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Aktuelles

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26.06.2013

Laßt Mollath endlich frei!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ein Fall wie aus Weißrußland – und was die NPD damit zu tun hat Die Älteren werden sich an den Spruch noch erinnern können: „So was ist in Deutschland nicht möglich..." Leider ist die Realität heutzutage eine ganz andere, wie der Fall Mollath in aller Deutlichkeit zeigt. Ein Mann wird verleudmet, kriminalisiert, für unzurech­nungsfähig erklärt und schließlich Im Zuge einer erwiesenen Rechts­beugung in eine psychiat­rische Anstalt einge­liefert. Jahre später, nachdem dieser Mann ein wahres Martyrium durchlebt hat, wird plötzlich klar, daß er nicht unzurech­nungsfähig und nicht kriminell ist, sondern im Gegenteil nur der Gerech­tigkeit auf die Sprünge helfen wollte - und aus genau diesem Grund wurde er von Politik und Justiz vernichtet. Dies ist keine Geschichte etwa aus Weißrußland oder der Ukraine, sondern aus Deutschland, genauer gesagt aus Bayern, wo die CSU seit Jahrzehnten nach Gutsher­renart regiert. Klar ist: ob da ein Privatmann Anzeige erstattet, um Steuer­hinter­ziehung aufzudecken, was man aber „oben" nicht ...

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22.06.2013

PRESSEMIT­TEILUNG: EU-Kommission schleift Ostbayern!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

+ + + PRESSEMIT­TEILUNG + + + EU-Kommission schleift Ostbayern! Da machen wir nicht mit: EU-Wettbe­werbsdik­tator Joaquín Almunia opfert Ostbayern für die EU-Förderung der Tschec­hischen Republik Ein weiteres Beispiel für die arrogante Ignoranz der EU-Technok­ratie liefert brandak­tuell die EU-Kommission bei der Verab­schiedung der Regional­leit­linien zur GRW-Förderkulisse für die kommende Struk­turfondsförderperiode ab 2014. Ungeachtet des Umstandes, daß es sich bei Ostbayern um eine Region des EU-Dauer­haupt­nettozahlers und „Paradeträgers“ sämtlicher Rettungs­schirme, nämlich Deutsch­lands, handelt, besiegelte EU-Wettbe­werbdsdik­tator Joaquín Almunia für sieben Jahre ein 25-prozentiges Fördergefälle zuungunsten Ostbayerns gegenüber der Tschec­hischen Republik. Während auf der tschec­hischen Seite der Grenze künftig ein Höchstfördergebiet lockt, was die Förderung von Unter­nehmensinvestitionen angeht, werden diese im ohnehin wirtschaftlich und demograp­hisch benach­teiligten ostbayerischen Grenzgebiet künftig ausbleiben – Ostbayern wird zur ...

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19.06.2013

„Wir sind richtig unangenehm!“

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Die Spitzen­kandidatin spricht Klartext: Sigrid Schüßlers Nominierungsrede auf dem bayerischen Landes­parteitag am 15. Juni in Augsburg Auf dem bayerischen NPD-Landes­parteitag am 15. Juni 2013 nahm die stell­vertretende bayerische Landes­vorsitzende Sigrid Schüßler zu ihrer Nominierung als Spitzen­kandidatin im bayerischen Landtags­wahl­kampf Stellung. Wir dokumen­tieren ihre Rede hier im Wortlaut: Liebe Freundinnen und Freunde von Deutschland, liebe Mitstreiter im Kampf gegen abgrund­tiefe Dummheit und Verblödung und für die Freiheit unseres Volkes! Ich habe mich für die Position der Spitzen­kandidatin, sprich: als das symbolische und propagan­distische Aushängeschild unserer Partei in diesem Landtags­wahl­kampf 2013 zur Verfügung gestellt, freiwillig – nicht, weil ich als vierfache Mutter allein vielleicht zuviel Langeweile hätte und nicht unbedingt wüßte, wie ich den Tag herum­bringen soll, sondern weil es niemanden gibt in diesem Staat, der mehr Recht darauf hätte, dem tagtäglichen BRD-Wahnsinn mutig und wehrhaft zu begegnen als eine deutsche ...

