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08.11.2013

„Rabimmel rabammel rabumm-bumm-bumm“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Montag ist es wieder so weit: da ziehen, sobald es anfängt, dunkel zu werden, unsere Kinder­gartenkinder, angeführt von ihren Erzieherinnen und begleitet von ihren Eltern, mit meist selbst­gebastelten Laternen durch die Straßen und singen dabei das traditionelle Kinderlied „Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir…“ Es ist wieder das St. Martinfest im katholischen Bayern. Dieser traditionelle Brauch soll uns an das christliche Gebot der Nächstenliebe erinnern, daß derjenige, der materielle Güter besitzt, sie mit denen teilen soll, die nicht so viel oder gar nichts haben. Daß man sich um die Armen und Bedürftigen kümmern muß. So weit, so gut, doch manchen politisch allzu korrekten Zeitge­nossen paßt so etwas nicht ins ideologisierte Weltbild. Im oberbayerischen Pfaffen­hofen hat sich nun eine KITA entschlossen, auf jede christliche Tradition zu verzichten und stattdessen ein neutrales und allgemeines „Laternen- und Lichterfest“ zu veran­stalten. Der heilige St. Martin kommt darin nicht mehr vor. Dafür wird ja heute das keltisch-teuflische Halloween auch in den KITAs ...

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31.10.2013

Danke, CSU!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Soziales Wohnraum­debakel: Durch den EU-erzwungenen GBW-Verkauf wird der Landes­banks­kandal auch noch zur bayerischen Mieter­katast­rophe! Rückblick: im Zuge der Landes­bankkrise bzw. deren notwendig gewordener Rettung mischte sich bekanntlich sogleich die EU-Wettbe­werbskom­mission in die bayerische Landes­politik ein und verlangte den Verkauf der GBW durch die Landesbank, und zwar im freien Bieter­verfahren. Angesichts des jahrelang kontinuier­lichen Rückgangs an Sozial­wohnungen im Freistaat sowie der schlechten Erfahrungen mit Blick auf die Mieter beim EU-Beihil­fever­fahren gegen die LBBW in Baden-Württemberg oder beim Sozial­wohnungs­verkauf an einen Goldman Sachs-Fonds in Nordrhein-Westfalen sprachen sich die bayerischen National­demo­kraten stets dafür aus, eine teilweise Kreditrückführung durch die Landesbank an den Staat­shaushalt in Form einer Übertragung der GBW mit ihrem mehr als zehntausend Wohnungen in Sozial­bindung in den Vollbesitz des Freistaates vorzunehmen. Dadurch hätte das Land eine Einnah­mequelle und zudem ein Instrument zu Absicherung des sozialen Wohnungs­bestandes in der Hand behalten. Die CSU-geführte Staats­regierung ...

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29.10.2013

PRESSEMIT­TEILUNG: Der Regierungspräsident schaut weg

Lesezeit: etwa 1 Minute

+ + PRESSEMIT­TEILUNG + + + Der Regierungspräsident schaut weg Aufschlußreiches Desin­teresse – Salzweg bleibt mit dem Asyl-Notstand allein Der Stell­vertretende bayerische NPD-Landes­vorsitzende Sascha Roßmüller ist jetzt schlauer und um eine Erfahrung reicher. Er hatte am 9. Oktober an den Regierungspräsidenten von Nieder­bayern geschrieben und ihn mit Blick auf die geplante Asylbe­werber-Unterkunft im Ortskern der Gemeinde Salzweg (Kr. Passau) aufge­fordert, die „Anwoh­nerin­teressen höher zu bewerten als die Unter­brin­gungs­interessen der Staats­regierung, die es (...) in der Hand hätte, die unver­meid­baren Unter­brin­gungen auf die bereits bestehenden bundes- und landeseigenen Liege­nschaften im Großstadtumfeld zu begrenzen“. Die Antwort des Regierungspräsidenten liegt jetzt vor – sie beschränkt sich auf ganze drei Sätze. Neben der Eingangsbestätigung teilt man mit, die im Schreiben Roßmüllers zum Ausdruck gebrachten Ansichten und Wertungen nicht zu teilen. Woraus unschwer der Schluß zu ziehen ist, daß ...

