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13.02.2012

Lesezeit: etwa 3 Minuten

So lügt die "Nürnberger Zeitung"

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Mit ihrem Nicht- und Halbwissen über die nationale Opposition in Franken, gilt die Journalistin Sharon Chaffin als mutmaßliche "Rechtsextremismus-Expertin" bei der "Nürnberger Zeitung". Zumindest sind viele Artikel mit wenig sachlicher Substanz zu diesem Thema aus ihrer Feder.
Dass man es dabei mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, zeigt ein Bericht zur Kundgebung der JN am letzten Samstag in Forchheim, unter der Überschrift "Neonazis landeten im Käfig", und der Artikel war dann auch so einseitig, wie es schon die Überschrift vermuten lässt. Tatsächlich war ein Teil des Forchheimer Paradeplatzes mit Polizeisperren abgetrennt, um die Kundgebung zu ermöglichen. Ein völlig normaler Vorgang, insbesondere wenn gewaltbereite Gegendemonstranten versuchen eine erlaubte Veranstaltung zu verhindern oder zumindest massiv zu behindern. Sicherlich würde aber auch das Rednerareal jeder anderen Partei entsprechend abgesichert. Auch die Schilderung der Szenerie auf dem Versammlungsort ist unzutreffend wiedergegeben, kann allerdings als subjektives Empfinden der Frau Chaffin gewertet werden. Was jedoch eine rein aus der Luft gegriffene Erfindung in dem Bericht ist, dass Fahnen "wie des "Freien Netz Süd" gezeigt wurden, natürlich mit dem Hinweis, der bay. NPD-Landesvorsitzende Ralf Ollert hätte sich als Hauptredner "mittendrin" in "Fahnen militanter Kameradschaften" befunden. Klar, wenn man nichts negatives schreiben kann, dann muss eben etwas erfunden werden, in diesem Fall soll die Verbindung von "militanten" Kameradschaften und der NPD nachgewiesen werden. Hierbei belässt man es nicht bei der Abstemplung von Kameradschaften als "militant", was schon eine bösartige Mutmaßung und Diskriminierung an sich darstellt, sondern schreibt noch über Fahnen, die überhaupt nicht vorhanden waren, nämlich die des "Freien Netz Süd". Würde sich die "Expertin" wirklich einmal sachkundig machen, könnte sie feststellen, dass die bayerischen Nationaldemokraten und die JN mit der Organisation FNS überhaupt nicht zusammenarbeiten und diese somit bei der Kundgebung in Forchheim auch nicht vertreten waren. Anwesend dagegen einige befreundete aber selbstständige Jugend-Kameradschaften, die sich weder als "militant" bezeichnen, noch Anlass für eine solche Bewertung geben, sondern sich als politikfähig sehen und sich sachlich auseinandersetzen.
Bereits vor einigen Wochen musste die NZ eine Unterlassungserklärung unterschreiben, weil sie Unwahres geschrieben hat. Bei so viel "Sachverstand" werden ihr weitere kostenpflichtige Belehrungen wohl nicht erspart bleiben.
Was in dem Bericht natürlich völlig gefehlt hat, weil unerwünscht, waren inhaltliche Aussagen der gehaltenen Reden, zum Thema "Wir sind keine Terroristen - Die Presse lügt". Frau Chaffin schreibt nur, dass die Reden untergingen. Erstens trifft dies nur auf bestimmte Stellen rund um den Veranstaltungsort zu, wo Gegendemonstranten sinn- und hirnlos grölten, und zweitens wäre es für eine Journalistin ein Leichtes gewesen, direkt in den abgetrennten Bereich zu kommen, wo sie dann problemlos jedes Wort verstanden hätte. Dort forderte der NPD-Landesvorsitzende nicht nur eine lückenlose Aufklärung der sogenannten "Döner-Morde", insbesondere der evt. Verstrickungen des Verfassungsschutzes und anderer Geheimdienste in die Angelegenheit, sondern stellte unmissverständlich fest, dass wir die Verbrechen nicht nur verurteilen, sondern mit ihnen ebenso wenig zu tun haben wie andere politische Parteien. Das Schäbige an der Aufarbeitung der Verbrechen ist, dass die herrschenden Parteien diese Geschehnisse zur Kriminalisierung der nationalen Opposition missbrauchen, wogegen sich die genannte Kampagne der nationalen Jugend richtet. Er lies keinen Zweifel daran, dass die NPD ihre Grundsätze "Nationale Souveränität", "Nationale Identität" und "Nationale Solidarität" weiterhin offensiv vertreten wird.

NPD-Bayern
 


Quelle: http://www.npd-bayern.de/

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