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24.07.2015

SPD- & CSU-Bürgermeister bekunden Probleme mit Einstellung weiter Bevölkerungs­kreise!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bayerns Innen­minister Herrmann erhielt einen nicht nur von den SPD-Oberbürgermeistern Dieter Reiter (München), Ulrich Maly (Nürnberg), Joachim Wolbergs (Regensburg), Florian Janik (Erlangen) und Andreas Starke (Bamberg), sondern ebenso seitens seiner CSU-Parteikol­legen im Oberbürgermeis­teramt Kurt Gribl (Augsburg), Harald Fichtner (Hof/Saale) und Karl-Willi Beck (Wunsiedel i. Fichtel­gebirge) unter­zeich­neten Brief, in dem mit Verweis auf eine Studie der Universität Leipzig Probleme im Bereich der Einstel­lungen weiter Bevölkerungs­teile beklagt werden, denen nicht allein nur auf dem Feld sicher­heits­politischer Maßnahmen begegnet werden dürfe. Der Freistaat müsse auf pädagogischem, sozial- und kultur­politischer Ebene und auch darüber hinaus nicht nur dort, wo der extremis­tische Rand eine Rolle spiele, tätig werden, sondern vielmehr auch die gesell­schaft­liche Mitte in entsprec­hende Handlungs­konzepte einbeziehen. Mehr staatliches Engagement wurde auch gegen Burschen­schaften und recht­saffine Fan-Szenen einge­fordert. Ungeachtet der rekordb­rechenden Ausgabe­nsteigerung im aktuellen Nacht­ragshaushalt darf es am Geld für ...

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21.07.2015

Die nationalen Deutschen schlagen zurück

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die nationalen Deutschen schlagen zurück Heute wurde bei der Staat­sanwalt­schaft Augsburg wegen der Behinderung der NPD-Versammlung am 19.07.2015 Strafantrag gestellt gegen den Ordnungs­referenten der Stadt Augsburg sowie gegen den Kripochef der Polizei Augsburg. Weiteres folgt! ...

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19.07.2015

PRESSEMIT­TEILUNG: Augsburg erklärt der NPD den Krieg!

Lesezeit: etwa 1 Minute

+++ PRESSEMIT­TEILUNG +++ Der Wind dreht sich: Druck auf Nationale wird stärker! Augsburg erklärt der NPD den Krieg! Ein Wirt aus dem Augsburger Stadtteil Lechhausen wurde zum Ordnungsamt zitiert und vom Staats­schutz bedroht, weil er die NPD in seinem Lokal bewirten wollte. Außerdem wurde er von der Behörde offenbar noch falsch über seine Rechte und Pflichten informiert! Dies geschah aktuell in der „Friedens­stadt“ Augsburg, die bald am 8. August, den „Friedenstag“ begeht, der nur in Augsburg ein Feiertag ist, und der an das Ende des Dreißigjährigen Krieges erinnern soll. Wurde der Dreißigjährige Krieg ausschließlich gegen das Deutsche Volk geführt - genauso wie die beiden Weltkriege des 20. Jahrhun­derts - so scheint es, als ob der Dreißigjährige Krieg in der Stadt Augsburg noch immer andauert! Ab der Mitte der vergangenen Woche wurde massiv Druck auf einen Gastwirt im Augsburger Stadtteil Lechhausen seitens der Behörden eröffnet, der unter anderem in Schikanen, wie der täglichen polizeilichen Kontrolle der festge­legten ...