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25.10.2013

Leserbrief an die Südwest Presse

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Ein Leserbrief, den keiner lesen durfte Ein Sympat­hisant unserer Partei hat uns gebeten, den nachfol­genden Leserbrief auf unserer Inter­netseite zu veröffentlichen - nachdem er über sechs Wochen lang keine Antwort von der Südwest Presse erhalten hatte! Recht­sextremismus ist nicht tolerabel, wehret den Anfängen, nie wieder! Wer hätte als Schulkind solches nicht vernommen? Mehr nach dem Motto "friss oder stirb" denn mit argumen­tativer Auseinan­dersetzung oder Überzeugungs­arbeit. Eine Begründung - wie einfach doch - ist ja auch gar nicht notwendig. Ein jeder muss das selbstverständlich akzeptieren! Betrachten wir unseren Wahlkampf, so ist unschwer zu erkennen, dass Argumente immer noch nicht zählen. Angesagt ist dagegen Lull und Lall! Oder, wie Sie es veröffentlichen, die Triller­pfeife. Wie wäre es mit einem Triller­pfeifen­konzert und Sitzb­lockaden bei einem Auftritt von Merkel oder Steinbrück? Wäre das auch Ausdruck demokratischer Gesinnung ...

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16.10.2013

Keine Asylbe­werberunter­kunft in Salzweg!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Keine Asylbe­werberunter­kunft in Salzweg!Aufgrund des regierungs­seitigen Vorhabens in Salzweg im Kreis Passau eine Asylbe­werberunter­kunft für etwa 100 Asylbe­werber zu errichten, sowie der Behandlung dieses Themas am morgigen Donnerstag, den 10.10.13 im Gemeinderat von Salzweg, wurden – nicht zuletzt, da Bürger aus der betroffenen Gemeinde direkt an uns herantraten – die nieder­bayerischen National­demo­kraten aktiv. Der Stv. Landes­vorsitzende Sascha Roßmüller wandte sich in einem Schreiben persönlich an den Regierungspräsidenten Grunwald mit der Auffor­derung, von diesem Ansinnen Abstand zu nehmen. Desweiteren werden die National­demo­kraten neben einer speziell für Salzweg erar­beiteten Infor­mationsschrift zur gegenwärtigen Lage der Asylpolitik im Freistaat auch noch eine Unter­schrif­tenkampagne initiieren, mit dem Ziel, sämtliche politisch direkt betroffenen Ebenen zum Einlenken zu bewegen und dem sich formierenden Bürgerprotest zu entsprechen. Zur Unter­schrif­tenliste gegen das geplante Asylan­tenheim in Salzweg(PDF) Zum Anschreiben an den Regierungspräsidenten(PDF) Zum Flugblatt zur Asylpolitik im ...

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02.10.2013

PRESSEMIT­TEILUNG: „FDP mit anderem Etikett“

Lesezeit: etwa 1 Minute

+ + + PRESSEMIT­TEILUNG + + + „FDP mit anderem Etikett“ Die AfD ist dabei, den Anspruch auf ihren Alter­nativ­status zu verspielen Dieser Tage verhängte die „Alternative für Deutschland“ (AfD) einen partiellen Aufnah­mestopp, um sich vor der Unter­wanderung durch vermein­tliche „Recht­spopulisten“ zu schützen. Was darunter genau zu verstehen sein soll, dürfte seitens der vorge­blichen „Alternative“ wie üblich durch die Brille des Mitte-Links-Estab­lish­ments definiert werden. Interessant ist, daß die AfD hingegen ausdrücklich erklärt, ausge­rechnet Überläufer der vom Wähler bitter abge­straften FDP vom Aufnah­mestopp ausnehmen zu wollen. Dazu erklärt der bayerische NPD-Landesvize Sascha Roßmüller: „Ich stellte mir schon lange die Frage, weshalb ein Wirtschafts­professor Lucke, der aufgrund seiner Qualifikation die währungs­politischen Probleme der Eurozone nicht erst bemerkt haben dürfte, als sie uns auf die Füße fielen, 33 Jahre bei der CDU verweilte und erst jetzt eine ...

