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Aktuelles

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30.01.2013

Vorbild­liche Familien­politik in Rußland

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Putin macht es vor – Merkel, Seehofer und Co. können sich eine Scheibe abschneiden Wie das Onlineportal „Russland heute“ am 24. Januar berichtete, kündigt der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, eine weitere familien­politische Wende an: die Drei-Kind-Familie soll künftig zur Norm werden. Erst wenn ein Durch­schnitt von drei Kindern pro Frau erreicht ist, wächst die Bevölkerung wieder, ansonsten sinkt sie oder stagniert. Auch in Rußland gab es seit der „Liberalisierung“ in den neunziger Jahren einen demograp­hischen Abschwung, der erst im Jahre 2012 durch familien­politische Maßnahmen, die seit dem Jahr 2007 griffen, durch­brochen werden konnte. Seitdem bekommen russische Familien für jedes zweite und nachfol­gende Kind vom Staat Einmal­zahlungen, die zuletzt die Höhe von 10.150 Euro erreicht hatten. Wenn der Staat den Familien die nötige Unterstützung gewährt, dann fühlen sich viele wieder in der materiellen Lage, mehr Kinder in die Welt zu setzen. Von einer solchen menschenf­reund­lichen Familien­politik ...

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29.01.2013

Die NPD „auslöschen“?

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Ganz schön demokratisch: Der Bundesin­nenminister spricht Klartext Am 17. Januar 2013 veröffentlichte das Portal „bundes­regierung.de“ ein Interview mit Bundesin­nenminister Hans-Peter Friedrich, das von den „ZEIT“-Journalisten Miriam Lau und Heinrich Wefing geführt wurde. In diesem Interview bekräftigte Friedrich seine ablehnende Haltung gegenüber einem NPD-Verbots­verfahren. Um aber selber über jeden Verdacht des Recht­sabweich­lertums erhaben zu sein, versicherte er, er wolle „die NPD und ihre Ideologie auslöschen“. Diese Wortwahl sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen. Wahrscheinlich haben sich das einige Mitarbeiter vom Bundesin­nenminister auch gedacht, denn am Samstag, 19. Januar, war die Passage im Netzauf­tritt schon wieder verschwunden. Ander­sden­kende in einem vorgeblich pluralis­tischen System allein wegen ihres Denkens zu bekämpfen und nicht etwa wegen ihrer Taten, ist demokratiewidrig. Die Versamm­lungs­freiheit und die Vereinigungs­freiheit für Ander­sden­kende einzuschränken, ist grund­gesetz­widrig. Oder wie soll man es bewerten, wenn ...

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28.01.2013

Aufschrei – endlich wird darüber geredet!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Vor über einem Jahr fühlte sich eine STERN-Journalistin durch anzügliche Bemerkungen des Vorsit­zenden des FDP-Bundes­tags­fraktion Rainer Brüderle sexuell belästigt. Nach einer Parteiveran­staltung soll dies zu mitternächtlicher Stunde an einer Bar geschehen sein. Die STERN-Journalistin hat in Ausübung ihres Berufes, also nicht in ihrer Freizeit, versucht, dem vermutlich etwas ange­trun­kenen FDP-Politiker Infor­mationen zu entlocken, und dieser verteilte ein paar, mögliche­rweise verunglückte, Komplimente. Soweit, so gut oder auch schlecht. Die mißglückten Avancen von Brüderle führten dann dazu, daß eine Feministin per Twitter einen „Aufschrei“ ausstieß, der mehrere zehntausend Frauen veranlaßte, ihre Erfahrungen mit sexueller Belästigung zu schildern. Ganz sicher müssen sich Frauen nicht von Männern angrapschen lassen oder unter­irdische Zoten anhören. Gleichwohl wird hier etwas skandalisiert, was sich einer „gut/böse“- oder „richtig/falsch“-Kategorisierung entzieht. Was für eine normale Frau ein – im wohlver­stan­denen Sinne ...

