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09.01.2013

PRESSEMIT­TEILUNG: Die Bombe von Kreuth

Lesezeit: etwa 1 Minute

+ + + PRESSEMIT­TEILUNG + + + Die Bombe von Kreuth ... tickt für die CSU / Allensbach-Chefin: 11 Prozent für „Sonstige“? Eine Bombe ging jetzt in Wildbad Kreuth hoch: mitten auf der Winter­klausur der CSU eröffnete die Chefin des führenden deutschen Meinungs­forschungs­instituts, Renate Köcher, der schwarzen Noch-Staat­spartei, daß ihre Tage im Freistaat wohl gezählt sind. Nur noch magere 41 Prozent der bayerischen Wähler würden derzeit laut Allensbach für die Seehofer-CSU stimmen. Noch interes­santer an Frau Köchers Prognose ist die Tatsache, daß „alle Parteien“ zusammen in ihrem Rechen­modell nur auf 89 statt auf 100 Prozent kommen. „Es gab Irritation“, sollen sich CSU-Abgeordnete in Kreuth geäußert haben, und Ex-Finanz­minister Theo Waigel soll gar „verärgert“ gewesen sein. Die spannende Frage ist nun, auf wen die fehlenden elf Prozent der Allensbach-Demoskopen entfallen. Aus Sicht der Bayern-NPD ist in Frau Köchers Kreuther Prognose jedenfalls viel Musik drin. Weniger spannend ist ...

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07.01.2013

PRESSEMIT­TEILUNG: Aufbruchs­stimmung und ein starkes Wochenende

Lesezeit: etwa 1 Minute

+ + + PRESSEMIT­TEILUNG + + + Aufbruchs­stimmung und ein starkes Wochenende Von Oberbayern bis Oberfranken: Bayern-NPD entfaltet flächendec­kende Aktivitäten Wenn das kein fulminanter Auftakt war: das erste Wochenende des Jahres 2013 brachte in Bayern gleich einen ganzen Reigen Aktivitäten mit sich. Mit gleich zwei Dreikönigstreffen – in Deggendorf und in Oberfranken – konnten die bayerischen National­demo­kraten am gestrigen Sonntag einen markanten Kontrapunkt zu den Veran­stal­tungen der etablierten Katast­rophenparteien setzen und deutlich machen, daß sie in der bayerischen Politik schon jetzt ein vernehm­liches Wort mitzureden haben – das hilflose Verbots­geschnatter der Innen­minister spricht Bände. In Breiten­hausen bei Deggendorf fanden nicht nur rund 70 Teilnehmer den Weg zu einer ebenso stimmungs­vollen wie fulminanten Veran­staltung mit Landeschef Karl Richter, Vize Sascha Roßmüller und dem nieder­bayerischen Bezirks­vorsitzenden Fred Stein­leitner, sondern auch Pressever­treter. In Oberfranken wurden 30 Teilnehmer gezählt, prominenter Gastredner war der ...

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04.01.2013

PRESSEMIT­TEILUNG: Seehofer klopft bei den Grünen an

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die einzige wirkliche Opposition­spartei heißt NPD – auf zum Dreikönigstreffen! So kennen wir CSU-Ministerpräsident Seehofer: er ist für alles und jedes zu haben – und das ohne Wenn und Aber. Nur so läßt sich erklären, daß Windbeutel Seehofer jetzt schon mal die Fühler in Richtung Grün ausstreckt. In einem Interview mit der „Bild“-Zeitung ließ er gestern die Katze aus dem Sack und will „Schwarz-Grün nicht völlig“ ausschließen. Wir erinnern uns: die CSU, das ist die Partei, die laut ihrem Finanz­minister Söder auch den Islam inzwischen für einen „Bestandteil Bayerns“ hält. Und Seehofer kritisierte noch vor Jahresfrist die Bundes­kanz­lerin wegen ihrer Griec­henland-„Rettungs“-Politik – heute lobt er sie in höchsten Tönen. Noch im April 2012 hält er die zweite S-Bahn-Stammst­recke in München für völlig ausge­schlossen – im November kündigt er ihren Bau an. Heute „hü“, morgen „hott“. Wer 2013 im Freistaat noch ...

