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30.11.2012

BIA-Pressemit­teilung 30.11.2012: Bravo - Ude will nicht beim Emir antanzen!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

+ + + PRESSEMIT­TEILUNG + + + Bravo – Ude will nicht beim Emir antanzen! Bestürzung von Penzberg bis Katar: Kippt der OB jetzt das Islam­zentrum? Mit etwas Glück braucht es diesmal die BIA nicht, um den nächsten Anlauf zur Errichtung eines größenwahn­sinnigen Islam­zentrums (ZIE-M) in der Münchner Innenstadt zu verhindern. Wenn es gut läuft, macht das diesmal der Oberbürgermeister gleich selbst. Denn: Der Emir des Wüstenstaates Katar will angeblich eine zweis­tellige Millionen­summe für das umstrittene Projekt locker­machen, möchte aber von der Münchner Stadtspitze hochof­fiziell darum ersucht werden – will sagen: Ude und Co. sollen persönlich im Wüstenzelt des Emirs antanzen. Das lehnt der OB ab. Offizielle Begründung: er wolle den Anschein jedweder Begünstigung vermeiden, die Stadt nehme grundsätzlich keine Einladungen von Investoren an, „die Grundstücksver­hand­lungen sowie Verhand­lungen über die Bauleitp­lanung oder Bauge­nehmigung führen möchten“. In Katar ist man jetzt verschnupft, auch der Imam von Penzberg, der die ...

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29.11.2012

Mitteilung

Lesezeit: etwa 1 Minute

Sehr geehrte Damen und Herren, zur Klarstellung hinsichtlich der über diverse Medienkanäle laufenden Meldungen, dass ich meine gewerbliche Bewachungstätigkeit aufgeben müsse, möchte ich mitteilen, dass zwar ein Bescheid des Landrat­samtes mit dieser Zielrichtung erging, dieser allerdings noch nicht rechtskräftig ist und auch erst nach Bestandskraft, d.h. nach letztin­stanz­lichem Urteil wirksam wird. Selbstverständlich werde ich binnen der gesetz­lichen Frist dagegen vorgehen, sowie mir mehrere mit dieser Sache befasste Juristen bereits ihre Zuversicht kundtaten, dass ich verwal­tungs­rechtlich obsiegen werde. – Das politische Kartell der Extremisten der Mitte möge sich also nicht zu früh über ihre rechts­staatlich fragwürdige Berufs­verbots­kampagne freuen. Mit freund­lichen Grüssen Sascha A. Roßmüller ...

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29.11.2012

Münchner S-Bahntunnel: Durchbruch oder Offen­barungseid?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Licht am Ende des Tunnels oder doch nur der heran­nahende Zug, der uns überrollt? Nachdenklich stimmende Meldungen in bajuwarisch-fränkischen Landen sind zu vernehmen, die auf national­demo­kratische Mahnungen aufhorchen lassen. Der Münchner S-Bahntunnel ist zwar nur ein Bestandteil der ressortübergreifenden landes­politischen Großbaustelle im Freistaat, aber doch immerhin von infrast­rukturellem Schwer­gewicht, weshalb es angebracht ist, sich damit auseinan­derzusetzen. Brandak­tuell wird nun lauthals ein „Durchbruch beim Tunnelbau“ verkündet, der ebenen- und parteiübergreifend nur Sieger kennen soll. Bei näherer Betrachtung jedoch beschleicht einen das Gefühl, daß es sich vielleicht auch um einen Offen­barungseid der Bundes­finan­zabteilungen handeln könnte. Unbe­stritten wurde es zwar Zeit, endlich die Darlehen des Freistaates und der Stadt München von der Flughafen München GmbH zurückzufordern – doch zu diesem Zweck? Entgegen den gesetzlich bestimmten Verant­wortungs­ebenen Bund und Land schultern nun der Freistaat weit über dem Pflich­tanteil und die Landes­haupt­stadt mit einem ...