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16.06.2013

PRESSEMIT­TEILUNG: Mit der Frau in Rot in den Wahlkampf

Lesezeit: etwa 1 Minute

+ + + PRESSEMIT­TEILUNG + + + Mit der Frau in Rot in den Wahlkampf Aufregend neu: Sigrid Schüßler ist erste weibliche Spitzen­kandidatin der NPD Die Teilnehmer des 48. ordent­lichen Landes­parteitages der Bayern-NPD, der am gestrigen Samstag in Augsburg stattfand, wurden Zeugen einer historischen Weichen­stellung: erstmals hob das Delegier­teng­remium mit der stell­vertretenden bayerischen Landes­vorsitzenden Sigrid Schüßler eine Frau auf den Schild der Spitzen­kandidatin. Der einhelligen Entscheidung der Delegierten war bereits im Februar ein entsprec­hender einstim­miger Beschluß des bayerischen Landes­vorstandes voraus­gegangen. Die frischgekürte Spitzen­kandidatin, Mutter von vier Kindern, wird im Bayern-Wahlkampf 2013 das sympat­hische Gesicht der NPD sein. In Anspielung auf die Türkin Ceyda Sungur, die derzeit als Ikone des friedlichen Protestes in der Türkei durch die Medien geistert, rechnete die rotge­wandete Sigrid Schüßler in ihrer von viel Applaus begleiteten Rede beherzt ab „mit einem Staat, in dem Kindermörder entschädigt werden“, und ...

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14.06.2013

PRESSEMIT­TEILUNG: Weißrußland am Weißwurstäquator

Lesezeit: etwa 1 Minute

+ + + PRESSEMIT­TEILUNG + + + Weißrußland am Weißwurstäquator Statt Bayerntag Landes­parteitag: Udo Pastörs kommt auch Seit dieser Woche ist der „demokratische“ Rechtsstaat in Bayern wieder um eine Facette reicher. Per Verbotsverfügung des Landrat­samtes Kulmbach bleibt der für den morgigen Samstag im oberfränkischen Mainleus geplante Bayerntag der NPD untersagt. Der zuständige Regierungs­direktor führt zur Begründung die „fehlende Zugangsmöglichkeit für jedermann“ an – für die umgebenden landwirt­schaftlich genutzten Flurgrundstücke gebe es kein „natur­schutz­recht­liches Betretungs­recht“. Da das Kulmbacher Landratsamt zudem argumen­tiert, beim Bayerntag der NPD handle es sich um eine – nicht unter dem besonderen Schutz des Grund­gesetzes stehende – „Vergnügung“, war auch der juristische Klageweg in diesem Fall nicht erfolg­versprechend. Das morgige Samstags­programm der Bayern-NPD findet deshalb in abge­speckter, politisch dafür umso gewich­tigerer Form ...

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12.06.2013

PRESSEMIT­TEILUNG: Gestern Erdhaufen, jetzt die Vergnügungsteuer

Lesezeit: etwa 1 Minute

+ + + PRESSEMIT­TEILUNG + + + Gestern Erdhaufen, jetzt die Vergnügungsteuer Neue Mätzchen des weißblauen „Rechts­staates“ im K(r)ampf gegen die NPD Wo man mit willkürlichen Straßenaufschüttungen gesetzlich vorge­schriebene Parteitage einer legalen politischen Partei verhindert, sind weitere Kabarettsstückchen nicht weit. Und hier das Neueste aus dem weißblauen „Rechtsstaat“: das Landratsamt Kulmbach will den für kommenden Samstag geplanten Bayerntag der NPD auf Teufel komm raus untersagen. Diesmal sollen dafür keine Erdhaufen herhalten, sondern die fehlende „fußläufige Zuwegung“, läßt Regierungs­direktor Dr. Jürgen Meins wissen. Meins meint es offenbar ernst und teilte am gestrigen Dienstag der NPD-Recht­sabteilung in einem Schreiben mit, daß ein entsprec­hender Entscheid unterwegs sei – gegen den die NPD selbstverständlich Rechts­mittel einlegen wird. Satireverdächtig ist unter anderem das Argument des politisch korrekt appor­tierenden Kulmbacher Regierungs­direktors, bei ...

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09.06.2013

„Land unter“ in Deutschland – wie viele Dammbrüche braucht es noch?