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19.09.2013

PRESSEMIT­TEILUNG: „Dann müßt ihr mich schon in den Bundestag wählen!“

Lesezeit: etwa 1 Minute

„Dann müßt ihr mich schon in den Bundestag wählen!“ Wie München Stadtrat Karl Richter loswerden will – perfider Geheimplan? Die bayerische Landes­haupt­stadt hat ein Problem: seit 2008 nervt der einzige Vertreter der inländerfreund­lichen Opposition, Stadtrat Karl Richter von der Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA), im Rathaus mit seinen Aktivitäten. Weit über 500 Anträge und Anfragen konnte die BIA seit dem Rathauseinzug auf den Weg bringen – aber alle Bemühungen, den nervigen Stadtrat, der auch stell­vertretender NPD-Parteivor­sitzender ist, mundtot zu machen oder loszuwerden, sind bisher kläglich gescheitert. Doch jetzt soll unter Mitwirkung der Israelitischen Kultus­gemeinde, des Münchner „Toleranz“-Bündnisses und namhafter Kirchen­vertreter ein Geheimplan ausgeheckt worden sein, um den unliebsamen Stadtrat doch noch loszuwerden: Am kommenden Sonntag soll Richter als NPD-Direkt­kandidat im Stimmkreis München-Ost in den Bundestag nach Berlin sozusagen „fortgewählt“ werden. Wie aus ...

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19.09.2013

Infostände Nr. 6 + 7: Neu-Ulm und Ehingen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nur noch wenige Tage bis zur Bundes­tagswahl. Die NPD Neu-Ulm/Günzburg wird bis zum letzten Tag Vollgas geben. Gestern und heute fanden zwei weitere Infostände statt: Am Mittwoch waren wir erneut auf dem Neu-Ulmer Wochenmarkt vertreten; am heutigen Donnerstag ging’s erstmals in den Alb-Donau-Kreis nach Ehingen. Damit zählt die Statistik sieben Infostände im Wahlkampf und neun Infostände im Kalen­derjahr 2013. Beide Veran­staltung verliefen ohne Störung. In Neu-Ulm waren auf dem Wochenmarkt wie schon am Mittwoch zuvor auch mehrere andere Parteien vertreten, was der Menge des verteilten Werbe­materials jedoch keinen Abbruch tat. Im Gegenteil: zum wieder­holten Male durften wir feststellen, daß wir bei der Profes­sionalität unseres Infostandes sowie der Zahl der verteilten Flugblätter und Broschüren den Vergleich mit den Etablierten nicht zu scheuen brauchen – trotz deutlich geringerer personeller und finan­zieller Mittel. Tags darauf war die NPD die einzige ...

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18.09.2013

NPD-Stand wird von SPD und Migranten gestört

Lesezeit: etwa 2 Minuten

„Keine besonderen Vorkomm­nisse“ – mit diesen Worten hätte man die ersten beiden Stunden des NPD-Infostandes am Dienstag Nachmittag in Illertissen zusam­menfassen können. Zustimmung, Ablehnung, einige Passanten, die Infomaterial mitnahmen und ein paar, die versprachen, uns am Sonntag zu wählen. Doch dann ging’s rund. Wie aus dem Nichts tauchte plötzlich eine Gruppe von sieben SPD-Genossinnen und Genossen auf, die sich einige Meter vom NPD-Stand aufstellten und mit roten Fahnen schwenkend stillsch­weigend gegen uns protes­tierten – darunter auch der Direkt­kandidat Karl-Heinz Brunner. Eine Kommunikation mit uns war nicht erwünscht. Nur ein älterer SPD-Mann wagte sich an den NPD-Tisch, um uns insgesamt fünfmal mitzuteilen, wir seien eine Schande. Nachdem bei fünfmaliger Rückfrage, ob er dies auch begründen könne, keine Antwort kam, war auch uns schnell klar, daß wir unsere Lebenszeit sinnvoller nutzen können, als mit diesen Personen das Gespräch zu suchen. Die verständigte Polizei erklärte dann der SPD-Truppe, ...

