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Aktuelles

30.07.2014

Ein erster Weltkrieg gegen das Selbst­bestim­mungs­recht der Völker! – 100 Jahre Schuld­komplex oder eine Komplexität an Schuld?

Lesezeit: etwa 11 Minuten

Sascha A. Roßmüller Zum 100. Mal jährt sich das Inferno eines Völkerringens, das als der Erste Weltkrieg in die Geschichte politischen Versagens der Menschheit eingeht. Das „Vae Victis“ - Wehe dem Besiegten – zieht sich wie ein trauriger roter Faden der Unge­rech­tigkeit durch die Geschichte von Krieg und Siegfrieden. Doch ein Jahrhundert nach Krieg­saus­bruch scheint sich - vorwiegend im Ausland - zumindest diesen Waffengang betreffend langsam eine etwas seriösere Objektivität Bahn zu brechen, wozu dieser Artikel seinen bescheidenen Beitrag eines Angehörigen des hauptsächlich betroffenen Volkes leisten möchte. Einschneidend war diese Menschheits­katast­rophe für ganz Europa und darüber hinaus, am schwer­wiege­ndsten jedoch traf es das Deutsche ...

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18.07.2014

Hilflos gegen die Zuwan­dererflut

Lesezeit: etwa 4 Minuten

CSU-Regierung und Landes­haupt­stadt stehen dem Massenan­sturm ohne Konzept gegenüber Die bayerische Landes­haupt­stadt München ist derzeit ein Brennpunkt der Zuwan­derungs­katast­rophe. In München befindet sich eine zentrale Erstauf­nahmeein­richtung des Freistaates Bayern, die allerdings angesichts der jüngsten Zuwan­derungs­welle längst völlig überfüllt ist. Seit Wochen suchen Staats­regierung und Kommunen deshalb hektisch nach immer neuen Unter­brin­gungsmöglichkeiten für die Massen an „Flüchtlingen“. Vereinzelt entstehen bereits erste Zeltunterkünfte, Turnhallen werden requiriert. In der Münchner Erstauf­nahmeein­richtung auf dem Gelände der früheren Bayer­nkaserne, die eigentlich – laut Verein­barung zwischen München und der Staats­regierung – für die Unter­bringung von 1200 Menschen ausgelegt ist, hausen inzwischen rund 2200 Flüchtlinge. Die bayerische CSU-Regierung trägt nicht viel dazu bei, die Krise zu entschärfen. Zwar plant Sozial­minis­terin Emilia Müller jetzt im nieder­bayerischen Deggendorf und in anderen bayerischen Städten weitere ...

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18.07.2014

Wem nutzt es? oder "Der Morgen stirbt nie!"

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Besser gefragt, wer ist so dumm oder so skrupellos eine Passagier­maschine abzuschießen? Gestern ist im Luftraum über der östlichen Ukraine eine malaysische Passagier­maschine abgestürzt. Unter den fast dreihundert Toten befinden sich auch vier Deutsche und 154 Niederländer. Alles deutet darauf hin, daß das Flugzeug abge­schossen wurde. Die Frage ist, von wem? Theoretisch gibt es drei Möglichkeiten: das ukrainische Militär, das russische Militär oder die prorus­sischen Milizen in der Ostukraine. Dazu muß man wissen, daß ein Flugzeug in 10 000 Metern Höhe nicht mit schul­tergestützen Waffen, beis­piels­weise Stinger-Raketen, getroffen werden kann, sondern nur durch hochkomplexe Waffen­systeme mit Bodenradar. Einfach gesagt, es reicht nicht, wenn irgend jemand auf einen Knopf drückt. Es muß sich um spezialisiertes und profes­sionelles Personal handeln, welches mit diesen Waffen­systemen vertraut ist. Hinzu kommt, daß diese Raketen eine Freund-/Feindkennung haben, welche verhindern soll, daß eigene Flugzeuge oder Passagier­maschinen getroffen werden. Wer kommt für diese Aktion also ...

