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05.10.2015

25 Jahre Staats­simulation

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Von einem Staat im klassischen Sinne ist die Bundes­republik heute weiter entfernt, als am 03. Oktober 1990. Denn was macht einen Staat aus? Zunächst ein klar eingrenz­bares Territorium mit einem Staatsvolk, welches Kraft eigenem Willen die Nation bildet, sowie eines zu verbind­lichen Entscheidungen fähigen Ensembles politischer Institutionen mit den dazugehörigen Erfüllungs- und Erzwin­gungsstäben wie Verwaltung, Diplomatie oder Militär. Hinzu kommt eine Staatsidee, welche vom Staatsvolk getragen wird. Nach 25 Jahren deutsche Einheit muß man feststellen, daß nach allen Kriterien die Bundes­republik Deutschland kein Staat mehr ist, sondern höchstens ein Gebilde, welches keine andere Funktion erfüllt, als den Alltag der auf dessen Territorium anwesenden und ankommenden Menschen zu organisieren. So kann man auch ein Unternehmen führen oder eine psychiat­rische Anstalt. Um die zahllosen auf diesem Land und dem deutschen Volk lastenden Probleme zu lösen, muß es das Ziel sein, die Staat­lichkeit Deutschland herzus­tellen. Und hier geht es nicht um die innere Verfaßtheit eines deutschen Staates – diese sollte ...

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30.09.2015

CSU: rechts blinken, links abbiegen!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Immer dann, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, will es die CSU plötzlich wissen, wie man es besser machen müßte. So auch bezüglich der derzeit aus dem Ruder laufenden Asylpolitik - ganz so, als ob die CSU in Berlin nicht mit am Regierungs­tisch säße. Hans-Peter Friedrich gibt sich plötzlich aufgrund von Übergriffen auf Christen innerhalb der Flüchtlings­lager der "Welt am Sonntag" gegenüber - so wörtlich - "traurig, dass eine Unter­bringung der Flüchtlinge getrennt nach Herkunftsregion offen­sichtlich nötig ist" - ganz so, als ob eine Konflik­tanalyse in den Herkunftsregionen nicht tagtäglich eben dies vor Augen geführt hätte. Und Herr Seehofer will nun über Maßnahmen nachdenken, nachdem Bayern mit ca. 170 000 allein im September einen erneuten Rekordwert ins Land strömender Flüchtlinge verzeichnete, - ganz so, als ob er erst seit gestern Ministerpräsident wäre und nicht schon längst hätte handeln müssen. Am 15. Oktober will der Ministerpräsident im Rahmen einer Regierungserklärung im Landtag dazu Stellung ...

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28.09.2015

Erfolg­reiche NPD Aktion in Lechhausen am Schlößle

Lesezeit: etwa 1 Minute

Erfolg­reiche NPD Aktion in Lechhausen am Schlößle "Heute fand ein sehr schöner, harmonischer und erfolg­reicher Infostand der NPD im Augsburger Stadtteil Lechhausen am „Schlößle“ statt. Die vielen positiven Reaktionen, der starke Zuspruch der Bevölkerung dieses östlichen und sehr stark mit Ausländern und Asylanten durch­setzten Stadtteils, waren unerwartet groß! Das heutige Erleben bildete einen riesengroßen Unterschied zu dem, welche Resonanz Infostände der NPD noch vor zwei oder drei Jahren in Augsburg fanden! Wieder einmal hat es sich bestätigt, dass es der deutschen Bevölkerung nun langsam reicht mit den Zumutungen! Für uns stand als Fazit fest: wir werden verstärkt weiterkämpfen! Wir werden unsere deutschen Volks­genossen niemals enttäuschen und noch vielen die Augen öffnen!" ...