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25.01.2013

Prof.Dr.Dr.Dr. h.c. Klaus Sojka: Gegner und Feinde der NPD scheuen die offene und sachliche Auseinan­dersetzung

Lesezeit: etwa 1 Minute

Auskunft über die National­demo­kratische Partei Deutsch­lands (NPD) Als parteiloser Staats­rechtler und Politik-Wissen­schaftler erstatte ich ohne jede Beein­flussung folgendes Gutachten: Obwohl ich kein NPD-Mitglied bin, kenne ich durch häufigen Besuch ihrer Veran­stal­tungen und persönliche Bekannt­schaften mit vielen ihrer Funktionäre und sonstigen Angehörigen die Ziele und Umgang­sarten der Partei sehr genau. Ihre Ziele sind in der amtlich geprüften und hinter­legten Satzung, deren Verwirk­lichung im politischen Umgang verankert. Danach ist die NPD eine in mehreren Landtagen und sonstigen Gremien bis hin zu den Gemeinden vertretene rechte Kraft, deren Arbeit und Einfluss­nahmen unent­behrlich erscheinen. Sie ist weder extrem noch staats­fein­dlich; sie unter­scheidet sich von den anderen politischen Richtungen vor allem dadurch, dass sie – ohne Rücksicht auf die fernge­lenkte Meinungs­macherei – zum Ausdruck bringt, was dem Wohl des deutschen Volkes dient und was ihm schadet – oder es gar vernichtet. Wegen dieser klaren und jeder Verfassungs-Forderung entsprec­henden Haltung, die eine Kungelei mit anderen Machtanst­rebenden ...

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25.01.2013

BIA-Pressemit­teilung 25.01.2013: Bitte mehr davon!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

+ + + PRESSEMIT­TEILUNG + + + Bitte mehr davon! Zum Schießen: Vorzeige­demo­kraten zoffen sich wegen rechter Szene Der Fall hat das Zeug zur Realsatire und zeigt, daß linientreue „Tolerante“, die anderen ihre demokratische Gesinnung gerne wie eine Monstranz unter die Nase halten, oft auch nur ziemlich kleine Lichtlein sind. Die Blockwart-Qualitäten der Vorsit­zenden des Bezirk­saus­schusses Neuhausen-Nymphenburg, der SPD-Stadt­teil­politikerin Ingeborg Stauden­meyer, sorgten erst unlängst wieder für Gesprächsstoff, will Frau Stauden­meyer doch mit einer eigens bei der städtischen „Fachstelle gegen Recht­sextremismus“ ange­fertigen „Liste“ eine renitente Wirtin in Neuhausen bearbeiten, damit diese künftig keine unerwünschten Gäste mehr bewirtet. Andernfalls müsse sich der Bezirk­sausschuß – horribile dictu – glatt ein anderes Tagungs­lokal suchen. Frau Stauden­meyers Mit-Gesin­nungsschnüfflern ist das nicht genug – sie wollten schon in der letzten BA-Sitzung am Dienstag ein „Zeichen setzen“ und, wie kühn, in ein anderes ...

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24.01.2013

BIA-Pressemit­teilung 24.01.2013: "Erbkranker Nachwuchs" statt Richard Wagner

Lesezeit: etwa 2 Minuten

+ + + PRESSEMIT­TEILUNG + + + „Erbkranker Nachwuchs“ statt Richard Wagner Gedenkjahr 2013 – wo die Prioritäten im rot-grünen München liegen Die Musikwelt gedenkt 2013 des 200. Geburt­stages Richard Wagners (1813 – 1883). Die bayerische Landes­haupt­stadt München ist neben Leipzig und Bayreuth die deutsche Wagner-Stadt – hier fanden die Uraufführungen einiger der berühmtesten Werke Wagners statt, etwa der „Meister­singer von Nürnberg“ (1868), und nach Wagners Tod konnte sich München rasch als bedeutendste Wagner-Aufführungsstätte außerhalb Bayreuths etablieren. Während sich das Wagner-Jahr 2013 in den Theatern und Konzertsälen längst bemerkbar macht, bleibt das offizielle München eigentümlich stumm. Die Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) hat deshalb heute einen Antrag in den Geschäftsgang des Rathauses eingereicht, in dem die Stadt aufge­fordert wird, aus Anlaß des runden Jubiläums in ange­messener Weise an den großen Musikd­ramatiker zu erinnern; dies könne, heißt es in dem Antrag, zum Beispiel ...

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24.01.2013

PRESSEMIT­TEILUNG: Auf zum Politischen Ascher­mittwoch!

