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Aktuelles

14.08.2014

Die Rückkehr des Unbe­greif­lichen

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Wer immer auch der Meinung ist, die Schikanen gegen nationale Bürger und Vereinigungen werden mit nicht mit steige­rbaren Absurditäten begründet, wird in diesem Staat enttäuscht werden. Den vorläufigen Höhepunkt liefert die geradezu irrwitzige „Begründung“ des Landrat­samtes Coburg für das Verbot des alljährlichen Sommer­festes des dortigen NPD-Kreis­verbandes. Seit fünf Jahren führt die Coburger NPD ihr Sommerfest immer am ersten Samstag im September durch. Im vergangenen Jahr mußte es ausfallen, weil – einige werden sich erinnern – das Landratsamt Coburg den Zugang zum Festgelände aufgraben und die Kreisstraße mit 80 bis 100 LKW-Ladungen Schutt und Erde abdecken ließ. Eine derartige – als Baumaßnahme bezeichnete – Steuer­geldver­schwendung wollte man in diesem Jahr dann doch nicht durchführen, da sich diese Maßnahme ursprünglich gegen einen geplanten NPD-Bundes­parteitag und den NPD-Bayerntag richtete, und das Sommerfest sozusagen im Vorbeigehen mitver­hindert wurde. Nein – dieses Jahr machte man sich im Landratsamt ...

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03.08.2014

Freispruch für Deutschland

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Hundert Jahre nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges wird mit antideut­schen Geschichtslügen aufgeräumt Klarstel­lungen des sächsischen NPD-Landtags­abgeord­neten und Historikers Jürgen Gansel zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges heute vor hundert Jahren: In der ersten Hälfte des 20. Jahrhun­derts war noch allen Deutschen bewußt, welchen Anteil die anderen europäischen Großmächte am Ausbruch des Ersten Weltkrieges hatten. Erst nach 1945 mit der einset­zenden Umerziehung und der Umpolung der Geschichts­wissenschaft im Gefolge der 68er-Unruhen wurde hierzulande wahrheits­widrig dem Kaiserreich die Hauptschuld, ja sogar Allein­schuld am Krieg­saus­bruch angedichtet. Wie bestellt zum 100. Jahrestag des Krieg­saus­bruchs findet ein geschicht­spolitischer Paradig­menwechsel statt, der einem moralischen Freispruch für das des Bellizismus verdächtigten Deutschland gleichkommt. Dessen wirkmächtiger Anreger, um nicht das inflationierte Wort vom „Tabubrecher“ zu gebrauchen, ist Professor Christopher Clark von der Universität Cambridge. Schon mit seinen Büchern „Preußen. ...

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02.08.2014

Argentinien und Griec­henland: Zwei Schauplätze, die gleichen Drahtzieher

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Ein führendes „Qualitätsblatt“ dieses Landes, die „WELT“, schreibt über die Situation in Argentinien. Seit gestern ist das südamerikanische Land faktisch zahlungsunfähig. Genauer gesagt, hat ein US-amerikanisches Gericht eine Entscheidung getroffen, welche Argentinien die Wahl zwischen Pest und Cholera läßt. Argentinien mußte im Laufe seiner Geschichte bereits mehrmals Staats­bankrott anmelden, doch die aktuelle Situation ist beispiellos. Die Ursachen hierfür liegen in der Arge­ntinienkrise der Jahre 1998 bis 2002. Argentinien war damals zahlungsunfähig und konnte weder Zinsen noch Tilgung für seine Staats­schulden bedienen. Der mittler­weile verstorbene damalige Präsident Nestor Kirchner, Ehemann der jetzigen Staatspräsidentin Cristina Kirchner, handelte mit den Gläubigern eine Verein­barung aus, wonach sie – wenn Argentinien wieder auf die Beine kommt – zumindest dreißig bis vierzig Prozent ihrer Anlage zurückerhalten. Nur zwei US-Hedgefonds hatten sich an dieser Verein­barung nicht beteiligt und beharren auf der Auszahlung ihrer Anlage. Dazu muß man ...

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01.08.2014

Kardinal Marx – solidarisch mit Israel, aber nicht mit Christen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Münchner Kardinal und Erzbischof von München und Freising Reinhard Marx ist ein fester Bestandteil der Gutmenschen-Szene in der bayerischen Landes­haupt­stadt München. Der zeitgeistsch­nittige Kirchenmann schwimmt in der Münchner Schicki-Micki-Gesell­schaft stets obenauf und ist wahnsinnig tolerant, verteidigt Schwule gegen schlimme „Homophobe“, und für das örtliche Toleranz-Bündnis wird Marx natürlich auch bei jeder Gelegenheit hervor­geholt. Nur bei "Nazis" hört die Toleranz selbstverständlich auf. Man könnte den Kardinal auch für einen ausge­machten Oppor­tunisten halten. Nun ist zu hören, daß sich Marx am letzten Dienstag auch bei der Pro-Israel-Demo am Münchner Platz der Opfer des National­sozialismus in die erste Reihe quetschen und seine Solidarität mit dem Terrorstaat Israel absondern durfte. Eine Frage des Geschmacks – für einen Nachfolger Christi allerdings beschämend. Wir erinnern uns: Seit Monaten schlachten Mordbanden der islamis­tischen ISIS im Irak und Syrien reihenweise Christen ab, oft genug vor laufender Kamera. In Schwar­zafrika werden ...

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02.02.2018
Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
02.02.2018, Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
  • Wolfgang Juchem, gebohren April 1940 ist Diplom-Verwaltungswirt (FH). Im Alter von 16 Jahren schloss sich Wolfgang Juchem 1956 der Jungen Deutschen Gemeinschaft (JDG), der Jugendorganisation der Deutschen Gemeinschaft an. Dort wurde er Kameradschaftsführer. Seit 1959 arbeitete er für die Bundeswehr, zunächst in Fritzlar, später in Bad Neuenahr. Für die Bundeswehr war Wolfgang Juchem fast 30 Jahre beruflich tätig. Seine letzte dort ausgeübte Tätigkeit war die eines Offiziers des Militärischen Abschirmdienstes (MAD). Er schied 1988 im Dienstrang eines Hauptmanns aus. Von 1965 bis 1976 war Wolfgang Juchem Mitglied der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD). Im Herbst 1976 gründete er eine eigene Organisation mit dem Namen „Friedensaktion Wiedervereinigung“. Wolfgang Juchem wurde in verschiedenen Landes- und Bundes-Verfassungsschutzberichten namentlich erwähnt NPD in Niedersachsen:
02.02.2018
"Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
02.02.2018, "Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
  • Am 9. Dezember 2017 stellte der Europaabgeordnete Udo Voigt sein neues Buch "Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel" vor. Der Voigt-Mitarbeiter Florian Stein führte für DS-TV ein Gespräch mit dem ehemaligen NPD-Parteivorsitzenden, in welchem er zu seinem Buch und zu seiner Arbeit im EU-Parlament, in das er im Mai 2014 gewählt wurde, aber auch zu politischen Fragen wie Einwanderungs-, Russland- oder Syrienpolitik ausführlich Stellung bezieht. Das neue Buch von Udo Voigt kann hier bestellt werden: www.etnostrashop.com Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

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