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17.07.2015

CSU übt Fernsten­liebe statt Nächstenliebe!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Laut Infor­mationsbrief des Bayerischen Städtetages 07/2015 kann die Zahl der unbe­gleiteten minderjährigen Flüchtlinge dieses Jahr in einigen Regionen offenbar bis zum Fünffachen des Vorjahres steigen, wodurch v.a. in grenznahen südbayerischen Städten und Landkreisen die Kommunal­haus­halte umstruk­turiert und freiwillige Leistungen eingeschränkt werden müssen, um deren Versorgung sicher­zustellen. Auch wenn im Rahmen der jüngsten Gespräche mit den Kommunalen Spitzenverbänden zum kommunalen Finan­zaus­gleich (FAG) Staats­minister Markus Söder zwar die Zusage erteilte, daß diese Kosten ab 01.01.2016 vollständig der Freistaat übernehmen werde, bleibt es dennoch - da mag sich der Präsident des Bayerischen Bezirketags, Josef Mederer, noch so sehr über die Entlastung der Kommunen freuen - das Geld der heimischen Steuer­zahler. Zudem möge der Verbands­vertreter der in Bayern dritten kommunalen Ebene überlegen, ob nicht vielleicht ein kausaler Zusam­menhang besteht, wenn – wie bereits in den vergangenen Jahren - für 2016 die Zuweisungen an die Bezirke nach Artikel 15 FAG, den tendenziell ...

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17.06.2015

Zur Lage in Griec­henland

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Seit Ausbruch der Banken- und in der Folge der Schul­denkrise im Jahre 2008 hat npd-bayern.de die Entwicklung sehr genau voraus­gesagt – lange bevor sich die bundes­deut­schen Qualitätsmedien damit beschäftigten, die meinten, die Lage wäre ein örtlicher Einbruch, der bereinigt werden könne. Aus politischen Gründen will die politisch-mediale Oligarchie in Deutschland und fast allen anderen europäischen Staaten die tatsächlichen Ursachen der Griec­henlandkrise – welche eine Blaupause für Italien, Spanien und auch Frankreich ist – nicht benennen. Ekelhafte Propagandablätter, wie die BILD, schüren das Feindbild „fauler Grieche“, der den ganzen Tag Ouzo trinkend am Strand liegt. Doch wie ist die Situation? Griec­henland, aber auch andere südeuropäische Staaten, sind aus wirtschafts­kulturellen Gründen durch eine für sie falsche Währung an Volks­wirt­schaften gekettet, die zu ihnen paßt, wie der Eisbär zur Antarktis. Aber jetzt ist der vorher­sehbare Großschaden da: Griec­henland hat Staats­schulden von rund 350 Milliarden Euro, sowie Notfallk­redite und ...

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26.05.2015

Asylheime - Brutstätten der Kriminalität

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Auflistung von Vorfällen in Asylbe­werberheimen Asylheime sind Horte der Kriminalität – das bekommt man auch vor Ort deutlich zu spüren. Eine Auswahl von Vorfällen aus den letzten sechs Monaten im Raum Ulm bis Kempten. Dornstadt, November 2014: vier Asylbe­werber aus Algerien verüben innerhalb von einigen Wochen bis zu 52 Straftaten, mehrheitlich Diebstähle und Sachbeschädigungen. Neu-Ulm, Mai 2015: Nach einer Auseinan­dersetzung zwischen Asylanten aus Eritrea und Afghanistan ermittelt die Staat­sanwalt­schaft wegen eines möglichen Tötungs­delikts. Bereits 2013 hatte ein Flüchtling aus Pakistan einen Landsmann in einem Neu-Ulmer Asylheim erstochen. Pfaffen­hofen, April 2015: Im Flüchtling­sheim im Ortsteil Dieper­tshofen geraten zwei Nigerianer aneinander, wobei einer den anderen mit einem Messer am Oberkörper verletzt. Burgau, Januar 2015: Eine ...