Lesezeit: etwa 1 Minute

+ + + PRESSEMIT­TEILUNG + + + Auf zum Politischen Ascher­mittwoch! Die Bayern-NPD lädt zum Politiker-Derblecken nach Deggendorf Schon in wenigen Wochen ist mit dem Ascher­mittwoch die desjährige Faschings­saison wieder vorbei, und in Bayern beginnt mit dem traditionellen Politiker-Derblecken auf dem Münchner Nockherberg die Fastenzeit. Die Bayern-NPD braucht das Ritual auf dem Nockherberg nicht, wo biedere Staatskünstler nur wohldosierte und stets politisch korrekte Pointen absondern dürfen. Die bayerischen National­demo­kraten laden dieses Jahr erstmals zu ihrem eigenen Ascher­mitt­wochs-Kabarett ein – nach Deggendorf in Nieder­bayern, wo die Stimmung mindestens so gut ist wie in München und das Bier sowieso. Höhepunkt des Programms am 13. Februar ist diesmal das Politiker-Derblecken aus national­demo­kratischer Sicht – unzensiert und garantiert volksnah: den „Bruder Braunabas“ gibt der stell­vertretende bayerische NPD-Landes­vorsitzende Sascha Roßmüller, den schon Statur und Naturell zum nieder­bayerischen ...

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23.01.2013

Wagner-Jahr 2013 – leise rieselt der Kalk

Lesezeit: etwa 1 Minute

Vor 200 Jahren wurde in Leipzig einer der bedeutendsten deutschen Komponisten geboren, dessen Werk allerdings untrennbar mit dem oberfränkischen Bayreuth verbunden ist.Weltweit wird daher in diesem Jahr das Wagner-Jahr gefeiert. Weltweit? In Bayreuth hat man den Eindruck, die Verant­wort­lichen hätten geschlafen. Richard Wagners Wohnhaus, die Villa Wahnfried, in der das Wagner-Museum unter­gebracht ist, bleibt ausge­rechnet im Wagner-Jahr wegen Umbau- und Sanierungs­arbeiten geschlossen Fertig­stellung? Irgendwann im Jahr 2014. Geht es noch peinlicher? Ja! Das weltberühmte Bayreuther Festspielhaus mußte im Dezember mit Baugerüsten zugestellt werden. Die Fassade bröckelt, Passanten könnten gefährdet werden, daher wurde das Areal auch mit rot-weißem Flatterband abgesperrt. Bis Ende März sollen Fachleute die Schäden untersuchen und festlegen, wie es weitergeht. Um eine Sanierung wird man nicht herumkommen, nachdem Merkel; Seehofer und Co. regelmäßig bei den Festspielen ihren Auftritt haben. Die Stadt Bayreuth, die Richard-Wagner-Stiftung, die Festspiel-GmbH – deren ...

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21.01.2013

„Einmal Deutschland und zurück“ – Überfrem­dungs­kritische Kampagne der NPD in Oberfranken ein voller Erfolg

Lesezeit: etwa 1 Minute

Zum Ende des letzten Jahres gelang der oberfränkischen NPD noch einmal ein propagan­distischer Clou. Nachdem im Asylstandort Weismain flächendeckend die neuesten inländerfreund­lichen Flugblätter verteilt worden waren, folgten in der Lokalpresse gleich drei größere entsprec­hende Artikel – der verwendete Flyer wurde gar in Originalgröße abgebildet. Konkreter Auslöser und Aufhänger für die Aktion: Sowohl in Weismain als auch in Ebersdorf bei Coburg hat sich die multikul­turelle “Bereic­herung” wie üblich zu einer multik­riminellen Zumutung ausge­wachsen. Natürlich bestreiten beide Bürgermeister und auch die Polizei einen Kriminalitätsanstieg. Die National­demo­kraten verlassen sich hier allerdings lieber auf Berichte von mutigen Einheimischen, mit denen die Partei selbst­redend in bestem Kontakt steht und die ein ganz anderes Bild der Lage vor Ort zeichnen. In einem jedoch hat zumindest Ebersdorfs Bürgermeister zweifellos recht: Die Fremden kommen mit gutem Grund zu uns. Sie fliehen aber nicht vor politischer Verfolgung, wie mancher Naivling noch immer meint, sondern wollen ganz einfach ...