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02.01.2013

BIA-Pressemit­teilung 02.01.2013: Keller-Unterricht für Münchner Schüler

Lesezeit: etwa 2 Minuten

+ + + PRESSEMIT­TEILUNG + + + Keller-Unterricht für Münchner Schüler ... aber für Asylanten ist immer genug Geld da / Erster BIA-Antrag 2013 Wofür im rot-grünen München immer Geld da ist, wissen wir inzwischen: für frisch renovierte Luxus­quar­tiere für Scheinasylanten aus aller Welt, für die Alimen­tierung linkskrimineller Milieus aus Steuer­mitteln, für ein gigan­tomanisches NS-Bewältigungs­zentrum, das niemand braucht, für ein nicht weniger gigan­tomanisches Islam­zentrum, das auch niemand braucht, und nicht zuletzt natürlich für die amtliche Schwulen- und Lesbenförderung. Das alles ist auch 2013 nichts Neues. Ausge­rechnet dank der linken „Süddeutschen Zeitung“ wissen wir jetzt auch, wofür in München kein Geld da ist: für ausreic­hende Klassen­zimmer an Münchner Schulen. Am Schwabinger Oskar-von-Miller-Gymnasium, berichtete die „Süddeutsche“ dieser Tage, muß der Unterricht neuerdings im Keller abgehalten werden, ohne Tageslicht und Frischluft. Kein Einzelfall. Immer wieder klagen in der angeblichen ...

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02.01.2013

Das Eis bricht – Thierse beklagt Zuwanderung

Lesezeit: etwa 1 Minute

... lästert aber vorerst nur über Schwaben und Zwetsch­gendatschi in Berlin Wolfgang Thierse (SPD), Vizepräsident des deutschen Bundestages, beklagte kürzlich gegenüber dem Berliner „Tages­spiegel” die wachsende Zuwanderung von Schwaben (!) im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg. Er findet, daß es daduch zu Veränderungen komme, die für die einheimische Bevölkerung untragbar seien: wenn zum Beispiel die Berliner „Schrippen” beim Bäcker als „Semmeln” oder „Wecken” bezeichnet werden. Ebenso sei die Bezeichnung „Zwetsch­gendatschi” oder „Pflaumen­datschi” anstatt des auch in Berlin bekannten „Pflaumen­kuchens” nicht zumutbar für die Berliner. Thierse selbst wohnt im Bezirk Prenzlauer Berg. Er folgert scharf­sinnig, daß an seinem Wohnort durch die einge­wanderten Schwaben (!) andere verdrängt worden sein müssen. Man höre und staune! Und so etwas aus dem Munde eines hochran­gigen SPD-Politikers! Es gibt sie also doch, die Verdrängung durch Zuwanderer oder Migranten, wie ...

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02.02.2018
Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
02.02.2018, Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
  • Wolfgang Juchem, gebohren April 1940 ist Diplom-Verwaltungswirt (FH). Im Alter von 16 Jahren schloss sich Wolfgang Juchem 1956 der Jungen Deutschen Gemeinschaft (JDG), der Jugendorganisation der Deutschen Gemeinschaft an. Dort wurde er Kameradschaftsführer. Seit 1959 arbeitete er für die Bundeswehr, zunächst in Fritzlar, später in Bad Neuenahr. Für die Bundeswehr war Wolfgang Juchem fast 30 Jahre beruflich tätig. Seine letzte dort ausgeübte Tätigkeit war die eines Offiziers des Militärischen Abschirmdienstes (MAD). Er schied 1988 im Dienstrang eines Hauptmanns aus. Von 1965 bis 1976 war Wolfgang Juchem Mitglied der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD). Im Herbst 1976 gründete er eine eigene Organisation mit dem Namen „Friedensaktion Wiedervereinigung“. Wolfgang Juchem wurde in verschiedenen Landes- und Bundes-Verfassungsschutzberichten namentlich erwähnt NPD in Niedersachsen:
02.02.2018
"Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
02.02.2018, "Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
  • Am 9. Dezember 2017 stellte der Europaabgeordnete Udo Voigt sein neues Buch "Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel" vor. Der Voigt-Mitarbeiter Florian Stein führte für DS-TV ein Gespräch mit dem ehemaligen NPD-Parteivorsitzenden, in welchem er zu seinem Buch und zu seiner Arbeit im EU-Parlament, in das er im Mai 2014 gewählt wurde, aber auch zu politischen Fragen wie Einwanderungs-, Russland- oder Syrienpolitik ausführlich Stellung bezieht. Das neue Buch von Udo Voigt kann hier bestellt werden: www.etnostrashop.com Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

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