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Eine bisher einzigartige Natur­katast­rophe hat sich in unserem Land ereignet, von einem Ausmaß, das bisher nicht beobachtet wurde. Das augenblick­liche Hochwasser stellt auch die Jahrhundert-Flutkatast­rophe von 2002 in den Schatten, die vor 11 Jahren schon große Landstriche vor allem in Mittel­deutschland verwüstet und Milliar­denschäden angerichtet hat. Seitdem scheinen unsere Politiker in Dingen Hochwas­serschutz nicht viel unternommen zu haben. Erfreulich ist jedoch die große Hilfs­bereit­schaft in der Bevölkerung, die viele dazu veranlaßt hat, sich den Einsatzkräften, dem THW und den Feuerwehren als freiwillige Helfer zur Verfügung zu stellen. Dies zeigt, daß der Gemein­schafts­geist, das Zusammengehörigkeitsgefühl und die Bereit­schaft zur Abwehr von Gefahren und zur tätigen Hilfe für andere in unserem Volk noch lebendig sind. Auch und vor allem aus unseren eigenen Reihen, den National­demo­kraten, fanden sich in erster Stunde bereits Helfer, die zu den bedrohten Gebieten fuhren, die Gummis­tiefel anzogen, die Schaufel in die Hand nahmen, Sandsäcke füllten und in unermüdlichem Einsatz ...

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08.06.2013

Die Flut und die Ausländer

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Aufschlußreiche Beobach­tungen am Rande der nächsten „Jahrhun­dertflut“ Es ist schon bezeichnend: Wenn irgendwo auf der Welt ein Kiesel verrutscht, springt die Bundes­regierung mit Millionen­summen ein. Jetzt haben wir den allerdings auch selbst verschul­deten Flutsalat im Süden und Osten der Republik, der Schaden dürfte dort in den zweis­telligen Milliar­denbetrag gehen, und was erfahren wir: Warnung aus Brüssel! Es fehle Geld für die Hilfe an Flutopfer! Erst vor ein paar Wochen klingelte die „Solidar­gemein­schaft“ der Eurokraten in Deutschland an, weil schon im Mai das Geld alle war. Und die Bundes­regierung gibt brav das Geld der Staatskasse gen Brüssel. Überhaupt mag es verwundern, daß trotz der höchsten Steuerein­nahmen aller Zeiten die Regierenden immer noch zu wenig Taler haben. Die Ursachen dafür sind sicher vielfältig. Eine Elbphil­harmonie hier, ein Berlin-Brandenburg-Flughafen da, eine Fußgängerbrücke, die bei Flut unter Wasser steht, ein Autobahn­belag, der bei 25 Grad Celsius zu reißen beginnt, eine Familie des Herrn Minister, ...

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07.06.2013

Jahrtausen­dhoch­wasser und Almosen­hilfe

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Merkels Tropfen auf den heißen Stein der Flutkatast­rophe Man verschleuderte über Jahrzehnte hinweg zwar zig-Millionen für Gutachten im Bestreben, einen widernatürlichen Donauausbau voran­zutreiben und vernachlässigte gleich­zeitig sträflich den Hochwas­serschutz, doch dafür ist man jetzt umso zugeknöpfter, Hilfsgelder fließen zu lassen. Vielmehr interes­siert man sich für symbolische Wahlkamp­fins­zenierungen wie Pressekon­ferenzen in Gummis­tielfeln. Es mag sich ja politisch auf den ersten oberflächlichen Blick gut vermarkten lassen, wenn Merkel ein Hilfsp­rogramm von 100 Millionen Euro ausruft, doch bei näherer Betrachtung relativiert sich dies doch sehr und stellt sich letztendlich als bloßes Almosen dar. Abgesehen von der Fehleinschätzung, die im Jahre 2002 mit der Begriffsschöpfung „Jahrhun­derthoch­wasser“ verbunden war, muß man sich doch nur vergegenwärtigen, wie schnell beis­piels­weise an einem Gebäude ein Schaden von 20.000,- € entsteht – will heißen, daß nach Adam Riese bei bereits 5000 beschädigten ...