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21.01.2013

BIA-Pressemit­teilung 21.01.2013: Küken gegen Rechts

Lesezeit: etwa 2 Minuten

+ + + PRESSEMIT­TEILUNG + + + Küken gegen Rechts ... und neue Drang­salierungen gegen eine Wirtin / Rot-grüne Stasi-Methoden Offenbar stehen islamk­ritische, inländerfreund­liche und „recht­spopulis­tische“ Parteien in München unmittelbar vor der Machtübenahme. Denn jetzt mobilisiert Udes „Zivil­gesell­schaft“ – eine andere Bezeichnung für den rot-grünen Spezl-Filz – ihr letztes Aufgebot: das überpar­teiliche „Jungbündnis gegen Rechts“, zu dem sich kürzlich Münchner Polit-Küken aller etablierten Versage­rpar­teien von Jusos und Grünen bis zur Jungen Union zusam­mengeschlossen haben. Die bekanntermaßen unabhängige Lokalpresse würdigte den Zwerge­rlclub dezent mit einem sechs­spal­tigen Interview im „Merkur“ und viel Vorschußlorbeeren in der „Süddeutschen“. Auch einen neuerlichen Einschüchterungs­versuch der einschlägig bekannten Vorsit­zenden des Bezirk­saus­schusses Neuhausen – Nymphenburg, Ingrid Stauden­meyer (SPD), lügt die für ihre parteipolitische Neutralität bekannte ...

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17.01.2013

PRESSEMIT­TEILUNG: Weiter so, Herr Graumann!

Lesezeit: etwa 1 Minute

+ + + PRESSEMIT­TEILUNG + + + Weiter so, Herr Graumann! NPD-Verbot: Wie der Zentral­ratschef die Bundes­regierung ins Verderben hetzt Wenn die sogenannten „Volkspar­teien“ und die obersten Verfas­sungs­organe der Bundes­republik Deutschland demnächst das schlimmste Eigentor in der Geschichte der Bundes­republik kassieren, dann können sie sich beim Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, bedanken. Dieser hat Bundestag und Bundes­regierung jetzt aufge­fordert, den von den Innen­ministern beschlos­senen Verbot­santrag gegen die NPD „energisch“ zu unterstützen. In diesem Fall ist die NPD ausnahms­weise einmal der gleichen Meinung wie der Zentral­ratschef. Lassen sich Bundestag und Bundes­regierung tatsächlich weichk­lopfen und schließen sich dem Harakiri-Kurs der Innen­minister an, kann die Blamage am Ende nur noch größer werden. Kein geringerer als Bundesin­nenminister Friedrich (CSU) räumte erst gestern öffentlich die Möglichkeit eines erneuten Scheiterns des ...

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02.02.2018
Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
02.02.2018, Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
  • Wolfgang Juchem, gebohren April 1940 ist Diplom-Verwaltungswirt (FH). Im Alter von 16 Jahren schloss sich Wolfgang Juchem 1956 der Jungen Deutschen Gemeinschaft (JDG), der Jugendorganisation der Deutschen Gemeinschaft an. Dort wurde er Kameradschaftsführer. Seit 1959 arbeitete er für die Bundeswehr, zunächst in Fritzlar, später in Bad Neuenahr. Für die Bundeswehr war Wolfgang Juchem fast 30 Jahre beruflich tätig. Seine letzte dort ausgeübte Tätigkeit war die eines Offiziers des Militärischen Abschirmdienstes (MAD). Er schied 1988 im Dienstrang eines Hauptmanns aus. Von 1965 bis 1976 war Wolfgang Juchem Mitglied der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD). Im Herbst 1976 gründete er eine eigene Organisation mit dem Namen „Friedensaktion Wiedervereinigung“. Wolfgang Juchem wurde in verschiedenen Landes- und Bundes-Verfassungsschutzberichten namentlich erwähnt NPD in Niedersachsen:
02.02.2018
"Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
02.02.2018, "Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
  • Am 9. Dezember 2017 stellte der Europaabgeordnete Udo Voigt sein neues Buch "Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel" vor. Der Voigt-Mitarbeiter Florian Stein führte für DS-TV ein Gespräch mit dem ehemaligen NPD-Parteivorsitzenden, in welchem er zu seinem Buch und zu seiner Arbeit im EU-Parlament, in das er im Mai 2014 gewählt wurde, aber auch zu politischen Fragen wie Einwanderungs-, Russland- oder Syrienpolitik ausführlich Stellung bezieht. Das neue Buch von Udo Voigt kann hier bestellt werden: www.etnostrashop.com Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

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