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29.11.2012

Wegen Udo Pastörs – Murnau steht Kopf

Lesezeit: etwa 1 Minute

+ + + PRESSEMIT­TEILUNG + + + „Werden­felser Bündnis“ übt sich in Zivilb­lamage / Einladung des KV-Chefs Es wird immer irrer: im K(r)ampf gegen Rechts schrecken enthemmte Gesinnungswächter auch nicht davor zurück, notfalls einem Mobilfunk-Anbieter den Krieg zu erklären, wenn sein Sendemast einen Unerwünschten „unterstützt“. So geschehen jetzt in Murnau/Oberbayern, wo im Laden des örtlichen NPD-Kreis­vorsitzenden regelmäßig Veran­stal­tungen, Konzerte und Verkauf­saktionen stattfinden. Die örtliche Gutmenschen-Szene macht das rasend. Am kommenden Samstag ist es wieder so weit. Mit dem Schweriner NPD-Fraktion­schef Udo Pastörs, MdL, hat sich hochkarätiger Besuch angesagt, außerdem gibt es eine Weihnachts­feier der örtlichen National­demo­kraten – prompt drehen die Gesin­nungs­zensoren („Werden­felser Bündnis gegen Recht­sextremismus“) frei. Sie wollen, kündigen sie seit Tagen in den Lokalmedien an, „etwas machen“, möglichst bayernweit – und notfalls eben zum Boykott des fraglichen Mobilfunk-Anbieters aufrufen, dessen ...

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28.11.2012

Schönheitspflästerchen für den Armuts­bericht

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wie die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet, wurde der Armuts­bericht der Bundes­regierung sprachlich so zurecht­gebogen, daß die Wahrheit nicht so wirklich ans Licht kommt. So heißt es laut SZ in der neuen Textversion des Berichtes, „sinkende Reallöhne seien ‚Ausdruck struk­tureller Verbe­sserungen’ am Arbeits­markt. Denn zwischen 2007 und 2011 hätten Erwerbslose durch die Schaffung neuer Vollzeitjobs im unteren Lohnbereich eine Arbeit bekommen.“ In Wirklichkeit bedeutet das, wie es auch im ursprünglichen Wortlaut hieß: „Während die Lohnent­wicklung im oberen Bereich positiv steigend war, sind die unteren Löhne in den vergangenen zehn Jahren preis­bereinigt gesunken. Die Einkom­menssp­reizung hat zugenommen.“ Die Reichen werden reicher und die Armen ärmer - im BRD-Neusprech sind das also „struk­turelle Verbe­sserungen“. Wenn man bedenkt, daß die Regierenden zu den Reicheren zählen, so mag das in der Tat für diese Klientel eine Verbe­sserung darstellen. Die Gehalts­schere zwischen Arm und Reich geht unauf­haltsam weiter auseinander. Dies verletzt, wie die ...

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27.11.2012

Landes­parteitag in Bayern – die Leitanträge!

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Im Zeichen der hemmungs­losen Hetze gegen nationale Bürger, Ideen und Organisationen, einher­gehend mit zunehmender Repression und Recht­sunsicherheit, hat sich der bayerische NPD-Landes­vorstand bereits im Frühjahr mit der Lage der Menschen­rechte in der BRD befaßt. Am 23. Mai fand in München eine Mahnwache statt, welche den Abbau der demokratischen Grundrechte in diesem Land durch die herrschende Parteienc­lique zum Thema hatte. Seither verschärfte sich die halbtotalitäre Situation im Land spürbar. So hat ein Bundes­gericht gegen einen Bezirks­schorn­stein­feger, welcher der NPD nahe steht, faktisch Berufs­verbot verhängt. Das Landratsamt Straubing hat dem stell­vertretenden bayerischen NPD-Landes­vorsitzenden Sascha Roßmüller mit Hinweis auf seine politische Betätigung die Gewer­beer­laubnis entzogen. Das Versamm­lungs­recht wird in rechtsverhöhnender Weise ausgehebelt, indem Behörden, Polizei und die Parteien des herrschenden Kartells Gastwirte bedrohen und unter Druck ...

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27.11.2012

Landes­parteitag in Bayern – die Leitanträge!