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26.05.2015

Asylheime - Brutstätten der Kriminalität

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Auflistung von Vorfällen in Asylbe­werberheimen Asylheime sind Horte der Kriminalität – das bekommt man auch vor Ort deutlich zu spüren. Eine Auswahl von Vorfällen aus den letzten sechs Monaten im Raum Ulm bis Kempten. Dornstadt, November 2014: vier Asylbe­werber aus Algerien verüben innerhalb von einigen Wochen bis zu 52 Straftaten, mehrheitlich Diebstähle und Sachbeschädigungen. Neu-Ulm, Mai 2015: Nach einer Auseinan­dersetzung zwischen Asylanten aus Eritrea und Afghanistan ermittelt die Staat­sanwalt­schaft wegen eines möglichen Tötungs­delikts. Bereits 2013 hatte ein Flüchtling aus Pakistan einen Landsmann in einem Neu-Ulmer Asylheim erstochen. Pfaffen­hofen, April 2015: Im Flüchtling­sheim im Ortsteil Dieper­tshofen geraten zwei Nigerianer aneinander, wobei einer den anderen mit einem Messer am Oberkörper verletzt. Burgau, Januar 2015: Eine ...

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20.05.2015

Vom Totschlag zum Turnhal­lenasyl

Lesezeit: etwa 1 Minute

Neu-Ulm: Vom Totschlag zum Turnhal­lenasyl Die Flüchtlings­situation in der Kreisstadt bringt immer extremere Zustände hervor – und zwar in mehrfacher Hinsicht. Am vergangenen Mittwoch kam es zu einem Zwischenfall, bei dem drei minderjährige Flüchtlinge aus Eritrea und Afghanistan beteiligt waren. Was mit einer verbalen Auseinan­dersetzung begann, endete damit, daß einer der beiden Eritreer einen 16jährigen Afghanen mit einem Messer attackierte, wobei beide Verlet­zungen davontrugen. Insbe­sondere die Rolle des dritten Beteiligten – ebenfalls ein 17-Jähriger aus Eritrea – liegt noch im Unklaren. Auf dem Nachrich­tenportal new-facts.eu hieß es dazu: „Die beiden Leicht­verletzten wurden vom Rettungs­dienst zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht und konnten dieses am gleichen Abend noch verlassen. Derzeit ermittelt die Staat­sanwalt­schaft Memmingen und die Neu-Ulmer Kripo wegen dem Verdacht eines Tötungs­delikts. Die Beteiligten wurden vom Landratsamt ...

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20.05.2015

Vom Totschlag zum Turnhal­lenasyl

Lesezeit: etwa 1 Minute

Neu-Ulm: Vom Totschlag zum Turnhal­lenasyl Die Flüchtlings­situation in der Kreisstadt bringt immer extremere Zustände hervor – und zwar in mehrfacher Hinsicht. Am vergangenen Mittwoch kam es zu einem Zwischenfall, bei dem drei minderjährige Flüchtlinge aus Eritrea und Afghanistan beteiligt waren. Was mit einer verbalen Auseinan­dersetzung begann, endete damit, daß einer der beiden Eritreer einen 16jährigen Afghanen mit einem Messer attackierte, wobei beide Verlet­zungen davontrugen. Insbe­sondere die Rolle des dritten Beteiligten – ebenfalls ein 17-Jähriger aus Eritrea – liegt noch im Unklaren. Auf dem Nachrich­tenportal new-facts.eu hieß es dazu: „Die beiden Leicht­verletzten wurden vom Rettungs­dienst zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht und konnten dieses am gleichen Abend noch verlassen. Derzeit ermittelt die Staat­sanwalt­schaft Memmingen und die Neu-Ulmer Kripo wegen dem Verdacht eines Tötungs­delikts. Die Beteiligten wurden vom Landratsamt ...

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08.05.2015

13 Eckpunkte einer vernünftigen Asylpolitik

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Forderungen zur Flüchtling­spolitik Während die einen über die zahlreichen Vorfälle in deutschen Flüchtling­sheimen schimpfen, scheinen die anderen vor lauter Mitleid die Realität völlig ausge­blendet zu haben und keinen Gedanken daran verschwenden, wie sich das Asylproblem langfristig entwickeln wird. Umso wichtiger ist es, einen kühlen Kopf zu behalten und sich Gedanken darüber zu machen, wie eine Flüchtling­spolitik aussehen könnte, die denen nützt, die wirklich Hilfe brauchen und gleich­zeitig denen das Handwerk legt, die nur profitieren wollen – und die die Belastungen für die einheimische Bevölkerung auf ein Minimum beschränkt. Folgende 13 Punkte könnten hierzu dienlich sein: 1. Logistische und finanzielle Unterstützung zentraler Flüchtlings­lager in Nachbar­staaten bzw. vom Krieg nicht betroffenen Regionen – ggf. auch in Form von militärischer Verteidigung, auch unter Heran­ziehung aller wehrfähigen Männer im ...