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24.09.2015

Verdrängungs­politik gegen uns Deutsche beenden!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der toleranz­besoffene Willkom­menszwang gewählter Schad­politiker führt inzwischen zu einer eklatanten Diskriminierung der Deutschen in ihrer eigenen Heimat! Einige Beispiele: Vor wenigen Monaten wurden im sächsischen Görlitz Studenten während der Prüfungsphase ihre Mietverträge gekündigt, weil das Studen­tenwohnheim für Asylbe­werber benötigt würde. Der Bezirk Fried­rich­shain-Kreuzberg in Berlin will nun ein Quartier aus der Gründerzeit (Riehmers Hofgarten) mit über 200 Wohnungen beschlag­nahmen, um darin Flüchtlinge unter­zubringen. In Hamburg gedenkt man, gemäß einer Senatsankündigung, leerstehende Gewer­beim­mobilien in Zukunft eben auch gegen den Willen der Eigentümer für die Unter­bringung von Asylfor­derern zu nutzen. Im sachsen-anhal­tinischen Landkreis Stendal hat die Bundeswehr aktuell eine Kaserne geräumt, um Platz für die Unter­bringung von 700 Asylbe­werbern zu schaffen, weshalb die Soldaten in Zelte auf einem Truppenübungsplatz ziehen mußten. Und die nordrhein-westfälische Stadt Nieheim kündigt gegenwärtig Mietern wegen Eigenbedarf, weil Wohnraum ...

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23.09.2015

Grenzen schließen und auch schützen!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Über den Bayerischen Rundfunk sickerte ein auch den bayerischen Behörden zugegan­genes Geheim­papier aus Sicher­heits­kreisen des österreic­hischen Innen­minis­teriums durch, in welchem vor einer - so wörtlich - "...Gefahr für die Aufrech­terhaltung der öffentlichen Ordnung, Ruhe und Sicherheit durch die massive Bindung des Polizeiper­sonals zur Abwicklung der Tätigkeiten im Zusam­menhang mit illegalen Einreisen..." gewarnt wird. In dem Behördenpapier wird nicht allein eine Überfor­derung der Asyl-und Versor­gungs­systeme konstatiert, sondern ebenso auf die "Gefahr intereth­nischer und interreligiöser Konflikte unter den Migranten" hingewiesen, die sogar zu einer "Außerkraft­setzung der gesetz­lichen Strukturen" führen könnte. Die Verfasser gehen von derzeit ca. vier Millionen Flüchtlingen aus, die sich in der Türkei aufhalten und vermutlich nach Europa gelangen wollen. Je nach aktueller Situation könnten ständig bis zu 15.000 Menschen an den Ost- und Südostgrenzen Österreichs auf eine Einreisec­hance warten, wurde berichtet. - Was dies für ...

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17.09.2015

Und die Schmierenkomödie geht weiter...

Lesezeit: etwa 1 Minute

Gestern sind trotz oder gerade wegen der Grenz­kont­rollen wieder 4500 Asylfor­derer in Bayern eingereist. Kein einziger dieser Leute, die allesamt illegal ankommen, da Österreich ein sicheres Herkunftsland ist, wird zurückgeschickt. Wer denn den Ankündigungen von Grenz­kont­rollen geglaubt hat, sollte sich jetzt eines Besseren belehrt sehen. Reine Show, allerdings mit dem handfesten Hintergrund, Brot und Spiele - in diesem Falle das Oktoberfest - möglichst ungestört über die Bühne zu bringen, ohne daß es zwischen einheimischen Oktobe­rfest­besuchern und ebenso vergnügungssüchtigen Arabern und Afrikanern zu Raufereien kommt, von den Gefahren für die zur Oktobe­rfestzeit besonders feschen Mädels und Frauen ganz zu schweigen. Ein weiteres hat der gestrige Tag gezeigt. Die Asylfor­derer und Einwan­derungs­willigen sind ohne mit der Wimper zu zucken bereit, ihre Wünsche auch mit Gewalt durch­zusetzen. Über 20 verletzte ungarische Polizisten und Grenzbeamte dürften erst der Anfang einer lang andauernden Phase von Chaos und Gewalt sein, wenn Millionen dieser Leute nach Europa gelassen werden. Es ist einfach ...

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17.09.2015

Und die Schmierenkomödie geht weiter...