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Im Zeichen der hemmungs­losen Hetze gegen nationale Bürger, Ideen und Organisationen, einher­gehend mit zunehmender Repression und Recht­sunsicherheit, hat sich der bayerische NPD-Landes­vorstand bereits im Frühjahr mit der Lage der Menschen­rechte in der BRD befaßt. Am 23. Mai fand in München eine Mahnwache statt, welche den Abbau der demokratischen Grundrechte in diesem Land durch die herrschende Parteienc­lique zum Thema hatte. Seither verschärfte sich die halbtotalitäre Situation im Land spürbar. So hat ein Bundes­gericht gegen einen Bezirks­schorn­stein­feger, welcher der NPD nahe steht, faktisch Berufs­verbot verhängt. Das Landratsamt Straubing hat dem stell­vertretenden bayerischen NPD-Landes­vorsitzenden Sascha Roßmüller mit Hinweis auf seine politische Betätigung die Gewer­beer­laubnis entzogen.Diese willkürliche Maßnahme ist noch nicht rechtskräftig, denn Sascha Roßmüller hat natürlich juristische Maßnahmen ergriffen, um diesen Anschlag auf das Grundgesetz abzuwehren. ...

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27.11.2012

BIA-Pressemit­teilung 27.11.2012: Ein "Senioren­wohnheim für die Opfer des NS-Regimes"

Lesezeit: etwa 2 Minuten

+ + + PRESSEMIT­TEILUNG + + + Ein „Senioren­wohnheim für die Opfer des NS-Regimes“ ... braucht München unbedingt auch noch / „Die Mittel sind im Haushalt vorhanden“ Wenn es um die Zemen­tierung politisch korrekter Schuld- und Sühnereflexe geht, ist im rot-grün regierten München nichts zu teuer: schlappe 30 Millionen Euro für das künftige NS-Dokumen­tations­zentrum, 3,9 Millionen Euro für die Umge­staltung des „Platzes der Opfer des National­sozialismus“ zu einer noch effekt­volleren Betrof­fenheitsbühne, nicht zu vergessen künftig alle zwei Jahre 5000 Euro als Prämie beim „Georg-Elser-Preis“ – benannt nach dem Mann, der 1939 einen in den Augen der Münchner Stadtoberen preiswürdigen Bombe­nanschlag verübte. Aber es kommt noch besser: aus einer aktuellen Beschlußvorlage des Kommunal­referats, Abteilung „Immobilien­service“, geht hervor, daß die Israelitische Kultus­gemeinde (IKG) gerne ein städtisches Grundstück „in fußläufiger Nähe zum Jüdischen Zentrum am St. Jakobs-Platz“ ...

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25.11.2012

Harmonischer Stabwechsel in Bayern

Lesezeit: etwa 1 Minute

47. NPD-Landes­parteitag: Bundesvize Karl Richter folgt Ralf Ollert im Amt In einer Atmosphäre großer Geschlos­senheit und Kamera­dschaft­lichkeit fand gestern der 47. ordentliche Landes­parteitag der Bayern-NPD in Schwaben statt. Die Versammlung war insofern mit Spannung erwartet worden, als wichtige personelle Weichen­stel­lungen an der Schwelle zum Wahljahr 2013 auf der Tagesordnung standen. Der bisherige langjährige Landes­vorsitzende Ralf Ollert hatte bereits im Vorfeld des Parteitags angekündigt, nicht mehr für das Amt des Vorsit­zenden kandidieren zu wollen. Zu Ollerts Nachfolger wählte die Versammlung mit nur einer Nein-Stimme den Stell­vertretenden Parteivor­sitzenden und Münchner Stadtrat Karl Richter. Als Stell­vertreter wurden die Vorsitzende des Rings Nationaler Frauen (RNF), Sigrid Schüßler, und Sascha Roßmüller (mit 63 von 64 Stimmen im Amt bestätigt) gewählt, der auch die Leitlinien des künftigen Landes­wahlp­rogramms skizzierte. Bei der Wahl der Beisitzer, unter denen neben bewährten bisherigen Amtsträgern wie Ralf Olllert auch einige neue Kräfte herausragen – etwa der ...

