuellen Schätzungen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) muß im laufenden Jahr 2014 mit bis zu 140.000 Asylanträgen gerechnet werden. Doch das ist vermutlich noch längst nicht das Ende der Fahnen­stange. Die deutschen Kommunen sind mit ihren Unter­brin­gungsmöglichkeiten längst an ihre Kapazitätsgrenzen gelangt. In den ersten Städten – Duisburg zum Beispiel – werden mittler­weile Zeltstädte errichtet, weil es keine anderen Unterkünfte zur Einquar­tierung immer neuer Flüchtlings­massen mehr gibt. Allein am Münchner Haupt­bahnhof kommen in diesen Wochen täglich zwischen 100 und bis zu 350 „Flüchtlinge“ an – sie werden von den italienischen Behörden mit einer Zugfahr­karte versehen und nach Norden geschickt. Infolge der ausufernden Einquar­tierungen gärt es in der Bevölkerung zunehmend. Die bayerische Erstauf­nahmeein­richtung in der ...

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04.09.2014

Residenzpflicht abschaffen? Nein!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ein wirrer Vorschlag des bayerischen „Integ­rations­beauf­tragten“ Der bayerische „Integ­rations­beauf­tragte“ Martin Neumeyer (CSU) schlägt vor, die sogenannte „Residenzpflicht“ für Asylbe­werber abzuschaffen. Sie besagt, daß sich Asylbe­werber grundsätzlich nur im Regierungs­bezirk ihres Unter­brin­gungs­ortes aufhalten und bewegen dürfen. Jede Reise darüber hinaus muß angemeldet und genehmigt werden. In der Praxis wird die Meldepf­licht allerdings vielfach unterlaufen. Es gibt allerdings keinen, aber auch gar keinen Grund, die „Residenzpflicht“ für Asylbe­werber, die nach wie vor Gesetz ist, zu lockern oder gar aufzuheben. Andere Länder wie etwa die Schweiz oder Australien verfahren mit Asylbe­werbern noch sehr viel strenger und erlegen ihnen eine strikte Answesen­heits­pflicht am Ort ihrer Unter­bringung auf, die häufig weit von jeder Ansiedlung entfernt ist – eben damit Asylbe­werber gar nicht erst auf dumme Gedanken kommen. Warum sollen sich Asylbe­werber partout frei bewegen können? Angesichts der jüngsten Entwicklung – in der Münchner Bayer­nkaserne und in der ...

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02.09.2014

Der Zweite Weltkrieg - eine Fortsetzung des 1914 begonnenen Völkerringens!

Lesezeit: etwa 15 Minuten

Sascha A. Roßmüller Das Ende des Ersten Weltkrieges pflanzte mit dem Versailler Siege­rdiktat - sozusagen als Fluch der bösen Tat - sogleich den Keim für das apokalyp­tische Inferno des Zweiten Weltkrieges. Ausbeutung, Landraub, alliierte Machtgier und perfideste Intrige, die jeglichen kulturellen und zivilisatorisch-sittlichen Anspruch vermissen ließen, stürzten Europa in bis dahin nie gesehenes Unglück und vernich­teten nahezu die Existenz Deutsch­lands. Sieger schreiben zwar für gewöhnlich die Geschichte, nichts­destotrotz darf jedoch der Status des Verlierers niemals ohne Hinter­fragung der Geschehensabläufe mit dem des historisch Schuldigen gleich­gesetzt werden, da dadurch der Fehler nach dem Ende des Ersten Weltkrieges nur noch einmal begangen würde. Gerade ein politisch unvorein­genommener rein auf die Abläufe gerichteter Blick, trüge vielleicht zu künftig verant­wortungs­bewußteren Entscheidungen bei. Die Ursachen des Zweiten Weltkrieges können seriös nicht unabhängig vom Versailler Diktat verstanden werden, da die Bemühungen um dessen ...

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02.02.2018
Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
02.02.2018, Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
  • Wolfgang Juchem, gebohren April 1940 ist Diplom-Verwaltungswirt (FH). Im Alter von 16 Jahren schloss sich Wolfgang Juchem 1956 der Jungen Deutschen Gemeinschaft (JDG), der Jugendorganisation der Deutschen Gemeinschaft an. Dort wurde er Kameradschaftsführer. Seit 1959 arbeitete er für die Bundeswehr, zunächst in Fritzlar, später in Bad Neuenahr. Für die Bundeswehr war Wolfgang Juchem fast 30 Jahre beruflich tätig. Seine letzte dort ausgeübte Tätigkeit war die eines Offiziers des Militärischen Abschirmdienstes (MAD). Er schied 1988 im Dienstrang eines Hauptmanns aus. Von 1965 bis 1976 war Wolfgang Juchem Mitglied der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD). Im Herbst 1976 gründete er eine eigene Organisation mit dem Namen „Friedensaktion Wiedervereinigung“. Wolfgang Juchem wurde in verschiedenen Landes- und Bundes-Verfassungsschutzberichten namentlich erwähnt NPD in Niedersachsen:
02.02.2018
"Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
02.02.2018, "Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
  • Am 9. Dezember 2017 stellte der Europaabgeordnete Udo Voigt sein neues Buch "Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel" vor. Der Voigt-Mitarbeiter Florian Stein führte für DS-TV ein Gespräch mit dem ehemaligen NPD-Parteivorsitzenden, in welchem er zu seinem Buch und zu seiner Arbeit im EU-Parlament, in das er im Mai 2014 gewählt wurde, aber auch zu politischen Fragen wie Einwanderungs-, Russland- oder Syrienpolitik ausführlich Stellung bezieht. Das neue Buch von Udo Voigt kann hier bestellt werden: www.etnostrashop.com Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

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