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18.09.2013

PRESSEMIT­TEILUNG: „Die Rechnung wird bald genug präsentiert“

Lesezeit: etwa 1 Minute

+ + + PRESSEMIT­TEILUNG + + + „Die Rechnung wird bald genug präsentiert“ NPD-Spitzen­kandidatin Schüßler zieht Bilanz / Plakat-Offensive in München Für die Bayern-NPD ist das magere Wahler­gebnis bei der Landtagswahl am letzten Wochenende kein Grund zur Resignation. Auch im Freistaat endet der Wahlkampf erst am kommenden Sonntag mit der Bundes­tagswahl, und das böse Erwachen für alle diejenigen, die auch diesmal ihr Kreuz wieder bei einer der etablierten Versage­rpar­teien gemacht haben, kommt bald genug. Für die NPD Grund genug, weiterhin auf dem Posten zu bleiben. Unterdessen geht der Wahlkampf ungebrochen weiter, in den Verbänden wird plakatiert und laufen die Verteilak­tionen. Allein in der Landes­haupt­stadt München wurden in der Nacht zu heute rund hundert Plakate neu ausgebracht, unter anderem im Stadtteil Neuhausen, wo die Vorsitzende des Bezirk­saus­schusses, Ingrid Stauden­meyer (SPD), besonders widerliche Gesin­nungsschnüffelei betreibt – Frau Stauden­meyer hat heute in ihrem Bezirk viel zu tun. - Die bayerische NPD-Spitzen­kandidatin ...

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16.09.2013

NPD verbessert sich in der Region leicht

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bei der gestrigen Landtagswahl konnte die NPD ihr Ergebnis in den Wahllokalen des Kreis­verbandes leicht verbessern. Die National­demo­kraten erreichten im Stimmkreis 713 Neu-Ulm 1,73 Prozent der Erststimmen (2008: 1,57) und 1,68 Prozent der Zweit­stimmen (2008: 1,40). Im Stimmkreis 707 Günzburg waren es 1,66 Prozent der Erststimmen (2008: 1,58) sowie 1,53 Prozent der Zweit­stimmen (2008: 1,44). Das Wahlziel des Kreis­vorstandes wurde somit erreicht. Durch die gestiegene Wahlbe­teiligung erhielt die NPD in absoluten Zahlen 3735 Gesamt­stimmen (beide Stimmkreise zusammen) und damit rund ein Viertel mehr als bei der letzten Landtagswahl (2988 Gesamt­stimmen). Der NPD-Direkt­kandidat im Stimmkreis Günzburg, Achim Kast, sagte dazu: „Wenngleich das bayernweite Abschneiden der NPD enttäuschend ist, so ist es umso mehr als Erfolg für unseren Verband zu betrachten, wenn wir uns entgegen dem Trend verbessern konnten. Trotz NSU-Inszenierung und Verbots­geschrei konnten wir in der Region Stimmen­zuwachse verzeichnen. Nach einem Wahlkampf, der so entbe­hrungs­reich war wie noch nie, ist dies ist eine ...

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02.02.2018
Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
02.02.2018, Wolfgang Juchem – Wie können wir Deutschland jetzt noch retten?
  • Wolfgang Juchem, gebohren April 1940 ist Diplom-Verwaltungswirt (FH). Im Alter von 16 Jahren schloss sich Wolfgang Juchem 1956 der Jungen Deutschen Gemeinschaft (JDG), der Jugendorganisation der Deutschen Gemeinschaft an. Dort wurde er Kameradschaftsführer. Seit 1959 arbeitete er für die Bundeswehr, zunächst in Fritzlar, später in Bad Neuenahr. Für die Bundeswehr war Wolfgang Juchem fast 30 Jahre beruflich tätig. Seine letzte dort ausgeübte Tätigkeit war die eines Offiziers des Militärischen Abschirmdienstes (MAD). Er schied 1988 im Dienstrang eines Hauptmanns aus. Von 1965 bis 1976 war Wolfgang Juchem Mitglied der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD). Im Herbst 1976 gründete er eine eigene Organisation mit dem Namen „Friedensaktion Wiedervereinigung“. Wolfgang Juchem wurde in verschiedenen Landes- und Bundes-Verfassungsschutzberichten namentlich erwähnt NPD in Niedersachsen:
02.02.2018
"Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
02.02.2018, "Der Kampf gegen die Völker Europas wird international geführt!" - Im Gespräch mit Udo Voigt
  • Am 9. Dezember 2017 stellte der Europaabgeordnete Udo Voigt sein neues Buch "Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel" vor. Der Voigt-Mitarbeiter Florian Stein führte für DS-TV ein Gespräch mit dem ehemaligen NPD-Parteivorsitzenden, in welchem er zu seinem Buch und zu seiner Arbeit im EU-Parlament, in das er im Mai 2014 gewählt wurde, aber auch zu politischen Fragen wie Einwanderungs-, Russland- oder Syrienpolitik ausführlich Stellung bezieht. Das neue Buch von Udo Voigt kann hier bestellt werden: www.etnostrashop.com Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

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