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07.06.2013

BIA-Pressemit­teilung 07.06.2013: Offman halluziert wieder

Lesezeit: etwa 2 Minuten

+ + + PRESSEMIT­TEILUNG + + + Offman halluziert wieder ... und darf sich in der AZ ausweinen / So funktioniert Qualitätsjour­nalismus Die jüngste Stadtrats-Vollver­sammlung am Mittwoch bietet einmal mehr erfrischenden Anschauung­sunter­richt dafür, wie unabhängige Qualitätsmedien in einer angeblich pluralis­tischen Gesell­schaft funktionieren. Das Qualitätsblatt „Süddeutsche Zeitung“ berichtete in seiner gestrigen Ausgabe über den Schlagab­tausch wegen der recht­sextremis­tischen „Anschläge“ auf linke Einrich­tungen in den letzten Wochen nur verzerrt und gab vom Redebeitrag des BIA-Stadtrats Karl Richter lediglich wieder, dieser habe die Farb- und Kreideat­tacken als „Lappalie“ abgetan. Im Vergleich mit mindestens fünf Brandanschlägen und hunderten (!) polizeilich dokumen­tierten Farbanschlägen, die auf das Konto linksex­tremis­tischer Krimineller gehen und die im BIA-Redebeitrag anhand des „Sicher­heits­reports“ der Polizei referiert wurden, sind sie das zweifellos – aber diese Information sucht man in der SZ natürlich vergeblich. Die ...

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06.06.2013

BIA-Pressemit­teilung 06.06.2013: 85.473 neue Balkan-„Fachkräfte“ seit 2007 nur in München - fast alles Zigeuner

Lesezeit: etwa 2 Minuten

+ + + PRESSEMIT­TEILUNG + + + 85.473 neue Balkan-„Fachkräfte“ seit 2007 – allein in München, und nicht jeder klaut nur T-Shirts / Alles nur „Rassismus“? Am Beginn der gestrigen Rathaus-Vollver­sammlung stand die Aussprache über einen von den Grünen ange­forderten Bericht der Münchner Polizei auf der Tagesordnung, der Aufschluß über jüngste „recht­sextremis­tische“ Anschläge im Zusam­menhang mit dem sogenannten „NSU“-Prozeß geben sollte. In ihrem Redebeitrag mutmaßte die Fraktion­schefin der Grünen, die seit dem Weggang des langjährigen Oberhetzers Siegfried Benker den bürgernahen Namen Gülseren Demirel trägt, es gebe gar eine „Zuwanderung von Recht­sextremen“ nach München. BIA-Stadtrat Karl Richter konterte mit dem Hinweis, die Zuwanderung von „Recht­sextremen“ bereite ihm keine Sorge, sehr wohl dagegen die von „osteuropäischen Klaubanden und kriminellen Ausländern“. Der Zwischenruf „Rassist!“ aus dem Plenum der Block­parteien mußte wohl sein – ...

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04.05.2015
DS-TV 7-15: Kinder sind unsere Zukunft!
04.05.2015, DS-TV 7-15: Kinder sind unsere Zukunft!
  • Die niedrigen Geburtenzahlen der Deutschen sind das Resultat falscher politischer Weichenstellungen in den vergangen Jahrzehnten. Hinzu kommt, dass pro Jahr in Deutschland etwa 100.000 Kinder nicht das Licht der Welt erblicken, weil sie abgetrieben werden. Das Europaparlament verabschiedete kürzlich sogar den sogenannten „Tarabella-Bericht“, der die Tötung ungeborenen Lebens zu einer Art „Menschenrecht“ erklärt und sich dafür ausspricht, den Zugang zu Abtreibungen weiter zu erleichtern. Die NPD hingegen will dem demographischen Niedergang mit einer aktiven Bevölkerungspolitik und Familienförderung entgegenwirken. Wir sagen: Deutschland muss wieder familien- und kinderfreundlicher werden! DS-TV berichtet diesmal von einem Lampionumzug im sächsischen Heidenau, den die NPD am Vorabend des 1. Mai unter dem Motto „Kinder sind unsere Zukunft!“ für Jung und Alt organisiert hat. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX
29.04.2015
DS-TV 6-15: Vorstellung Deutsche Stimme Mai
29.04.2015, DS-TV 6-15: Vorstellung Deutsche Stimme Mai
  • DS-Chefredakteur Peter Schreiber und der Historiker Dr. Olaf Rose sprechen im "Haus Montag" in Pirna über die Hintergründe der wichtigsten Beiträge in der aktuellen Ausgabe der "Deutschen Stimme" (DS). Ein ebenso unterhaltsames wie informationsreiches Gespräch. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Die DEUTSCHE STIMME kann hier abonniert werden: http://deutsche-stimme.de/abonnieren/

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