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23.11.2012

Heuchelei: Krokodilstränen über „NSU“-Opfer ... aber 5000 € für den „Georg Elser-Preis“ – da könnte sich auch Breivik bewerben

Lesezeit: etwa 2 Minuten

+ + + PRESSEMIT­TEILUNG + + + Heuchelei: Krokodilstränen über „NSU“-Opfer ... aber 5000 € für den „Georg Elser-Preis“ – da könnte sich auch Breivik bewerben Wenn das keine Heuchelei ist: zur Erinnerung an die angeblichen „NSU“-Morde und ihre „Enttarnung“ vor einem Jahr sondern Münchens Oberbürgermeister Ude und andere Aushängeschilder der „Zivil­gesell­schaft“ heute im Rahmen einer Gedenkfeier auf dem Odeonsp­latzes Rührseliges ab. Um eine „moralische Pflicht der Anteilnahme“ soll es gehen – und auch um die künftigen „Gedenkorte“, die der Stadt zur Aufrech­terhaltung des gebückten Ganges natürlich nicht erspart bleiben dürfen. So weit, so salbungsvoll. Gleich­zeitig, nämlich in der gestrigen Sitzung des Kulturaus­schusses, hat die Stadt­verwaltung auf einen rot-grünen Antrag hin die künftige Prämierung eines „Georg Elser-Preises“ alle zwei Jahre beschlossen – als „Zeichen der Wertschätzung von Zivil­courage und zivilem Ungehorsam“. Das ist der Stadt ...

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22.11.2012

Die „Qualitätsvorgaben“ des BR

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ein „Qualitätsbericht“, damit der Schwarzfunk auch künftig Schwarzfunk bleibt Der ist gut und kommt gerade richtig zur Eröffnung der Faschings­saison: der Bayerische Rundfunk (BR) will sich ab sofort an festen Qualitätsvorgaben messen lassen, erklärte BR-Intendant am Donnerstag bei der Vorstellung des ersten „Qualitätsberichts“ des Senders. Außerdem sei der „Legitimationsdruck“ gewachsen, sekundierte der Vorsitzende des Rundfunkrats, Bernd Lenze. Das kann man wohl sagen. Der CSU-Schwarzfunk in Bayern hat heute ein ähnliches Legitimitätsproblem wie der „Schwarze Kanal“ des DDR-Fernsehens im Oktober 1989: jeder weiß, daß es sich um einen reinen Propagan­dakanal des Systems handelt. Ginge es den BR-Mächtigen tatsächlich um Qualitätsfernsehen, dann müßte der Bayerische Rundfunk als erstes genauso „entpolitisiert“ werden wie jüngst die Bayerische Landesbank – Parteipolitiker raus, Fachleute und Vertreter der Öffent­lichkeit rein. Doch das steht im Münchner Funkhaus nicht auf der Agenda. Vielmehr setzt der ...

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02.02.2018
Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
02.02.2018, Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
  • Wolfgang Juchem, gebohren April 1940 ist Diplom-Verwaltungswirt (FH). Im Alter von 16 Jahren schloss sich Wolfgang Juchem 1956 der Jungen Deutschen Gemeinschaft (JDG), der Jugendorganisation der Deutschen Gemeinschaft an. Dort wurde er Kameradschaftsführer. Seit 1959 arbeitete er für die Bundeswehr, zunächst in Fritzlar, später in Bad Neuenahr. Für die Bundeswehr war Wolfgang Juchem fast 30 Jahre beruflich tätig. Seine letzte dort ausgeübte Tätigkeit war die eines Offiziers des Militärischen Abschirmdienstes (MAD). Er schied 1988 im Dienstrang eines Hauptmanns aus. Von 1965 bis 1976 war Wolfgang Juchem Mitglied der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD). Im Herbst 1976 gründete er eine eigene Organisation mit dem Namen „Friedensaktion Wiedervereinigung“. Wolfgang Juchem wurde in verschiedenen Landes- und Bundes-Verfassungsschutzberichten namentlich erwähnt NPD in Niedersachsen:
02.02.2018
"Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
02.02.2018, "Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
  • Am 9. Dezember 2017 stellte der Europaabgeordnete Udo Voigt sein neues Buch "Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel" vor. Der Voigt-Mitarbeiter Florian Stein führte für DS-TV ein Gespräch mit dem ehemaligen NPD-Parteivorsitzenden, in welchem er zu seinem Buch und zu seiner Arbeit im EU-Parlament, in das er im Mai 2014 gewählt wurde, aber auch zu politischen Fragen wie Einwanderungs-, Russland- oder Syrienpolitik ausführlich Stellung bezieht. Das neue Buch von Udo Voigt kann hier bestellt werden: www.etnostrashop.com Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

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