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06.05.2015

Wahnsinn der Völkerwan­derungs­kosten beenden!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Laut Medien­berichten sind bis Jahresende 400.000 Asylbe­werber zu erwarten, Länder und Kommunen schließen sogar bis zu 500.000 nicht aus. Auch im Freistaat Bayern bleiben die Folgen der sog. Willkom­mens­kultur, die den Herkunftsländern nicht das geringste nutzt, aber uns schadet, nicht aus. Während allein auf den bayerischen Landes­haushalt bezogen noch im Haushalt 2004 für die Integration von Zuwanderern sowie die Unter­bringung von Asylbe­werbern und sonst. Ausländern die ohnehin bereits nicht unerheb­liche Summe von 154,2 Mio. € plus 4,0 Mio. € Verpflich­tungsermächtigungen zu Buche schlugen, sind im Einzelplan des bayerischen Sozial­minis­teriums für das Jahr 2015 sage und schreibe 455,2 Mio. € nebst Verpflich­tungsermächtigungen in Höhe von 162,0 Mio. € eingestellt! Mit einer Anhebung der Summen im Nacht­ragshaushalt ist angesichts der neuen Asylbe­werberprog­nosen zu rechnen. Zumal beis­piels­weise zudem der Ausbau der bislang 264 Berufs­schulk­lassen für Flüchtlinge an 80 Standorten in Bayern im Landtag jüngst durch CSU-Staats­sekretär Eisenreich in Aussicht gestellt wurde. Innen­minister Herrmann ...

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02.02.2018
Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
02.02.2018, Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
  • Wolfgang Juchem, gebohren April 1940 ist Diplom-Verwaltungswirt (FH). Im Alter von 16 Jahren schloss sich Wolfgang Juchem 1956 der Jungen Deutschen Gemeinschaft (JDG), der Jugendorganisation der Deutschen Gemeinschaft an. Dort wurde er Kameradschaftsführer. Seit 1959 arbeitete er für die Bundeswehr, zunächst in Fritzlar, später in Bad Neuenahr. Für die Bundeswehr war Wolfgang Juchem fast 30 Jahre beruflich tätig. Seine letzte dort ausgeübte Tätigkeit war die eines Offiziers des Militärischen Abschirmdienstes (MAD). Er schied 1988 im Dienstrang eines Hauptmanns aus. Von 1965 bis 1976 war Wolfgang Juchem Mitglied der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD). Im Herbst 1976 gründete er eine eigene Organisation mit dem Namen „Friedensaktion Wiedervereinigung“. Wolfgang Juchem wurde in verschiedenen Landes- und Bundes-Verfassungsschutzberichten namentlich erwähnt NPD in Niedersachsen:
02.02.2018
"Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
02.02.2018, "Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
  • Am 9. Dezember 2017 stellte der Europaabgeordnete Udo Voigt sein neues Buch "Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel" vor. Der Voigt-Mitarbeiter Florian Stein führte für DS-TV ein Gespräch mit dem ehemaligen NPD-Parteivorsitzenden, in welchem er zu seinem Buch und zu seiner Arbeit im EU-Parlament, in das er im Mai 2014 gewählt wurde, aber auch zu politischen Fragen wie Einwanderungs-, Russland- oder Syrienpolitik ausführlich Stellung bezieht. Das neue Buch von Udo Voigt kann hier bestellt werden: www.etnostrashop.com Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

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