Lesezeit: etwa 1 Minute

Gestern sind trotz oder gerade wegen der Grenz­kont­rollen wieder 4500 Asylfor­derer in Bayern eingereist. Kein einziger dieser Leute, die allesamt illegal ankommen, da Österreich ein sicheres Herkunftsland ist, wird zurückgeschickt. Wer denn den Ankündigungen von Grenz­kont­rollen geglaubt hat, sollte sich jetzt eines Besseren belehrt sehen. Reine Show, allerdings mit dem handfesten Hintergrund, Brot und Spiele - in diesem Falle das Oktoberfest - möglichst ungestört über die Bühne zu bringen, ohne daß es zwischen einheimischen Oktobe­rfest­besuchern und ebenso vergnügungssüchtigen Arabern und Afrikanern zu Raufereien kommt, von den Gefahren für die zur Oktobe­rfestzeit besonders feschen Mädels und Frauen ganz zu schweigen. Ein weiteres hat der gestrige Tag gezeigt. Die Asylfor­derer und Einwan­derungs­willigen sind ohne mit der Wimper zu zucken bereit, ihre Wünsche auch mit Gewalt durch­zusetzen. Über 20 verletzte ungarische Polizisten und Grenzbeamte dürften erst der Anfang einer lang andauernden Phase von Chaos und Gewalt sein, wenn Millionen dieser Leute nach Europa gelassen werden. Es ist ...

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17.09.2015

Und die Schmierenkomödie geht weiter...

Lesezeit: etwa 1 Minute

Gestern sind trotz oder gerade wegen der Grenz­kont­rollen wieder 4500 Asylfor­derer in Bayern eingereist. Kein einziger dieser Leute, die allesamt illegal ankommen, da Österreich ein sicheres Herkunftsland ist, wird zurückgeschickt. Wer denn den Ankündigungen von Grenz­kont­rollen geglaubt hat, sollte sich jetzt eines Besseren belehrt sehen. Reine Show, allerdings mit dem handfesten Hintergrund, Brot und Spiele - in diesem Falle das Oktoberfest - möglichst ungestört über die Bühne zu bringen, ohne daß es zwischen einheimischen Oktobe­rfest­besuchern und ebenso vergnügungssüchtigen Arabern und Afrikanern zu Raufereien kommt, von den Gefahren für die zur Oktobe­rfestzeit besonders feschen Mädels und Frauen ganz zu schweigen. Ein weiteres hat der gestrige Tag gezeigt. Die Asylfor­derer und Einwan­derungs­willigen sind ohne mit der Wimper zu zucken bereit, ihre Wünsche auch mit Gewalt durch­zusetzen. Über 20 verletzte ungarische Polizisten und Grenzbeamte dürften erst der Anfang einer lang andauernden Phase von Chaos und Gewalt sein, wenn Millionen dieser Leute nach Europa gelassen werden. Es ist einfach unglaublich, ...

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17.09.2015

Und die Schmierenkomödie geht weiter

Lesezeit: etwa 1 Minute

Gestern sind trotz oder gerade wegen der Grenz­kont­rollen wieder 4500 Asylfor­derer in Bayern eingereist. Kein einziger dieser Leute, die allesamt illegal ankommen, da Österreich ein sicheres Herkunftsland ist, wird zurückgeschickt. Wer denn den Ankündigungen von Grenz­kont­rollen geglaubt hat, sollte sich jetzt eines Besseren belehrt sehen. Reine Show, allerdings mit dem handfesten Hintergrund, Brot und Spiele - in diesem Falle das Oktoberfest - möglichst ungestört über die Bühne zu bringen, ohne daß es zwischen einheimischen Oktobe­rfest­besuchern und ebenso vergnügungssüchtigen Arabern und Afrikanern zu Raufereien kommt, von den Gefahren für die zur Oktobe­rfestzeit besonders feschen Mädels und Frauen ganz zu schweigen. Ein weiteres hat der gestrige Tag gezeigt. Die Asylfor­derer und Einwan­derungs­willigen sind ohne mit der Wimper zu zucken bereit, ihre Wünsche auch mit Gewalt durch­zusetzen. Über 20 verletzte ungarische Polizisten und Grenzbeamte dürften erst der Anfang einer lang andauernden Phase von Chaos und Gewalt sein, wenn Millionen dieser Leute nach Europa gelassen werden. Es ist einfach ...