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18.07.2014

Wenn die EU demokratischer wird: Die CSU freut sich mit

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Luxemburger Jean-Claude Juncker ist seit wenigen Tagen neuer EU-Kommiss­ionspräsident. Nicht, daß das eine Überraschung wäre. Es verdient nur Erwähnung, daß der Vorsitzende der EVP-Fraktion im Straßburger EU-Parlament, Manfred Weber (CSU), darin einen „historischen Tag“ sieht und zum Besten gibt, daß diese Wahl die EU „demokratischer“ gemacht habe. Angesichts der Tatsache, daß der Ausgang der Europawahl erstmals direkten Einfluß auf die Wahl des Kommiss­ionspräsidenten genommen hat, kann man das natürlich so sehen. Bislang wurde der Präsident immer von den Regierungs­chefs ernannt und die Wahl vom Parlament nur bestätigt. Aber ist die EU jetzt wirklich demokratischer, nur weil das EU-Parlament so etwas wie ein Mitsp­racherecht bei der Kür des Kommiss­ionspräsidenten hat? Immerhin steckt in der Äußerung auch das Eingeständnis, daß die EU vor der Wahl noch ein Stückchen weiter von dem entfernt war, was man landläufig als „Demokratie“ bezeichnet. Leider galt das nicht nur unter der zehnjährigen Präsident­schaft des ...

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01.07.2014

PRESSEMIT­TEILUNG: Ab sofort auch in Europa für deutsche Interessen!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

+ + + PRESSEMIT­TEILUNG + + + Ab sofort auch in Europa für deutsche Interessen! Udo Voigt nimmt in Straßburg seine Arbeit als Europaab­geord­neter auf Eine neue Ära beginnt: seit heute ist die NPD mit dem langjährigen Parteivor­sitzenden Udo Voigt auch im Europapar­lament vertreten und wird dort in den nächsten fünf Jahren konsequent deutsche Interessen vertreten. Voigt nahm zur konstituierenden Sitzung des Europäischen Parlaments in Straßburg seine Arbeit als Abgeord­neter auf. Er wird dabei von einem Stab kompetenter Mitarbeiter unterstützt, dem als parlamen­tarischer Assistent Florian Stein, als parlamen­tarischer Referent in Straßburg Karl Richter sowie Uwe Meenen als persönlicher Referent und die langjährige Mitar­beiterin in der Berliner Parteizentrale Bettina Bieder als Ansprech­part­nerin im Berliner Bürgerbüro angehören. Aufgabe seines Mitar­beiter­stabes wird in den kommenden fünf Jahren unter anderem die regelmäßige Medienin­formation über die Europaarbeit der NPD sein sowie die ...

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02.02.2018
Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
02.02.2018, Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
  • Wolfgang Juchem, gebohren April 1940 ist Diplom-Verwaltungswirt (FH). Im Alter von 16 Jahren schloss sich Wolfgang Juchem 1956 der Jungen Deutschen Gemeinschaft (JDG), der Jugendorganisation der Deutschen Gemeinschaft an. Dort wurde er Kameradschaftsführer. Seit 1959 arbeitete er für die Bundeswehr, zunächst in Fritzlar, später in Bad Neuenahr. Für die Bundeswehr war Wolfgang Juchem fast 30 Jahre beruflich tätig. Seine letzte dort ausgeübte Tätigkeit war die eines Offiziers des Militärischen Abschirmdienstes (MAD). Er schied 1988 im Dienstrang eines Hauptmanns aus. Von 1965 bis 1976 war Wolfgang Juchem Mitglied der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD). Im Herbst 1976 gründete er eine eigene Organisation mit dem Namen „Friedensaktion Wiedervereinigung“. Wolfgang Juchem wurde in verschiedenen Landes- und Bundes-Verfassungsschutzberichten namentlich erwähnt NPD in Niedersachsen:
02.02.2018
"Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
02.02.2018, "Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
  • Am 9. Dezember 2017 stellte der Europaabgeordnete Udo Voigt sein neues Buch "Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel" vor. Der Voigt-Mitarbeiter Florian Stein führte für DS-TV ein Gespräch mit dem ehemaligen NPD-Parteivorsitzenden, in welchem er zu seinem Buch und zu seiner Arbeit im EU-Parlament, in das er im Mai 2014 gewählt wurde, aber auch zu politischen Fragen wie Einwanderungs-, Russland- oder Syrienpolitik ausführlich Stellung bezieht. Das neue Buch von Udo Voigt kann hier bestellt werden: www.etnostrashop.com Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

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