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29.07.2015

Türkenmob verjagt Scheinasylanten

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Mit Baseballschlägern und Fahrrad­ketten ziehen 300 Leute vor das örtliche Asylan­tenheim und drohen, alle Insassen platt zu machen. Die Asylfor­derer, meistens Kosovo-Albaner, zerdeppern eilig das Mobiliar und bewaffnen sich mit Stuhlbeinen. Politiker und Polizei entscheiden, das Asylan­tenheim zu räumen… Wo passiert denn so was? In Hoyerswerda, in Rostock-Lichten­hagen? Ein fremden­fein­dlicher, rassis­tischer Mob bedroht arme, traumatisierte Flüchtlinge? Und vor allem hört man nichts davon – keine Schlagzeile in der BILD, keine Sonder­sendung im Fernsehen? Was sagt der Zentralrat der Juden und was Claudia Roth? Wo bleibt der Bundespräsident Gauck, der den Flüchtlingen Trost spendet? Fragen über Fragen – wo doch sogar friedliche Demonstrationen und Kundge­bungen gegen den massen­haften Asylmißbrauch als ausländerfein­dliche Haßveran­stal­tungen gebrand­markt werden. Nun – was war geschehen? Im unterfränkischen Mainstoc­kheim im Landkreis Kitzingen logierten im dortigen Asylbe­werberheim offiziell 24 Asylfor­derer. Und diese machten Ärger und das seit Wochen. Schlägereien, Randale, ...

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24.07.2015

Wie man in den Wald hineinruft…..

Lesezeit: etwa 1 Minute

Weil einige Verbin­dungs­studenten im Münchner Traditions­lokal „Hofbräukeller“ (nicht zu verwechseln mit dem Hofbräuhaus) unter anderem die erste Strophe des Deutsch­lands­lieds sangen, verkündete der Wirt Steinberg, daß er Reser­vierungen von Verbin­dungen nicht mehr entge­gennehmen werde. Alles unter dem zeitgemäßen Motto, daß München bunt sei. Womit der saubere Steinberg nicht gerechnet hatte, war, daß sich die Verbin­dungs­studenten aller Couleur wehrten und ein wahrer „Shitstorm“ über ihn und sein Lokal hereinbrach. Weinerlich und betroffen lamentierte er nun über die ungerechte Bewertung in diversen Bewer­tungs­portalen im Internet und sah sich einem Rufmord ausgesetzt. Ja, wie man in den Wald hineinruft, so schallt eb eben wieder heraus! Gutmenschen kochen auch nur mit Wasser und mutige Bürger müssen sich in Zukunft viel stärker gegen die rotgrünlinks versifften Meinungswächter wehren! Denn diese Leute engen den Meinungs­korridor immer stärker ein. Es ist eben nicht nur die NPD von dieser Diskriminierung betroffen, sondern alle Menschen, Gruppen und Verbände ...

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02.02.2018
Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
02.02.2018, Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
  • Wolfgang Juchem, gebohren April 1940 ist Diplom-Verwaltungswirt (FH). Im Alter von 16 Jahren schloss sich Wolfgang Juchem 1956 der Jungen Deutschen Gemeinschaft (JDG), der Jugendorganisation der Deutschen Gemeinschaft an. Dort wurde er Kameradschaftsführer. Seit 1959 arbeitete er für die Bundeswehr, zunächst in Fritzlar, später in Bad Neuenahr. Für die Bundeswehr war Wolfgang Juchem fast 30 Jahre beruflich tätig. Seine letzte dort ausgeübte Tätigkeit war die eines Offiziers des Militärischen Abschirmdienstes (MAD). Er schied 1988 im Dienstrang eines Hauptmanns aus. Von 1965 bis 1976 war Wolfgang Juchem Mitglied der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD). Im Herbst 1976 gründete er eine eigene Organisation mit dem Namen „Friedensaktion Wiedervereinigung“. Wolfgang Juchem wurde in verschiedenen Landes- und Bundes-Verfassungsschutzberichten namentlich erwähnt NPD in Niedersachsen:
02.02.2018
"Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
02.02.2018, "Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
  • Am 9. Dezember 2017 stellte der Europaabgeordnete Udo Voigt sein neues Buch "Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel" vor. Der Voigt-Mitarbeiter Florian Stein führte für DS-TV ein Gespräch mit dem ehemaligen NPD-Parteivorsitzenden, in welchem er zu seinem Buch und zu seiner Arbeit im EU-Parlament, in das er im Mai 2014 gewählt wurde, aber auch zu politischen Fragen wie Einwanderungs-, Russland- oder Syrienpolitik ausführlich Stellung bezieht. Das neue Buch von Udo Voigt kann hier bestellt werden: www.etnostrashop.com Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

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